Ein wenig Trauer..
Vielleicht nicht Clever, das hier zu schreiben..
Es ist fast, als wäre man nichts weiter
als ein besonderer Ochse,
der gutgläubig zu seiner Schlachtbank geht.
Man macht sich vor, sie nicht besonders gut zu kennen,
schlägt alle Zeichen in den Wind,
in der Hoffnung, es wäre nur die Ruhe zwischen uns,
nicht ein Sturm. In dem Moment, in dem man vor der Türe steht,
zerrt alles an einem, man möge sich umdrehen, weggehen, noch einen Moment warten,
nur um die Illusion dieser Wärme noch einen Moment länger spüren zu können.
Man weiß selbst nicht genau, warum man schließlich doch klingelte,
und durch diese Tür ging. Und wenn man ersteinmal dort ist,
bedarf es keiner Regung, um zu wissen,
wie ausgeliefert man ist, wie sehr man zum zerreißen gespannt ist.
Und wenn sie dann um die Ecke kommt, und den Versuch eines Lächelns wagt,
erkennt man, was man eigentlich schon wusste.
Ihr Lächeln ist nur eine Illusion, eine Idee davon,
dass alles nicht so wichtig sei.
Das sich selbst ins Lächerliche ziehen wollen einer sterbenden Liebe,
die zu sagen versucht, dass beide gewusst hätten, dass ein Ende warten würde.
Ein leises Lächeln das bleibt, während sich mein Körper in einen Monolithen aus kaltem, schwarzem Diamant verwandeln will,
dessen einzelne Moleküle und Atome sich in einer hellsten Flamme blitzenden Feuers in Unendlichkeiten verlieren wollen,
als wir uns, mit der verblassenden Wärme der Vergangenheit im Hintergrund,
zu steifen Brettern geworden, zum erstem Mal wie alte Freunde umarmen wollen.
In deinem Zimmer setzen wir uns nebeneinander aufs Bett,
und sind an einem Ort von Wärme Vertraute aus Stein.
Dort redeten wir mit Worten, die wir vorher nicht gebraucht hatten.
Und ich sagte dir, dass ich es fair von dir fand,
mich freizugeben, während du mir in die Augen blicktest.
Und während ich dies sagte, sah ich mein Gesicht in der Tiefe deiner Augen gespiegelt.
Ein Stück von mir, das ich verloren hatte, das mit dir auf der Reise war,
und nun nicht mehr zu mir passte, nicht mehr zurück fand.
Ich sagte dir, es sei fair, und auch wenn ich dir dankbar war,
kam es mir vor wie Leere. Für diesen Tod hat es nie einen anderen Grabstein gegeben
als die Gedenkstette in meinem Geist, an der ich den Versuch unternahm,
meine lebendigsten Gefühle zu beerdigen, ohne je probiert zu haben,
ihr Leben zu retten. Ohne je für das gekämpft zu haben, was mir alles Wert war.
Von lebendiger Liebe begraben machte ich mich auf, mit blassem Gesicht wie ein toter.
Nur, dass die toten frieden haben, und ich nur noch Leere fühlte.
Du sagtest mir, ich solle nichts dummes tun.
Mir ging durch den Kopf:
"Eines Tages wirst du mich fragen,
was mir wichtiger ist, du oder mein Leben.
Ich werde sagen mein Leben,
und du wirst gehen, und mich verlassen
ohne zu wissen, dass du mein Leben bist.".
Du sorgtest dich um mein Leben, als ich aus der Türe ging.
Ein Leben, dass ich soeben verloren hatte. Was sollte ich denn noch dummes tun?
Ich fühlte mich wie einer, der grade erst begreift, was er für dich schon hätte wissen müssen.
Bald sind es zwei Jahre.
Ich ertränke mich selbst in Projekten und Ideen, in Unternehmungen und Gesprächen mit anderen.
Ich denke immer wieder über alles nach, sobald ich Ruhe finden kann.
Und wenn ich alleine bin, sehe ich dich vor mir, und hasse mich dafür,
immer noch nicht frei zu sein, zuviel Angst zu haben, den Versuch zu wagen,
und umzukehren, deine Stimme im Wind zu hören, im Wind der Zeit, in jedem Moment
in dem nicht Lärm alles andere erstickt.
July 29th, 2008 - 23:18
sometimes there is this question…
is life everything…
or is that what we called life the same like love and friendship?
if they would understand it they must understand themself I think…
but please don’t forget to trust…us…
it’s like the light and the dark…
show your real face I think…it’s good for you
and tell what you want to tell…her
good luck my friend…*i like you=)*
ps:Ich mags…denn es ist eine große wahrheit…hoffe es hat dir geholfen
HDGDL mein großer
August 7th, 2008 - 22:55
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll… Es ist einfach traurig…