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	<title>theMesh &#187; Dunkelheit</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Divine Infect</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 16:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>narrenspieler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..hier habe ich Bilder und Gedanken in meinem Kopf zusammengefasst..eine Welt von Chaos gehüllt... von Ungewissheit umgeben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-635"></span>Gegen den Wind,<br />
reitet er mit seinem schwarzen Ross in Richtung Sonne.</p>
<p>Mit dem Wind,<br />
mit schnellen Schritten gehend... von der Sonne entfernend in Richtung des Regens.</p>
<p>Aneinander vorbei... durch dichten Nadelwald hindurch ...<br />
zwischen Dunkelheit und sternenklaren Himmel...<br />
Irgendwie waren beide sich so nahe..<br />
und doch so fern...<br />
Das sanfte Licht, welches durch das dichte Geäst der Bäume glitzert...<br />
begleitet sie in diesem Moment.<br />
Und nun ist er wieder unerreichbar...</p>
<p>Ein neuer Tag..und beide sind weit vom Weg abgekommen<br />
Weit voneinander entfernt... und alles ist verwirrend..so unklar.</p>
<p>Sie rennt durch Nebel.<br />
Wo er ist ... weiß sie nicht...<br />
Sie weiß nur... hier wird sie ewig nach Klarheit suchen.</p>
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		<title>Ich bin es, ein Engel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 20:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein vermutlich seltsamer Text.. etwas Lang vieleicht.. in gewisser Hinsicht wohl auch ein Experiment. Ist Kram von unterschiedlichen Stellen rein gekommen, unter anderem von hier: Schande, von Samsas Traum(Youtube) Ein (etwas) wahnsinniger Cartoon(Youtube) Die Prinzipia Diskordia Naja, hier dann das Geschriebene: Es geht um ein Kind, ein kleines Mädchen. Seit sie sich erinnern kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vermutlich seltsamer Text.. etwas Lang vieleicht.. in gewisser Hinsicht wohl auch ein Experiment.<br />
Ist Kram von unterschiedlichen Stellen rein gekommen, unter anderem von hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xvlVv4syPtc">Schande, von Samsas Traum(Youtube)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cqi5F5MqqTQ">Ein (etwas) wahnsinniger Cartoon(Youtube)</a></li>
<li><a href="http://weird.gmxhome.de/principia/body.html">Die Prinzipia Diskordia</a></li>
</ul>
<p><span id="more-294"></span><br />
Naja, hier dann das Geschriebene:</p>
<blockquote><p>
Es geht um ein Kind,<br />
ein kleines Mädchen.<br />
Seit sie sich erinnern kann,<br />
ist sie allein.<br />
Sie fühlte sich leer,<br />
wie sie war, und es war nichts um sie herrum,<br />
dass ihre Blicke einfangen konnte.<br />
Und sie wusste es nicht.<br />
Sie war schon immer so gewesen,<br />
sie saß mitten im Nichts,<br />
still und ohne Regungen,<br />
mit geschlossenen Augen,<br />
einem Stein gleich.<br />
Und sie war all diese Zeit nicht unglücklich.<br />
Sie wusste noch nicht, was glück war.<br />
Irgendwann regte sich zarghaft ein Gedanke in ihr.<br />
Sie dachte "Ich bin. Ich bin da. Wenn ich da bin, gibt es noch andere?".<br />
Das war der Moment, in dem ihr bewusst wurde,<br />
dass es um sie herrum nichts gab.<br />
Und so fing sie an, zu träumen.<br />
Es war egal, ob das, was sie träumte in ihr war,<br />
oder um sie herrum, denn an beiden Seiten gab es nichts,<br />
es war einerlei.<br />
Sie träumte eine Welt, und sie wurde eine wahre Künstlerin.</p>
<p>Irgendwann, nachdem sie einige Geschichten geträumt hatte,<br />
dachte sie sich, es wäre viel schöner,<br />
gäbe es darin erstrebenswertes.<br />
Sie brauchte jemanden, der mit ihr träumen würde,<br />
etwas, dass sie auch nach Ewigkeiten noch wachhalten könnte,<br />
für dass ihre Träume nie gut genug sein würden,<br />
und immer noch besser gemacht werden konnten,<br />
weswegen sie sich schämen konnte, sich hassen konnte,<br />
und kurze Zeit später von allem begeistert sein konnte.<br />
Sie brauchte etwas, das ihr sagte, das jedes Detail zählte,<br />
dass ihr Herz schneller schlagen ließ, dass verrückte,<br />
