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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Trough the fire and the fury, I will follow. Trough the nightshades and the blind deep, won't forget. But at the summit we'll be parting, for yours is the high road, and mine is the low road.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trough the fire and the fury, I will follow.<br />
Trough the nightshades and the blind deep, won't forget.<br />
But at the summit we'll be parting,<br />
for yours is the high road, and mine is the low road.</p>
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		<title>Spiegelwelten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narrenspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[fortschreitend.. beendend... der 2. Teil Von "Zwischen den Welten" ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1405"></span><!--more--><br />
Und erneut stehe ich zwischen den zwei Welten<br />
Und sehe vor mir einen Spiegel, dessen Bilder einen manchmal täuschen lassen<br />
Dich fesseln und träumend festhalten.</p>
<p>Hinter mir sehe ich ein gefangenes Leben voller Hektik und dunklen Türen.</p>
<p>Vor mir, im Spiegel sehe ich ein freies Leben<br />
Voller neuer Energie und offen stehenden Türen.</p>
<p>Auch wenn ich einen Schritt  nach vorne getreten bin,<br />
befinde ich mich gerade doch immer noch zwischen diesen  zwei Welten<br />
und somit am Anfang und am Ende.<br />
Irgendwo, nirgendwo inmitten einer großen  Welt aus Gegenwart  und habe doch noch nicht das Gefühl, fortan gegangen zu sein.</p>
<p>Nun sehe ich noch einmal  zurück und drehe mich um..<br />
Ich entdecke eine kleine und schwarze Gestalt, die mich zu sich winkt und lächelt.</p>
<p>Doch mein Blick wandert wieder nach vorne in den Spiegel<br />
Dort sehe ich ein Gesicht…<br />
Auch dieses lächelt mir zu und winkt mich zu sich.</p>
<p>Drehe ich mich einmal um mich selbst und schaue in die Landschaft um mich,<br />
kann ich große und mächtige Bäume sehen.<br />
Ihr Blätterdach ist stark und dicht, es wirft Schatten auf mich. </p>
<p>Den Rücken zum Spiegel gewandt bleibe ich stehen.<br />
Nun steht das kleine Wesen gekrümmt und auf mich zeigend da..<br />
Es lacht. </p>
<p>Ich drehe mich zurück zum Spiegel.<br />
Das Gesicht bewegt sich zu einem  kompletten Menschen<br />
Er lächelt immer noch.</p>
<p>Ich nehme eine leise Stimme hinter mir wahr.<br />
Das Wesen fängt an zu singen und tanzt weiter fort auf dem Weg tiefer in die Vergangenheit<br />
Es dreht sich zu mir um – ich solle ihm folgen, bat es.</p>
<p>Ich solle nicht gehen flüstert nun die Stimme des Mannes.<br />
Ich solle zu ihm kommen, ihm folgen und durch den Spiegel treten.<br />
Er reicht mir die Hand, sein Körper dreht sich in Richtung eines hellen Lichtscheins.</p>
<p>Ich versuche mich wieder auf die  Gegenwart zu konzentrieren<br />
In meinem Kopf , Gedankenkreise die kein Ende finden.<br />
Der Kopf fühlt sich schwer an.<br />
Die Bilder, die Worte, Vergangenheit und die träumende Zukunft durchströmen<br />
Jede noch so kleine Zelle meines Körpers und lassen diesen zu Boden sinken. </p>
<p>Meine Gedanken wenden sich erneut der Hinterwelt zu.<br />
Dort liegt die Einsamkeit neben mir…<br />
Sie ist kalt, still und so reglos.. Tränen nähren sie.</p>
<p>Die Gedankenkreise wenden sich nun um in die Welt des Spiegels.<br />
Dort sehe ich mein Herz, auftauend, es schlägt.<br />
Doch ist dies wirklich das Leben oder doch wieder nur Trugbilder des Seins, des Verlangens, der Hoffnung, die noch geblieben ist? </p>
<p>Ich öffne meine Augen und starre nach oben in den Himmel.<br />
Zermürbende Gedanken fliegen um mich.<br />
Dort oben zerreist der Wind die Wolken.<br />
Er zerreist die Bilder von dir… und ich verliere deine Stimme, die Worte..<br />
Alles gleitet auseinander und mein kopf füllt sich mit Leere.</p>
<p>Ich stehe auf und sehe noch einmal ins Dunkel.<br />
Das kleine Schwarze ist kaum noch zu sehen, doch winkt es mir wieder zu.</p>
<p>Und als ich mich nun umdrehte, sehe ich den jungen Mann mir seine Schulter zudrehen.<br />
Den Kopf zu mir neigend.</p>
<p>Ich sehe herunter zu mir…<br />
Um mich herum ist es plötzlich ganz still geworden<br />
Und ich weiß, es ist langsam  an der Zeit, weiter zu gehen.</p>
