Hey nicht schlecht, zunächst mal: Wahnsinn was für interessante Sachen du in der Tram aufschnappst!! Ich glaube am WE fahre ich auch mal
Und jetzt zum Text. Ich finde es ist ziemlich nah an unglaublich, was das bisschen Wörter so beinhaltet. Es lässt tatsächlich reihenweise spekulative und keinesfalls abwegige Schlüsse zu. Träume sind eine ganz wichtige, zentrale und reflektive Sache! Und bemerkenswert finde ich ihre Antwort auf seine Aussage hin… Wenn mir jemand sagte, er träume von bösen, wäre meine erste Frage viel zu sehr auf ihn als auf sein Anliegen, nämlich die gerade getroffene Aussage, bezogen. Vermutlich käme etwas wie “Wie von bösen?” oder “Oha geht es dir gut, ist alles ok?” zustande. Doch würde der, der mir das sagte, eine solche Antwort bzw. Gegenfrage überhaupt wollen? “Sie” antwortet ihm mit einer signifikanten Gegenfrage zu seiner Aussage, das finde ich auf den ersten Blick hin ziemlich stark, denn damit lässt sie ihre eigene Gefühlsebene zunächst außen vor, und drängt so nicht ihre eigenen Sorgen (und seien sie um ihn) nicht zwischen seine Thematik und Aussage…
Interessant wäre tatsächlich etwas zur Situation, etwas zur Beziehung der Beiden… Ich zum Beispiel stelle mir unweigerlich eine schöpfende Pause zwischen seinem “Ja” und dem angefügten Satz vor…
Januar 15th, 2010 - 02:19
Ein wenig was zum spekulieren:
Wie stellt ihr euch die Personen vor, wie die Situation?
Januar 15th, 2010 - 16:43
Hey nicht schlecht, zunächst mal: Wahnsinn was für interessante Sachen du in der Tram aufschnappst!! Ich glaube am WE fahre ich auch mal
Und jetzt zum Text. Ich finde es ist ziemlich nah an unglaublich, was das bisschen Wörter so beinhaltet. Es lässt tatsächlich reihenweise spekulative und keinesfalls abwegige Schlüsse zu. Träume sind eine ganz wichtige, zentrale und reflektive Sache! Und bemerkenswert finde ich ihre Antwort auf seine Aussage hin… Wenn mir jemand sagte, er träume von bösen, wäre meine erste Frage viel zu sehr auf ihn als auf sein Anliegen, nämlich die gerade getroffene Aussage, bezogen. Vermutlich käme etwas wie “Wie von bösen?” oder “Oha geht es dir gut, ist alles ok?” zustande. Doch würde der, der mir das sagte, eine solche Antwort bzw. Gegenfrage überhaupt wollen? “Sie” antwortet ihm mit einer signifikanten Gegenfrage zu seiner Aussage, das finde ich auf den ersten Blick hin ziemlich stark, denn damit lässt sie ihre eigene Gefühlsebene zunächst außen vor, und drängt so nicht ihre eigenen Sorgen (und seien sie um ihn) nicht zwischen seine Thematik und Aussage…
Interessant wäre tatsächlich etwas zur Situation, etwas zur Beziehung der Beiden… Ich zum Beispiel stelle mir unweigerlich eine schöpfende Pause zwischen seinem “Ja” und dem angefügten Satz vor…
Liebe grüßle, das curon =)
Januar 17th, 2010 - 21:18
so wie ich als ich geträumt hab paddy wäre gestorben und danach eine schöne sms gelesen habe….