neue Ideen in ihrem Kopf wachsen ließ, und alles verändern konnte.<br />
Etwas, wofür sie durch alle Meere schwimmen würde,<br />
und auf jeden Berg klettern würde.<br />
Jemand, mit dem sie ihre Träume, die von Liebe durchströmt sein würden, teilen würde.<br />
Und so schuff sie ein Wesen, mit einem eigenem Bewusstsein,<br />
und während sie es schuf,<br />
merkte sie, wie die ersten Unterschiede entstanden.<br />
Diese Unterschiede waren es, die als erstes ihre Träume besonders machten.<br />
Seit sie mit ihm zusammen Träumen konnte, waren viele Dinge anders geworden.<br />
Er zeigte Ihr Dinge, die sie allein nie erträumt hätte.<br />
Mit ihm und diesen Unterschieden erst gab es Licht und Dunkelheit.<br />
Und wie das Licht, erhellte das Träumen mit ihm ihren Geist.<br />
Sie gab ihm deshalb den Namen Lichtbringer, er war ihr erster Engel,<br />
und ihre Gefühle für ihn trugen den Namen des Lichts, dass sie ihm Brachte, und sie nannte es Liebe.<br />
In ihren Träumen gab es nun mehr,<br />
als einfache Regeln.<br />
Es gab etwas, dass immer neues hervorbrachte,<br />
etwas, dass sich jeder Beschreibung entzog.<br />
Und irgendwann fingen sie an, die ersten Geschichten von Lebewesen zu träumen,<br />
sie träumten Leben. Und in diesen Leben spiegelten sich alle ihre Gefühle, ihre Unterschiede wieder.</p>
<p>Ich beneide sie, sagte Lichtbringer zu ihr.<br />
Ich beneide sie, diese Lebewesen, um ihre zerbrechlichkeit.<br />
Ihnen ist alles wertvoller als mir,<br />
denn sie können verlieren, was ihnen am wichtigsten ist.<br />
Alles was ich habe, habe ich schon immer.<br />
Ich kann nichts gewinnen, und nichts verlieren, musste niemals für etwas kämpfen.<br />
Ich bin mir wertlos, nur hier, weil du mich geschaffen hast.<br />
Alles, was du mir geschenkt hast - was konnte ich dir denn je dafür geben?</p>
<p>Aber du hast mir etwas gegeben, du hast mir das Licht gebracht.<br />
Du musst für mich nichts erkämpfen, ich brauche nichts mehr, als dich,<br />
du bist mir Grund genug, dass ich dir alles schenken mag.</p>
<p>Dann schenke mir diese Zerbrechlichkeit.<br />
Schenke mir die Freiheit, mich auch einmal von dir abzuwenden.<br />
Mit mir hast du die ersten Unterschiede geschaffen, nun lass dich mich kennen lernen.<br />
Du wirst sehen, wenn wir ein wenig Entfernung zwischen uns haben,<br />
werden wir einander ganz anders schön finden, werden wir uns verzehren.<br />
Schaffe mehr, deiner Engel, sie sollen mich zurückholen.<br />
Zeige es den Lebewesen, sie werden zwischen uns stehen.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, über den du keine Kontrolle mehr hast.<br />
Du hast deine Macht über mich abgegeben, in deiner Liebe.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, der das Licht heller macht,<br />
indem er dir Dunkelheit bringt. Ich werde dir deine Liebe so viel wertvoller machen,<br />
wenn du mich dann noch lieben kannst, denn es wird Schmerz geben.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, der ein Albtraum wird,<br />
der mit dem verzerrtem Gesicht eines Clowns im entscheidenden Moment alles zertrümmern will.<br />
Sei da, und bewahre uns davor, bewahre uns davor,<br />
und umarme mich in der Stunde, in der mein Leben schwindet,<br />
mit deiner Liebe. Ich weiß, auf dich kann ich immer vertrauen.</p>
<p>Nachdem er gesprochen hatte, verschwand er,<br />
auf einer leeren Ebene,<br />
und nur ein paar leichte Fußspuren konnte man erkennen,<br />
im Schnee, der sich auf der kalten, schwarzen Platte zu ihren Füßen sammelte.<br />
Sie blieb an dieser Stelle eine Zeit lang stehen,<br />
umringt von weiteren ihrer Engel, die in alle Richtungen in die Dunkelheit spähten.<br />
Sie sah etwas traurig aus, und mit einer kleinen Träne, die aus ihrem Auge fiel,<br />
umspielte ein sanftes Lächeln ihr Gesicht, als sie sagte: "Ja, dann lasst uns dieses Spiel träumen.".</p>
<p>Es zog mich hinaus, in eine warme Dunkelheit,<br />
und ich erwachte, an einem Feuer sitzend.<br />
Bei mir stand ein Krug Wein,<br />
über dem Feuer hing eine Lammkeule,<br />
und da warst du, neben mir, Pfeifend in der Dunkelheit.
