The Wind
Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was..
Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken auf weichem Gras liegen. Langsam setze ich mich auf. Um mich herrum sind Gras, Büsche, Bäume. Es ist ein freundlicher Ort, an dem ich aufgewacht bin. Ich stehe langsam auf,
und sehe einen Weg, der vor mir die Grasfläche kreuzt. Ich beginne den Wegen zu folgen, die sich hier ausbreiten, sie tragen mich durch eine Art Garten geordnet, und doch sich selbst überlassen. Um mich nehme ich vereinzelt Bäume wahr, manchmal sehe ich durch ihre Kronen den Himmel. Es ist ein gepflegter Ort, an dem Ruhe und Frieden herrschen. Und doch finde ich selten Menschen hier. Die Vögel sitzen in den Büschen, und auf diesen Steinen, die überall herrumstehen. Es sind Steine, die Ruhe ausstrahlen, und doch werden sie in trauer aufgestellt. Ich sehe die Steine genauer an, und entdecke Inschriften:
.. In Liebe...Ort für die Lebenden findest du nur den Tod...Ruhe in Frieden...
Ein leichter Wind kommt auf, und trägt mich mit sich durch den Garten.
I listen to the Wind
to the wind of my soul
Where i´ll end up well i think,
only God really knows
i´ve sat upon the setting sun
But never, never, never, never
I never wanted water once
No, never, never, neverI listen to my words but
they fall far below
I let my music take me where
my heart wants to go
I swam upon th devil´s lake
but never, never, never, never
I´ll never make the same mistake
No, never, never, never
Am Ende dieses Spaziergangs finde ich mich an einem Ort wieder, der mir bekannt vorkommt. Es ist ein einladender Ort, nicht zu fern der Wege, und doch wird er nicht gleich erkannt. Das Gras ist hier lang und weich, und neben einem der Steine ist eine Mulde, die aussieht,
als hätte jemand darin gelegen. Ich setze mich in die Mulde, sie ist warm und weich, vom Wind geschützt. Ich sehe auf den Stein, der neben mir liegt. Er trägt jeden Tag eine andere Inschrift.
was auch immer
deine Mühen
und Träume sind
in der lärmenden
Verwirrung
des Lebens -halte Frieden
mit deiner
eigenen Seele.Manchmal fühlst du dich zerrissen, manchmal suchst du deinen Platz.
Nimm dir Zeit, auf den Wind zu hören, und glaub nicht alles was du denkst.
Man hört den Wind leicht seuseln. Ich lege mich hin, schließe die Augen, schlafe ein.
eingraben. .unter die Erde kriechen. .Augen schließen. .Atem einstellen. .Handlung...ebenfalls. .versickern. .einlaufen. .auflösen. .versinken. .abfliegen. .aufsteigen. .sich teilen. .zu Nebel werden. .abfliegen. .zum Mond fahren. .zu Nebel werden. .Sternennebel. .abfliegen. .und den Schacht verlassen. .und dann raus kommen und auf die Reise gehen.
October 29th, 2007 - 13:28
Psycho?
October 29th, 2007 - 16:00
wow…das is wunderschöhn….
und ich kann mal wieder einiege meiner gefühle….damit verbinden….
es ist wie im wald sitzen…
und dennoch gedanken nachhengen di ein anderer umgebung…
vllt. ungesund wären…
tootal schöhn…
glg alex
November 2nd, 2007 - 17:45
Ich finde, dass ist das beste Werk, was du (also Sici) je vollbracht hast…