<p>Doch gehe ich zurück, erwartet mich die Einsamkeit.</p>
<p>Folge ich der Stimme des Mannes und  der Stimme meines Herzens,<br />
erwartet mich vielleicht mein Leben.</p>
<p>Gehe ich zurück, stehe ich weit entfernt von der Sonne,<br />
gehe ich nach vorn, stehe ich unter ihr.<br />
doch sagen mir die Spiegelbilder die Wahrheit oder werde ich dann dort erneut stehen bleiben? </p>
<p>Ich kann nicht mehr hier bleiben und muss meine Füße vom Boden lösen,<br />
denn der Wirbelsturm beginnt nun von neuem zu toben und lange Zeit ist vergangen.. </p>
<p>Fliehe ich in  die Dunkelheit,<br />
werde ich mich verlaufen<br />
und somit einen neuen Kreislauf eröffnen.</p>
<p>Fliehe ich durch das Spiegelglas, empfängt mich dann jetzt noch die Liebe, die mich bis zum Ende begleiten soll?</p>
<p>Meine Füße tragen mich durch den Spiegel…</p>
<p>Doch was geschieht jetzt? </p>
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		<title>Ein besonderer Duft</title>
		<link>http://themesh.de/2011/06/07/ein-besonderer-duft/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Duft]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprung]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Wunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir ziehen vorbei und fragen wer den Wind gesehen hat, und wohin er ging, und am Ende jeder Suche stehen wir wieder vor uns selbst. Sind das wirklich wir? Es ist ein besonderer, verlockender Duft, den uns der Wind unverhofft zutrieb, der sich dabb aber in uns festgefressen hat, und uns immernoch, auch wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir ziehen vorbei und fragen wer den Wind gesehen hat,<br />
und wohin er ging, und am Ende jeder Suche stehen wir wieder vor uns selbst.<br />
Sind das wirklich wir?<br />
<span id="more-1398"></span><br />
Es ist ein besonderer, verlockender Duft, den uns der Wind unverhofft zutrieb,<br />
der sich dabb aber in uns festgefressen hat, und uns immernoch,<br />
auch wenn wir es längt schon nicht mehr ahnen,<br />
nach seinem Ursprung suchen lässt, und uns vorwärts zieht.<br />
Wir wissen es oft nicht, aber wir wünschen uns nur, daran glauben zu können,<br />
dass dieser Duft tatsächlich einen Ursprung hat, und mehr ist,<br />
als eine Täuschung unserer Sinne.</p>
<p>Ich wünsche mir nur, dir versprechen zu können,<br />
dass es einen Ort zu einer Zeit gibt,<br />
an dem du glücklich und frei sein kannst.</p>
<p>Wir kennen den Keim einer Erinnerung an diesen Ort,<br />
und diesen Ursprung suchen wir seit Jahren,<br />
oft auch nur unterbewusst, immernoch.<br />
Und mit der Angst,<br />
dass wir vielleicht schon längst zu alt geworden sein könnten,<br />
um den Weg dahin noch zu finden,<br />
flüstert der tägliche Tod sein Lied von sterbender Liebe in unser Ohr,<br />
und wir träumen davon, dass auch unsere letzten,<br />
großen Wunden heilen könnten,<br />
wenn wir nur stark genug wären.</p>
<p>Ich mag den alten, knochigen Wanderer,<br />
der immernoch nach seiner Königin ohne König sucht<br />
(Sie trägt Blumen im Haar.).<br />
Er atmet das Licht ein und die Nacht aus,<br />
sein Atem streicht über unseren langen Weg nach hause,<br />
und mit diesem Atem kommt ein besonderer, verlockender Duft zu uns.</p>
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		<title>Der See</title>
		<link>http://themesh.de/2011/04/15/der-see/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 20:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Farbe des Wassers in diesem See richtet sich nach den Gedanken der Menschen in der Welt. Ruhe, Zeit - schau dir die Färbung an, und sag - würdest du davon trinken? Würdest du jetzt davon trinken, auch wenn ich dir sage, dass du es schon längst getan hast?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Farbe des Wassers in diesem See richtet sich nach den Gedanken der Menschen in der Welt.<br />
Ruhe, Zeit - schau dir die Färbung an, und sag - würdest du davon trinken?<br />
Würdest du jetzt davon trinken, auch wenn ich dir sage, dass du es schon längst getan hast?</p>
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		<title>Hoetry2</title>