</p></blockquote>
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		<title>A prayer of light and dark</title>
		<link>http://themesh.de/2008/05/25/a-prayer-of-light-and-darkness/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 17:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ein wenig langeweile in einer Freistunde hingeschmiert.. Denke, es ist deshalb nicht wirklich gut gefeilt, weiß nicht, was ich davon halte.. With the pleasure of eternal fight, darkness keeps alive the light. And within a warm and brilliant spark, light will always hurt what's dark. For well you know that daylights pride would equal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ein wenig langeweile in einer Freistunde hingeschmiert..<br />
Denke, es ist deshalb nicht wirklich gut gefeilt,<br />
weiß nicht, was ich davon halte..<br />
<span id="more-291"></span></p>
<blockquote><p>
With the pleasure of eternal fight,<br />
darkness keeps alive the light.<br />
And within a warm and brilliant spark,<br />
light will always hurt what's dark.<br />
For well you know that daylights pride<br />
would equal nothing without night.<br />
They are like actors, so serene,<br />
within their own eternal scene.<br />
Oh - darkness knows, it will belong<br />
to daylights sparks, which still shine strong.<br />
And daylight also will belong<br />
to darknesses silence - this fight was wrong.<br />
They hunt each other in an endless race,<br />
untill in love and death embraced.<br />
Will at last peace and silence stay?<br />
This is, what light and darknesss pray.
</p></blockquote>
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		<title>Geschichte eines Wanderers</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte.. Bringe mich zum Horizont, und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle, zur Festung hinter den Wolken. Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches, dass hinter ihnen verborgen ist. Ich will gehen, und das Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte..<br />
<span id="more-273"></span></p>
<blockquote><p>
Bringe mich zum Horizont,<br />
und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle,<br />
zur Festung hinter den Wolken.<br />
Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches,<br />
dass hinter ihnen verborgen ist.<br />
Ich will gehen, und das Leben auskosten.<br />
Ich will diesen Weg hinauf nehmen, und die Treppen zum Himmel erklimmen.<br />
Ich will meine Muskeln arbeiten spühren, wie sie mich langsam und sicher meinem Ziel näher bringen,<br />
will die klare kalte Luft dieser Höhen mit meinem flachen Atem in dieser Höhe in meinen Lungen schneiden spüren.<br />
Diese Luft wird meine Lungen formen.<br />
Die klare Sicht von oben soll meine Augen schärfen,<br />
ein Adler will ich sein, am Himmel, frei.<br />
Ein Adler, der die Wärme der Sonne spürt, die auf seinen Rücken scheint.<br />
Ein Adler, der in seinem Flug die Einzigartigkeit des Moments begreift, in dem er den Zenit überschreitet.<br />
Ein Adler, der bemerkt, dass er nicht nur frei ist, sondern auch allein.<br />
Ein Wanderer, der auf dem höchstem Punkt des Berges kehrt macht.<br />
Jemand, der von oben herab sich die gewundene Treppe hinunterstürzt.<br />
Durch die Wolken über dieser fallenden Gestalt bricht das Licht,<br />
flimmernd im leichtem Regen, der die Welt in ein sanftes Schweigen hüllt.<br />
Jemand, der in tiefen Zügen lebt, und in seinen starken Empfindungen doch so tief fällt.<br />
In die tiefste Schlucht, in die Dunkelheit stößt es ihn.<br />
Man erlebt ihn wie einen Tropfen Feuer, dass durch einen dunklen Schacht fällt,<br />
so stark, so wild, sich selbst verzehrend.<br />
Der Aufprall nimmt den Atem, zerschmettert die Glider.<br />
Wirre Gedanken gehen langsam durch seinen Kopf.<br />
Langsam wälzt sich sein gequälter Körper auf den Rücken.<br />
Er schaut nach oben, wo er nur noch die dunklen Wolken sieht,<br />
und nur noch ein leichter Schimmer zu erahnen ist.<br />
Der Schmerz schlich sich an, beinahe als könnte man ihn kommen sehen,<br />
