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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Kanäle</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fettknochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eine welt aus kanälen, rohren speit menschen wie wassermassen vorbei wörter lachen rufen schreien flüstern brüllen ein rauschen, dunkel, nur leises licht in den fenstern und türen wie werbeschilder und flackernde kerzen die wellen sind gesichter, ein kurzes aufblitzen, kaum erkennen eine starke strömung hier gedrückt und gezogen werden mit dem strom schneller, schneller vorbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine welt aus kanälen, rohren<br />
speit menschen wie wassermassen vorbei<br />
<span id="more-1324"></span><br />
wörter lachen rufen schreien flüstern brüllen<br />
ein rauschen,<br />
dunkel, nur leises licht in den fenstern und türen<br />
wie werbeschilder und flackernde kerzen<br />
die wellen sind gesichter, ein kurzes aufblitzen, kaum erkennen<br />
eine starke strömung hier<br />
gedrückt und gezogen werden mit dem strom<br />
schneller, schneller vorbei an den bildern<br />
kreuzungen, der strom fließt um sich selbst herum<br />
vielleicht ein wiedererkennen<br />
wir werden mitgerissen<br />
hier ist niemand etwas, wir sind die masse, die richtung<br />
hier hast du nichts, kein ziel<br />
aber du wirst ankommen, irgendwo ausgespieen<br />
ein drücken auf den ohren, diese wassertiefe<br />
und der rausch, ein taumeln im gedränge der leiber<br />
jeder zentimeter zu fallen ein freiraum<br />
siehst du nicht in den fenstern<br />
kleine schwarze kammern<br />
ein meter mal ein meter mal ein meter<br />
eins<br />
still.</p>
<p>zwölf grenzen der welt<br />
sechs hände die dich halten<br />
ein grund.<br />
hier kann das wesen sich zusammenkauern, an der festen wand<br />
ein lautes weinen in der stille, das einzig hörbare<br />
wie ein diamant in der asche<br />
zerschneidend klar<br />
plötzlich so viel platz für arme und beine<br />
eine große berührungslosigkeit, allein<br />
eine regelmäßigkeit, ordnung<br />
und hier stößt kein menschenmassenmonster ins unbekannte dunkel.</p>
<p>entlang der kanäle so viele dieser räume<br />
und ein ertrinkender schmerz, die wellen schreien gegen die wände<br />
zwängen sich weiter wogend durch rinnen<br />
die nicht bersten wollen, die kammern nicht fluten.</p>
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		<title>Stadt der Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kalte Frosttod für den Neugeborenen, schnell kälter werdenden Körper Mensch, dessen kleine Gliedmaßen wir unter unseren schweren Füßen brechen. Geboren - geborgen haben wir ihn. Aus dem Bauch der vor den Kirchentoren knienden, weinenden Mutter herausgeschnitten haben wir ihn. Verblutend sah sie das Gesicht ihres sterbenden Kindes, sackte zur Seite, wurde still, wie wir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kalte Frosttod für den Neugeborenen,<br />
schnell kälter werdenden Körper Mensch,<br />
dessen kleine Gliedmaßen wir unter unseren schweren Füßen brechen.<br />
<span id="more-1320"></span><br />
Geboren - geborgen haben wir ihn.<br />
Aus dem Bauch der vor den Kirchentoren knienden,<br />
weinenden Mutter herausgeschnitten haben wir ihn.</p>
<p>Verblutend sah sie das Gesicht ihres sterbenden Kindes,<br />
sackte zur Seite, wurde still,<br />
wie wir, die wir nun weiter marschierten.</p>
<p>In diesem Vorort nahmen wir mit<br />
dem Besuch einer Taufe unseren Anfang.<br />
Dieser Tradition, diesem Ritual bin ich verfallen.</p>
<p>Rot war der Ruhm, den die Stadt uns gab, laut war unsere Ehre.<br />
Unsere schreienden Opfer gaben uns beides,<br />
denn mit ihnen bedeckten wir unsere Gesichter.</p>
<p>Wir ließen euch dursten,<br />
und gossen das Wasser vor euch in den Wüstensand,<br />
nur um den Blick in euren Augen zu sehen.</p>
<p>Wir fütterten euch mit faulendem Fleisch,<br />
immer und immer wieder.<br />
Doch sterben konntet ihr immernoch nicht.</p>
<p>Endlich schleiften wir die geschundenen Körper<br />
in eure große Kathedrale, euer Heiligtum,<br />
in dem war Hochzeit, letzte Hochzeit.</p>
<p>Im Mittelschiff stellten wir schwere Holzkreuze an die Säulen,<br />
an die wir, einander gegenüber, die Liebenden schlugen.<br />
Sie sollten einander während der Läuterung sehen.</p>
<p>Zwischen ihnen spießten wir auf Pfählen die Körper toter Kinder auf,<br />
entzündeten sie, und ihr Geruch, ihr Qualm waberte über den Boden,<br />
füllte die Halle mit schalem Licht.</p>