		<link>http://themesh.de/2011/01/12/hoetry2/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 02:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..on it goes, just for fun :P hoetry1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..on it goes, just for fun :P<br />
<span id="more-1387"></span><br />
<a href="http://themesh.de/files/2011/01/hoetry2.png"><img src="http://themesh.de/files/2011/01/hoetry2.png" alt="Some haskell code, heavily commented but poorly implemented." width="393" height="365" class="alignnone size-full wp-image-1386" /></a><br />
<a href="http://themesh.de/2010/09/17/hoetry/">hoetry1</a></p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1387" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Just close your eyes</title>
		<link>http://themesh.de/2010/12/16/just-close-your-eyes/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 00:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alive]]></category>
		<category><![CDATA[burn]]></category>
		<category><![CDATA[sparkle]]></category>

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		<description><![CDATA[sparkle. Eternity? lost, into the open tossed. sparkle. A walk on the cost, missed your warm heart the most. sparkle. Dance in the rain, driven insane by your pain. sparkle. And at each pages turn, head for free-fall and burn. sparkle. Against all and even blind, go now, and leave a burned path behind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sparkle.<br />
Eternity? lost,<br />
into the open tossed.<br />
<span id="more-1383"></span><br />
sparkle.<br />
A walk on the cost,<br />
missed your warm heart the most.</p>
<p>sparkle.<br />
Dance in the rain,<br />
driven insane by your pain.</p>
<p>sparkle.<br />
And at each pages turn,<br />
head for free-fall and burn.</p>
<p>sparkle.<br />
Against all and even blind,<br />
go now, and leave a burned path behind.</p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1383" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Z.F., der erste Held.</title>
		<link>http://themesh.de/2010/11/27/z-f-der-erste-held/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 03:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[inMyLive]]></category>

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		<description><![CDATA[Du warst der erste Held. Du warst nicht von den alten, sondern jung und unerfahren wie ich. Du hattest viel von dem, was ich sein wollte. Du warst stark, in meinen Augen unbesiegbar, und du würdest die deinen immer beschützen. Du warst klug, und voller Ideen, und du hast dein Wissen immer mit mir geteilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du warst der erste Held.<br />
Du warst nicht von den alten,<br />
sondern jung und unerfahren wie ich.<span id="more-1376"></span><br />
Du hattest viel von dem, was ich sein wollte.<br />
Du warst stark, in meinen Augen unbesiegbar,<br />
und du würdest die deinen immer beschützen.<br />
Du warst klug, und voller Ideen,<br />
und du hast dein Wissen immer mit mir geteilt.<br />
Du warst oft in meiner Nähe,<br />
du warst ein Gefährte,<br />
mit dem alles möglich war.<br />
Wir hatten eigene, geheime Pläne,<br />
besuchten geheime Orte,<br />
und blickten unseren eigenen Gefahren ins Auge,<br />
bis ich zu lernen begann, dass es auch für dich Hindernisse gab,<br />
selbst, wenn sie dich nicht bremsen würden.<br />
Ich erinnere mich daran, dir einmal weh getan zu haben,<br />
weil ich dir etwas zu werfen wollte, und dich im Auge traf,<br />
und für den Tag wurde meine Welt dunkel,<br />
weil ich glaubte, dass du mir nicht vergeben könntest.<br />
Schon am nächstem Tag war nicht mehr wichtig,<br />
aber die Erinnerung blieb, genau wie viele andere.<br />
Du warst der erste Held, und deine Heldenzeit war voll von Glanz,<br />
bis ein langer, sanfter Schatten zu mir kam,<br />
und mir, mich in den Armen haltend,<br />
verriet, dass ich gehen müsste,<br />
und dich nicht mehr sehen würde.<br />
Dein Tod war lang und qualvoll in meinen Augen,<br />
und ich wusste nie ob du ihn bemerktest.<br />
Ich konnte lange Zeit nicht verstehen,<br />
warum du deine Zeit mit mir verbracht hast,<br />
wenn ich doch von dem, was an dir so besonders war,<br />
so wenig an mir finden konnte.<br />
Die natürliche Antwort,<br />
dass es eben die Unterschiede waren,<br />
kam von selbst, als ich mehr Platz hatte.<br />