blieb vor ihm stehen, fast als zögerte er.<br />
Und noch während das Gesicht der Angst vor seinem Auge verblich,<br />
began der Schmerz seinen Körper zu schütteln.<br />
Die Zeit dort oben, sie scheint ihm so weit entfernt.<br />
Fast, als war es nur ein Traum.<br />
Und erst jetzt, als auch seine Erinnerungen starben,<br />
spürte er, wie sehr er die Zeit in den Wolken wirklich liebte.<br />
Und jetzt, da er alles verloren hatte, erkannte er.<br />
Es fiel ihm schwer, seine Fehler einzugestehen,<br />
noch schwerer, sich nicht selbst dafür zu hassen.<br />
Er wünschte sich den Tod, nur so würde er Freiheit und Frieden wiederfinden.<br />
Dass seine Welt jetzt zerbrechlich war, machte ihm Angst.<br />
Er hatte Angst, zu verlieren.<br />
Diese Angst war es, die ihm zeigte, wie viel Wertvoller alles war, jetzt,<br />
wo die Wand zwischen Leben und Tod so dünn geworden war.<br />
Er sah in allem Wachsendem schon den Keim des Verfallens und in jeder Geburt den nahenden Tod.<br />
Er ging einst los, um das Leben auszukosten.<br />
Nun lebte er mit mehr Farbe. Er lebte, und starb zugleich.<br />
Sterben zu lernen hieß für ihn leben zu lernen.<br />
Es gab nun für ihn kein Oben und Unten mehr, und die Schlucht war nicht mehr dunkel.<br />
Er saß zwischen denen, die keine Hoffnung mehr kannten,<br />
und erzählte ihnen die Geschichten von der Festung hinter den Wolken, irgendwo am Horizont.<br />
Und wenn einer losging, und eine Treppe nach dort oben bauen wollte, sagte er ihm stets,<br />
dass immernoch alles zu Gold würde.
</p></blockquote>
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		<item>
		<title>El alma que anda en amor&#8230;</title>
		<link>http://themesh.de/2007/03/28/el-alma-que-anda-en-amor/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 20:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte aus einer anderen Welt? Wirre Gedanken, die doch verständlich? Zu krank zum Lesen? Zu seltsam, nicht geschrieben zu werden. Dunkel, sehr dunkel, und doch im Ende mit Silberstreif am Himmel. Wie ein Tropfen flüssigen Feuers in einen dunklen Brunnen schier endloser Tiefe fällt, und dabei zu vergessen scheint, wo oben und unten sind, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte aus einer anderen Welt? Wirre Gedanken, die doch verständlich? Zu krank zum Lesen? Zu seltsam, nicht geschrieben zu werden. Dunkel, sehr dunkel, und doch im Ende mit Silberstreif am Himmel.<br />
<span id="more-227"></span></p>
<p>Wie ein Tropfen flüssigen Feuers in einen dunklen Brunnen schier endloser Tiefe fällt, und dabei zu vergessen scheint, wo oben und unten sind, und den Weg ans Tageslicht beinahe nicht mehr weiß, so sah ich eine gute Seele dunkle Pfade wandeln, Von schwerer Trauer und kaltem Schmerz gedrückt bäumt sich ihr Gemüt auf, den Fängen einer rasenden Dunkelheit zu entgehen. Eine Seele in der Liebe wohnt. Sie gibt niemals auf, gibt sich niemals auf. Doch der Schmerz dieser Dunkelheit fordert seinen Preis, und so sehe ich, wie in schwerem Kampfe diese Seele vom Heiligtum ihres Körpers blutige Tränen fordert, um Schmerz mit Schmerz hinfort zu treiben. Hinabgestiegen in dunkles Tal, nicht gestolpert, auf langsamen schwerem Wege nach oben. Schmerz ging, Narben blieben. Sah die Seele lächeln, sah wie kräftig sie immer sein wird. Ahnte beinahe, welcher Art die Flügel sein mochten, die sie einst wieder tragen würde. Sah den Tropfen flüssigen Feuers aus dem dunklem Schacht des Brunnens fallen in einen großen, weiten Raum. Feuertropen fiel ins Wasser, zersplitterte in tausend Blitze, füllte den Raum mit seinem Licht. Gebohren aus Feuer und Wasser, aus Licht mitten im Dunkeln stieg empor in die Leere des Raums ein neues Universum. Universum, das ewig bestehen will, im stetigem Wandel so einigartig schön, und doch gleich allen anderen. Hoffnung würde nicht sinken, oben und unten wurden wiedergefunden. Und Dunkelheit ward nicht mehr dunkel für diese Seele, seitdem dauernde Flamme inneren Lichtes brannte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>reboot(my_mind);</title>