<p>Amputationen am lebenden Körper,<br />
während man einander zusehen muss.</p>
<p>Brennendes Holz,<br />
Glut die unter die Fingernägel getrHieben wird.</p>
<p>Das betrachten der eigenen Gedärme,<br />
die um den Hals gewickelt die Luft abschnüren.</p>
<p>Die dumpfen Laute, die unter den Trümmern hervordringen,<br />
wenn niemand außer uns diese Stadt noch verlassen wird.</p>
<p>Eine Generation blutet das Fleisch der nächsten,<br />
foltert ihre Kinder, quält ihre Erben zum Wahnsinn,<br />
und stellt so den Fortbestand ihrer Kultur sicher.</p>
<p>Es bricht unser Herz,<br />
aber wir fühlen uns einsam und schwach<br />
in dieser dunklen, kalten Welt.</p>
<p>Der Traum von einer besseren Welt schmeckt wie Asche<br />
in meinem Herzen. Mutter - vergib all unseren Hass,<br />
nimm unser Leben wieder von uns, tilge unsere Erinnerung.</p>
<p>Endlich tritt im Sonnenuntergang neben den Tränen aus der gähnenden,<br />
wortlosen Leere die Frage hervor: "Und wozu all das?".<br />
Und darum ringen wir ein Leben lang.</p>
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		<title>You are a dancer.</title>
		<link>http://themesh.de/2010/07/02/you-are-a-dancer/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[dance]]></category>
		<category><![CDATA[deamon]]></category>
		<category><![CDATA[door]]></category>
		<category><![CDATA[freedom]]></category>
		<category><![CDATA[heart]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>

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		<description><![CDATA[First room, welcome to the hidden land. Enter free, take heart, take hand. Dreaded inner demon herein kisses your toe wanting to make a friend of what was your foe. You are a dancer, I want you to dance. We both know, that this is more than a chance. Dance with your inner deamon my [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>First room, welcome to the hidden land.<br />
Enter free, take heart, take hand.<br />
Dreaded inner demon herein kisses your toe<br />
wanting to make a friend of what was your foe.<br />
<span id="more-1317"></span><br />
You are a dancer, I want you to dance.<br />
We both know, that this is more than a chance.<br />
Dance with your inner deamon my friend.<br />
It is greeting the sun in your heartland.</p>
<p>Free yourself from your innermost chains,<br />
and let the wild, free craze come alive.<br />
Let the animal inside revive,<br />
go further, seek - and strive.</p>
<p>Oh - and I want you to know,<br />
that you can also dance in the rain,<br />
in the forest at night,<br />
and in the snow.</p>
<p>Tell me, what your hands where made for,<br />
and to another room open the door.<br />
Another dream, death, silent scream.<br />
Go my friend, and dance to redeem.</p>
<p>Welcome, and if you're still alive,<br />
into another well of darkness dive.<br />
Dance along the starlit street,<br />
and another door you'll meet.</p>
<p>Tell me, what your heart was made for,<br />
and where you've found your freedoms ore.<br />
.. I knew you'd leave me speechless once.</p>
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		<title>What the hell are we trying?</title>
		<link>http://themesh.de/2010/05/24/what-the-hell-are-we-trying/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bones of God]]></category>
		<category><![CDATA[dreamer]]></category>
		<category><![CDATA[hurt]]></category>
		<category><![CDATA[poet]]></category>
		<category><![CDATA[try]]></category>
		<category><![CDATA[understand]]></category>

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		<description><![CDATA[When you're misunderstood, tell me I'm sick, tell me I'm worthless. Crush me underneath your feet, and leave my dying on the floor without ever looking back. But please, don't tell me I never tried. People feel hurt no matter how hard I try. Sometimes I'm nothing more but a small child. Sometimes I'm small [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>When you're misunderstood,<br />
tell me I'm sick,<br />
tell me I'm worthless.<br />
<span id="more-1161"></span><br />
Crush me underneath your feet,<br />
and leave my dying on the floor<br />
without ever looking back.<br />
But please, don't tell me<br />
I never tried.<br />
People feel hurt no matter how hard I try.</p>
<p>Sometimes I'm nothing more but a small child.<br />
Sometimes I'm small and vulnerable.<br />
Sometimes I even wonder if feelings are misplaced on earth.<br />
Please, let me never forget the things that have been warm and cosy in my live.<br />