In meinem Kopf wohnst du immernoch in der Straße meiner ersten Kindheit,<br />
obwohl ich weiß, dass du längst umgezogen bist,<br />
und wir uns zwischendurch zuerst noch besucht haben.<br />
Es gab immer mehr, was wir ohne einander erlebten,<br />
während wir uns immer fremder wurden.<br />
Heute bist du ein Mensch, und ich denke manchmal noch an dich,<br />
dann sind deine Fußspuren warm, und ich kann sehen, wo wir waren,<br />
bevor sie sich in einer weiten Fläche verlieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>After the Revolution</title>
		<link>http://themesh.de/2010/10/25/after-the-revolution/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[daydream]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[peace]]></category>
		<category><![CDATA[silence]]></category>
		<category><![CDATA[sleep]]></category>

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		<description><![CDATA[I love to watch her sleeping. Her numinous serenity satisfies the restless inside. Her peacefull countenance tells me that everything is alright, will be, allways was. The fragile boy comes home to find his love faded away. The contentment that lies in her pose easily takes his weak mind a hostage. There is nothing he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I love to watch her sleeping.<span id="more-1367"></span><br />
Her numinous serenity satisfies the restless inside.<br />
Her peacefull countenance tells me that everything is alright,<br />
will be, allways was.<br />
The fragile boy comes home to find his love faded away.<br />
The contentment that lies in her pose easily takes his weak mind a hostage.<br />
There is nothing he could write, speak or think in her quiet appearance.<br />
All wars, all struggle and hate seems to have ended to let her sleep,<br />
recovering from what her heavy head took on before.<br />
You leave me speechless, and I feel that you can still the beating of my heart.<br />
But that is just how it starts, when I watch you sleeping.<br />
After a while I imagine you lying dead before me.<br />
Have I said what I needed to?<br />
Can I leave you like that?<br />
Did you know how much you meant to me?<br />
And when I'm finally at the end of words,<br />
ready to accept the privilege to just watch her sleeping,<br />
you might perform a miracle to the never lerning fool inside me,<br />
when you mumble if I won't come into bed again.<br />
This is how the fragile boy gets home again,<br />
to the place where he belongs - close to her heart.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen den Welten</title>
		<link>http://themesh.de/2010/09/19/zwischen-den-welten/</link>
		<comments>http://themesh.de/2010/09/19/zwischen-den-welten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 19:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narrenspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor mir ein Spiegel Groß und mächtig... Schwarzes Spiegelglas darin. Hinter mir ein Wald Noch größer, noch mächtiger Schwarze Dunkelheit darin. Ein Spiegel, aus massivem Holz geschnitzt Schwer steht er da, als ob er schon immer dort gestanden hat Der Wald, so dicht mit Tannen zugewachsen So leer steht er da, Als ob er schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1341"></span></p>
<blockquote><p>
Vor mir ein Spiegel</p>
<p>Groß und mächtig...</p>
<p>Schwarzes Spiegelglas darin.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Hinter mir ein Wald</p>
<p>Noch größer, noch mächtiger</p>
<p>Schwarze Dunkelheit darin.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Ein Spiegel, aus massivem Holz geschnitzt</p>
<p>Schwer steht er da,</p>
<p>als ob er schon immer dort gestanden hat
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Der Wald, so dicht mit Tannen zugewachsen</p>
<p>So leer steht er da,</p>
<p>Als ob er schon immer dort verlassen war.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Im Spiegel ein Gesicht,</p>
<p>Eine Stimme fern von Wirklichkeit.</p>
<p>So nah, als stünde man direkt neben ihnen.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Im Walde die Gesichter der Vergangenheit,</p>
<p>Stimmen so fern im Dunkeln hallen.</p>
<p>So nah, als geschähe es in diesem Moment.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Schaue ich nach vorne,</p>