		<link>http://themesh.de/2007/01/29/rebootmy_mind/</link>
		<comments>http://themesh.de/2007/01/29/rebootmy_mind/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 00:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will. Die öffentlich sein sollen. Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte, ist viel geschehen... Es gibt wohl tausend kluge Dinge, die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann. Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag, jeder Satz, jede Ansicht sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will.<br />
Die öffentlich sein sollen.<br />
Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte,<br />
ist viel geschehen...<br />
<span id="more-208"></span></p>
<p>Es gibt wohl tausend kluge Dinge,<br />
die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann.<br />
Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag,<br />
jeder Satz, jede Ansicht sagt nur eins:<br />
Man hat wirklich einfach keine Ahnung.<br />
Und von eigener Trennung kann man auf andere hier nicht schließen.<br />
Sagt jemandem in dieser Trauer<br />
"Das Leben geht weiter, du schaffst das schon!",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ihr habt doch keine Ahnung, wie weh das tut!"<br />
Sagt ihm: "Wir verstehen, wie du dich fühlst..",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ich weiß doch selbst nicht einmal mehr, wie ich mich fühle.."</p>
<p>Ich habe am selben Tag noch angefangen,<br />
meine Gedanken öfters aufzuschreiben..<br />
Es macht den Kopf klarer.<br />
Und am Ende der ersten Seite war die Hoffnung auch da,<br />
vieleicht würde es irgendwann wieder besser,<br />
wieder anders.</p>
<p>Zu ihr hätte ich sagen können:</p>
<blockquote><p>"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger sei,<br />
unsere Liebe, oder mein Leben.<br />
Ich werde antworten mein Leben,<br />
und du wirst gehen, ohne zu wissen,<br />
dass du mein Leben warst."</p></blockquote>
<p>(leicht verändert aus <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Liebe" target="_blank">wikiquote</a>)<br />
Und doch war sie nie mein Leben.. das war irgendwo dazwischen.<br />
Unsere Leben waren irgendwo zwischen uns.</p>
<p>Diese Trennung brach nicht meinen Geist.<br />
Sie brach meine Träume.<br />
Und so fing ich an, alle wichtigen Dinge in meinem Kopf<br />
von vorne aufzurollen,<br />
einmal mehr alles von Anfang an in Frage zu stellen.<br />
Was einem dabei mehr hilft, als vieles andere,<br />
sind Freunde. Freunde, die um einen herrum sind.<br />
Die auch, wenn sie es vieleicht nie ganz verstehen, irgendetwas sagen.<br />
Wir sind alle zusammen schon durch viel Dunkelheit gegangen.<br />
Und soviel Tränen auch geweint werden,<br />
wir bleiben alle Freunde.<br />
Und es ist ein gutes Gefühl, zu sagen,<br />
"wir kennen uns noch in 10 Jahren"(nach Tomte).</p>
<p>Was mir am meistem Fehlt, seitdem, ist eine vertraute Stimme.<br />
Jemand, der mehr hört..<br />
Ich möchte wieder Lieben.</p>
<blockquote><p> Meine alten, zerknitterten Schwingen fielen.<br />
Ich werde die Narben von ihnen mein Leben lang tragen.<br />
Und ich werde die Erinnerung daran,<br />
wie es war, zu fliegen, immer lieben.<br />
Aber ich kann und will diese alten Schwingen nicht<br />
mehr tragen. Es sind nicht mehr meine.<br />
Es ist Zeit, neue Schwingen wachsen zu lassen,<br />
und das Fliegen neu zu begreifen.<br />
Neu zu lernen,<br />
und andere Länder zu überfliegen,<br />
um ihre Schönheit zu sehen,<br />
und zu leben.</p></blockquote>
<p>Ich werde wohl einfach loslaufen,<br />
ja, laufe eigentlich schon,<br />
auf dem Wege,<br />
der mir richtig scheint.<br />
Einen anderen Weg zu wählen hieße,<br />
die Zweifel siegen zu lassen,<br />
über einen Geist, der schon weiß, was er will.<br />
.. über einen Geist, der neue Träume wachsen lässt.</p>
<p>Vieleicht ein bischen viel gewesen, aber ich bremse mich jetzt ja auch ;)<br />
Danke, dass ihr bis hier gelesen habt.. Vieleicht nehmt ihr ja etwas davon mit ^^</p>
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