I need them, for they are the bones of my god.<br />
I need these bones, for they show me where I come from.<br />
From these bones of god, I make my key to escape hell.<br />
I've always been making this key - hope I got all the parts..<br />
Sometimes I'm nothing more but a dreamer.<br />
Sometimes I contradict myself, cracking hearts with my clumsy feet.<br />
Sometimes I even wonder if we're made to take care of each other.</p>
<p>Sometimes we're all just small eccentric kids knowing what dreams are worth.<br />
Sometimes all that I crave for is telling my friends about the happyness I receive from them.<br />
I want to show people, what they mean to me.<br />
I don't want to force them to be friends.<br />
But I'd just be glad if they'd understand each other better.<br />
Show me their differences, show me their strength.</p>
<p>I'm easily hurt.<br />
I'm a dreamer and a little poet.<br />
Sometimes I smile and my eyes might tell you a story of true happiness.<br />
Sometimes you're my reason to be happy, each and everyone of you is my fortune.</p>
<blockquote><p>
Oh, and I feel like I can't write anymore ^^<br />
Besides that and being still a little ill, I have a good time :P
</p></blockquote>
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		<title>Geisterstadt</title>
		<link>http://themesh.de/2010/04/26/geisterstadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Mauern, diese kalten, stummen Mauern, mit ihren blinden, ausdruckslosen Höhlen, diese Mauern sind es, die wir hier zurückgelassen haben. Es sind Gerippe aus Stahl und Beton, in einer vergessenen Zeit versorgt von Adern aus Asphalt und Metall. Die letzte Wärme, die hier noch zu finden war, als wir gingen, ist zerstörerisch, und tötet, zerfrisst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Mauern,<br />
diese kalten, stummen Mauern,<br />
<span id="more-1152"></span><br />
mit ihren blinden, ausdruckslosen Höhlen,<br />
diese Mauern sind es, die wir hier zurückgelassen haben.<br />
Es sind Gerippe aus Stahl und Beton,<br />
in einer vergessenen Zeit versorgt von Adern aus Asphalt und Metall.<br />
Die letzte Wärme, die hier noch zu finden war, als wir gingen,<br />
ist zerstörerisch, und tötet, zerfrisst, was sich nähert,<br />
zeichnet diejenigen, die hier leben, die hier immernoch leben können.<br />
Die Uhren zeigten 01:23:44, und die Zeit blieb stehen.</p>
<p>Und dann finde ich keine Worte mehr um weiter zu schreiben,<br />
nachdem Tschernobyl 24 Jahre her ist. Dabei würde man annehmen, dass es immer leichter würde, davon zu lernen. Oder geht es dabei nur um das Vergessen?</p>
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		<item>
		<title>Olaf Ourlson</title>
		<link>http://themesh.de/2010/04/21/olaf-ourlson/</link>
		<comments>http://themesh.de/2010/04/21/olaf-ourlson/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Außgestoßen]]></category>
		<category><![CDATA[fremd]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[inspired by a Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[verstehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Nacht habe ich im Traum den Schweden Olaf Ourlson kennen gelernt. Er sagte mir, dass die Zeit in euklidischen Räumen aufhört zu existieren. Das schien ihm wichtig zu sein, und er hat es immer wieder hervorgehoben. Er hatte einen gelben Duplostein anstelle seines Halses, es war einer von diesen, die 2 Einheiten breit, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Nacht habe ich im Traum den Schweden Olaf Ourlson kennen gelernt.<br />
<span id="more-1148"></span><br />
Er sagte mir, dass die Zeit in euklidischen Räumen aufhört zu existieren. Das schien ihm wichtig zu sein, und er hat es immer wieder hervorgehoben.<br />
Er hatte einen gelben Duplostein anstelle seines Halses, es war einer von diesen, die 2 Einheiten breit, und 4 lang sind, quaderförmig, und er lag breit über seinen Schultern.<br />
Ich glaube, daran war Monty Python schuld, der das wohl beim Sex durcheinander gebracht hatte,<br />
es gefiel Olaf dann jedenfalls, und er entschloss sich es zu tragen.<br />
(Ich habe bisher noch nicht wahrgenommen, dass man Duplosteine auch ablegen könnte, kann mich da jemand aufklären?) "Jedenfalls..", sagte Olaf, "hört die Zeit in euklidischen Räumen auf zu existieren. Gott müsste sonst nicht existieren, verstehst du?" Ich verstand nicht, und es war das letzte, was er mir sagte, bevor er sich abwandte, um weiter durch seine Schneewüste zu stapfen.<br />