<p>Blicke ich in den Spiegel.</p>
<p>Die Stimme des Gesichts flüstert mir leise zu.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Schaue ich zurück,</p>
<p>Entdecke ich erneut den Wald.</p>
<p>Die sausenden Stimmen der Geister des Waldes rufen mich.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Trete ich durch den Spiegel, um der Stimme zu folgen,</p>
<p>um im Gesicht den Zukunftsweg zu sehen,</p>
<p>Gleite ich ab von der Wirklichkeit.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Wandere ich in den Wald hinein, und vertraue den sausenden Stimmen,</p>
<p>Ihnen zu folgen,</p>
<p>Trete ich zurück in die Vergangenheit</p>
<p>Und verliere mein Gleichgewicht.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Bleibe ich stehen,</p>
<p>Werden Zukunft und Vergangenheit miteinander verschmelzen.</p>
<p>Es entsteht ein Loch, in das ich hineinrutschen werde.</p>
<p>Doch weiß ich nicht den rechten Weg.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Entscheide ich mich also durch den Spiegel zu gehen,</p>
<p>Und lasse mich von der flüsternden Stimme locken,</p>
<p>Die einem Friede und Freiheit verspricht,</p>
<p>Stehe ich trotzdem immernoch am Anfang und weit entfernt von den Augen,</p>
<p>Die einen träumen lassen.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Treffe ich die Entscheidung, in den Wald zu gehen,</p>
<p>Erblicken mich wieder die dunklen Augen der Einsamkeit</p>
<p>Und die Leere, die in ihnen steckt.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Im Lande der Zukunft sehe ich Spiegelbilder.</p>
<p>Sie zeigen mir die Schönheit der erhofften Zukunft.</p>
<p>Doch sind dies alles nur trügende Wahnehmungen.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Hinter mir im Walde der Vergangenheit gehe ich auf steinigen und glatten Wegen.</p>
<p>Sie führen mich immer weiter hinein und zeigen mir die graue Seite des Lebens.</p>
<p>Angezogen von den wispernden Stimmen,</p>
<p>Wandere ich auf dem Holzweg.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Die glänzende Schönheit und der duftende Geruch des Waldes</p>
<p>Stehen nicht im Gleichgewicht zueinander.</p>
<p>Hinter ihrer atemberaubenden Ausstrahlung,</p>
<p>Liegt eine Welt,</p>
<p>Betrogen von sich selbst.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Ich werde stehen bleiben,</p>
<p>An der Stelle, wo sich die Welten nicht mehr drehen.</p>
<p>Denn dort ist die Wahrnehmung des Lebens auf Null zurückgesetzt.</p>
<p>Man geniesst den Moment der Ruhe zwischen den Welten,</p>
<p>Ohne von Gefühlen überfallen zu werden, und wartet,</p>
<p>Bis sich der Wirbelsturm gelegt hat.
</p></blockquote>
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		<title>Hoetry</title>
		<link>http://themesh.de/2010/09/17/hoetry/</link>
		<comments>http://themesh.de/2010/09/17/hoetry/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 01:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just for Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Feelings]]></category>
		<category><![CDATA[Haskell]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[World]]></category>

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		<description><![CDATA[.. Ich hatte ein klein wenig Spaß ^^ - und ein wenig Haskell ebenfalls :P An sich nichts besonderes, aber zur Abwechslung auch mal ein wenig Programmcode in der Nähe ^^. Das Ding ist durchaus sicher ausführbar, die Interaktion mit dem System beschränkt sich auf die Console (main (putStrLn, interact)). Da das Einbinden Krieg spielt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.. Ich hatte ein klein wenig Spaß ^^ - und ein wenig Haskell ebenfalls :P<br />
<span id="more-1331"></span><br />
An sich nichts besonderes, aber zur Abwechslung auch mal ein wenig Programmcode in der Nähe ^^.<br />
Das Ding ist durchaus sicher ausführbar, die Interaktion mit dem System beschränkt sich auf die Console (main (putStrLn, interact)).</p>
<p>Da das Einbinden Krieg spielt, findet ihr besagten Code hier:<br />
<a href="http://pastebin.com/FhrC0gUe">http://pastebin.com/FhrC0gUe</a></p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1331" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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