Irgendwie gehörte er da hin, in diese Schneewüste, und stapfte wohl seit einem großem Anfang schon durch sie hindurch. Ich glaube, er geht gerne gegen den Wind, damit er die Zeit in seinem Gesicht hat, sein großer Duplostein, der über seinem mit Fellen behangenen Körper sitzt,<br />
durchpflügt diese Kälte, leuchtet.<br />
Ich wachte dann irgendwie auf, und schaltete den Wecker aus. Ich fühlte mich garnicht, als hätte er mich geweckt, aber so muss es wohl gewesen sein, oder wollte ich ihm nur nicht folgen, ihm weiter zusehen?<br />
Olaf ist vermutlich durch alle Maschen durchgefallen, vielleicht gab es nichteinmal eine Gruppe von Ausgestoßenen, von selbst durch die Maschen gefallenen, aus der Maschiene aussortierten, die ihn verstehen konnte. Vielleicht hing das aber auch damit zusammen, dass er es anderen nie leicht machte. Wenn man allein ist, also wenn man sich so fühlt, dann hat man oft recht. Oh - und man versteht alles.. irgendwie.<br />
Ist es wichtig, manchmal auch nichts zu verstehen? ..Was ich sagen wollte, war, dass es irgendwie auch andere Leute gab, wie Olaf, die hier bleiben konnten, und dass ich es immer etwas schade fand, wenn jemand ging, den ich nicht verstehen konnte, oder soetwas.<br />
Pflanze deine Samen, damit da etwas wächst. Pflanze sie gerne auch in Parks oder vor öffentlichen Gebäuden, halt da, wo sie gebraucht werden. Pflanze ein paar in deinen Wandschrank, für harte Zeiten..<br />
Schön fand ich, dass ich mich mal an den Rest von einem Traum erinnert habe.<br />
Entschuldigt nicht das durcheinander,<br />
das gehört so, und wenn ihr Olaf versteht,<br />
dann sagt mir halt bescheid,<br />
damit wir hier den Boden ein wenig auflockern können,<br />
und sich wieder mehr Regenwürmer durch den<br />
Kaffesatz einer so müden Gesellschaft fressen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>To a magic Fish..</title>
		<link>http://themesh.de/2010/04/11/to-a-magic-fish/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Dummfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gish]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
		<category><![CDATA[Magic]]></category>
		<category><![CDATA[Teil]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber garnicht nur Dummfisch, wenn ich darf, würde ich gerne, an den Rändern vielleicht, oder da, wo es sich richtig anfühlt, ein Teil werden, von dir .. Ich glaube, manchmal wäre ich dann mehr dort, wo mein Herz gerade ist. Bis du antwortest, aus deinen Wassern, werde ich grinsend hier sitzen, auf diesem Pfosten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber garnicht nur Dummfisch,<br />
wenn ich darf,<br />
<span id="more-1146"></span><br />
würde ich gerne,<br />
an den Rändern vielleicht,<br />
oder da, wo es sich richtig anfühlt,<br />
ein Teil werden,<br />
von dir ..<br />
Ich glaube, manchmal wäre ich dann mehr dort,<br />
wo mein Herz gerade ist.<br />
Bis du antwortest, aus deinen Wassern,<br />
werde ich grinsend hier sitzen,<br />
auf diesem Pfosten am Kai.<br />
Grinsend, weil ich ein Bild von deinem Lächeln in meinem Kopf behalten habe.<br />
Und andere werden sich wundern,<br />
und denken, warum diesem Trottel draußen nicht kalt wird,<br />
und du weißt, warum.</p>
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		<item>
		<title>Not only roses</title>
		<link>http://themesh.de/2010/03/22/not-only-roses/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 04:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfurcht]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste es einfach noch einmal mehr schreiben :P Und dann findest du etwas, dass dir besonders vorkommt, rein, weil es sich immer wieder und wieder selbst erneuert, weil es aus sich selbst heraus immer wieder ruft, und angehört werden will. Und nur deshalb, hast du Angst, es zu verlieren und zu vergessen, weil dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste es einfach noch einmal mehr schreiben :P<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Und dann findest du etwas, dass dir besonders vorkommt,<br />
rein, weil es sich immer wieder und wieder selbst erneuert,<br />
weil es aus sich selbst heraus immer wieder ruft, und angehört werden will.<br />
Und nur deshalb, hast du Angst, es zu verlieren und zu vergessen,<br />
weil dieses besondere immer wieder neu zum Ausdruck gebracht werden will.<br />
Was vor dir liegt mag ein langer,<br />
verschleierter Weg durch tiefe Sümpfe und dunkle Wälder sein,<br />
wo Nebel und Faulgase deine Sinne dämpfen, Irr-lichter dich Tode sterben lassen,<br />
und Wolfsrudel dich immer weiter hetzend auf deinen Fersen sind.<br />
Welten sterben und werden gebohren,<br />
Feuer umtanzen und verbrennen dich,<br />
und manchmal findest du sogar deine eigenen Fußspuren im Wüstensand wie im Schnee wieder und wieder vor dir.<br />
Dieser dein Garten ist ein wilder, dichter Wald,<br />
seine Pfade sind nur ganz sanft angedeutet, und du musst deine Füße selbst setzen,<br />
wandern schleichend, hetzend, wartend, kletternd.<br />
Und du bist dabei nicht einmal allein, so sehr du es auch wünschen wolltest,<br />
so sehr deine Geschichte nur dir gehört, und du besonders bist,<br />
so wenig bist du auch allein.<br />
Und so sehr du an deinem Abhang hängst,<br />
so sehr kämpfen andere gegen ihr ertrinken,<br />
- und deshalb gab es keinen einzelnen Menschen,<br />
weil immer noch ein anderer auch so fühlt und denkt und leidet und liebt,<br />
wie du es in einem beliebigem Moment gerade tust.<br />
Und man merkt die anderen, streitet sich sogar um die Dornen der wenigen wilden Rosen,<br />
und ist dann doch voller Ehrfurcht, und sucht von seiner Einsamkeit erfüllt plötzlich<br />
nach Nähe, wenn man sich unerwartet auf einer weiten Lichtung unter dem großem, klarem Nachthimmel wiederfindet.<br />
Alles wonach man für sich und andere fragen kann, ist, immer wieder anfangen können zu dürfen,<br />
niemals wirklich aufzugeben oder zu vergessen.<br />
Alles, worauf man hoffen kann, ist, trotzdem ein wenig mehr zu sich selbst zu kommen,<br />
reicher zu werden, und das dann teilen zu können.</p>
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		<title>Dance at Dawn</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 03:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[burry]]></category>
		<category><![CDATA[dance]]></category>
		<category><![CDATA[dawn]]></category>
		<category><![CDATA[demon]]></category>
		<category><![CDATA[firepit]]></category>
		<category><![CDATA[hope]]></category>
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		<description><![CDATA[Needed to publish this, since it's taken some time more than expected (stuff was different to what I thought first). Whatever, enjoy :p The snow in my heart fell day by day, till my innocence you've taken away - so let me tell you a story, try to understand, reach me your hand, if you're [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Needed to publish this, since it's taken some time more than expected (stuff was different to what I thought first).<br />
Whatever, enjoy :p</p>
<p><span id="more-1142"></span></p>
<p>The snow in my heart fell day by day,<br />
till my innocence you've taken away<br />
- so let me tell you a story,<br />
try to understand, reach me your hand,<br />
if you're another stranger in a strangers land.</p>
<p>Sometimes,<br />
old dreams are made to be burried.<br />
Something has to become the seeds<br />
of a newer world.<br />
So when I'm filled with old dreams and thoughts,<br />
come in, into my head,<br />
and meet another poets dead.</p>
<p>Burrying old dreams - it's best done with lovers and friends.<br />
Holding each other in their bleeding hands,<br />
they face the night that made them fright<br />
Take your time, face your night, dance at dawn.<br />
Dance at dawn, in the golden fields of corn.<br />
You've just found another roses thorn,<br />
have to free it in your silent moan.</p>
<p>Pleasure and pain are of the same<br />
both like to dance in the rain,<br />
want to be free of their stain.</p>
<p>It feels like something very big,<br />
to lie in tears and broken,<br />
having someone to hold you.<br />
Even bigger is the feeling of being understood.</p>
<p>Describing the night is needed for the dance,<br />
the dance has to free of the devils that remain.<br />
It's about getting your mind ready for another round,<br />
dreaming it together, not to be afraid, not to be alone,<br />
in this strange land - we have to understand.</p>
<p>We'll need that firepit of our innocent youth,<br />
where there've been deamons waiting for us.<br />
Sitting down, holding each others hands,<br />
arms outstretched over each others shoulders.<br />
We have to bring rugs, for even if the fire will be hot at time,<br />
we need to protect our selfs with the same covers.</p>
<p>Sit together to heal your common longings,<br />
you are broken pieces of the same diamond,<br />
made to reflect and break the light in your very special way.</p>
<p>The deamons on the firepit of our youth,<br />
they know us, have allways been waiting for us here.<br />
The longer we avoid them, the stronger they will grow.<br />
The only present we can bring as we visit our enemies<br />
are the broken dreams that our poor existance created.</p>
<p>We return here as innocent strangers,<br />
not aware that we're about to meet the deamons that we fear so strong.<br />
They don't even look shy, but with greed,<br />
and we spread everything we've got in front of them.<br />
They'd know it anyway, and something has to satisfy their hunger.<br />
We burn it, burn the old pieces, burn the pain that we can no longer deny,<br />
keeping the fire burning to stay warm, and keep the night away.<br />
The warmth of our fire keeps the deamons alive,<br />
that pray we would otherwise become easily in a dark night.<br />
We want to be free of broken dreams that we can no longer bear,<br />
and with our tears they fall from the sky like stars,<br />
with a single, last glow.<br />
Burning our old dreams, we have to learn to let go of old things.<br />
But we will not forget, will never forget.<br />
It's natural to get back the freedom that we need so badly in this fashion,<br />
for it feels like we've allways done it this way.</p>
<p>Something invalueable fades up to the sky as a spark and dissolves slowly.<br />
In pain and anger we dance around the fire, untill we know nothing.<br />
Finally we scream to the stars, and peace comes to the defenseless in an unexpected fashion.</p>
<p>We've been sitting 'round the fireplace of our innocent youth,<br />
dreaming in each others arms,<br />
while we cry to the stars or howl to the moon.<br />
Now - there's piece where void has been,<br />
and the night is almost over.<br />
The deamons that had forseen our steps don't know what will happen next.<br />
They have no power anymore, your very next steps are free - choose them wisely.</p>
<p>The next thing that I remember was dawn.<br />
Dawn came, and the shadows began to shrink.<br />
It was in the fields of corn, next to the firepit,<br />
were we would run around in circles.<br />
The sun broke through on the horizon,<br />
we could see a wonderfull, crooked tree in the back-light.<br />
Out of a hunch some started dancing,<br />
dancing in the light of a new born day, a new born hope.</p>
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		<title>strangers prowling the night</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[diamond]]></category>
		<category><![CDATA[law]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[meet]]></category>
		<category><![CDATA[tame]]></category>
		<category><![CDATA[three]]></category>
		<category><![CDATA[times]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Just something old in a new shape, for words need their time to settle down :P Look here first: deviantArt It was something that inspired me once, and the original also had a very personal, friendly message on it, which gives it a constant special touch. I commented on April 27 in 2009: .. I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Just something old in a new shape, for words need their time to settle down :P<br />
Look here first: <a href="http://odinsleibeigene.deviantart.com/art/For-Jakob-120671728">deviantArt</a><br />
It was something that inspired me once, and the original also had a very personal, friendly message on it,<br />
which gives it a constant special touch.<br />
<span id="more-1137"></span><br />
I commented on April 27 in 2009:</p>
<blockquote><p>
.. I want to meet her at least three times:</p>
<p>First in late noon, for a glance at her moves,<br />
for a last talk between strangers,<br />
because we shan't be anymore and<br />
for the reflection of the sun going down in her eyes.</p>
<p>Second for the darkness that awaits both of us during night.<br />
For the depletion and enrichment of our selfs.<br />
For the pain and perversion that might occur or could not be avoided ^^</p>
<p>Third for giving freedom to what now has captured my soul.<br />
For letting her decide wether the sun will rise and wether hope was just a word.<br />
For my sickness being tamed by her.
</p></blockquote>
<p>Today I like to add something:</p>
<p>All the Diamonds that others try to break me with turn to sand<br />
in view of your face - I know no law higher than love, and no beauty<br />
other than the chaos that you seed in me.</p>
<p>- I just feel like on a never ending journey lately,<br />
I want to get to know someone, and there are minor things that I have to think about.</p>
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