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	<title>theMesh &#187; engel</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Unicorn</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 21:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[This one created out of dust and small parts picked up at once.. How could anyone slaughter the last unicorn? Who was it, who drank her blood, having his infantile, perverted fun in piercing the broken horn through her living flesh? Her fear, her pain within this endless torture to death, repeating the same few [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This one created out of dust and small parts picked up at once..<br />
<span id="more-379"></span><br />
How could anyone slaughter the last unicorn?<br />
Who was it, who drank her blood,<br />
having his infantile, perverted fun in<br />
piercing the broken horn through her living flesh?<br />
Her fear, her pain within this endless torture to death,<br />
repeating the same few words while blood runs down from her eyes,<br />
to ease her pain she whispered:<br />
"I'm a fallen Angel,<br />
the day i die will set me free.<br />
Free of my inner demon,<br />
in this world i can't be."<br />
So within her comprehension filled words she revealed her inhuman rape.<br />
Trapped in loneliness, forgotten in the night,<br />
only her torturer knowing of her undying beauty..<br />
Watch out, maybe bury her in time, if you find her corpse..<br />
Who am I, to tell you this story?<br />
How could I.. ?<br />
..with the soul of a clown forcing me to blow it at the most important moments</p>
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		<title>Ich bin es, ein Engel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 20:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein vermutlich seltsamer Text.. etwas Lang vieleicht.. in gewisser Hinsicht wohl auch ein Experiment. Ist Kram von unterschiedlichen Stellen rein gekommen, unter anderem von hier: Schande, von Samsas Traum(Youtube) Ein (etwas) wahnsinniger Cartoon(Youtube) Die Prinzipia Diskordia Naja, hier dann das Geschriebene: Es geht um ein Kind, ein kleines Mädchen. Seit sie sich erinnern kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vermutlich seltsamer Text.. etwas Lang vieleicht.. in gewisser Hinsicht wohl auch ein Experiment.<br />
Ist Kram von unterschiedlichen Stellen rein gekommen, unter anderem von hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xvlVv4syPtc">Schande, von Samsas Traum(Youtube)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cqi5F5MqqTQ">Ein (etwas) wahnsinniger Cartoon(Youtube)</a></li>
<li><a href="http://weird.gmxhome.de/principia/body.html">Die Prinzipia Diskordia</a></li>
</ul>
<p><span id="more-294"></span><br />
Naja, hier dann das Geschriebene:</p>
<blockquote><p>
Es geht um ein Kind,<br />
ein kleines Mädchen.<br />
Seit sie sich erinnern kann,<br />
ist sie allein.<br />
Sie fühlte sich leer,<br />
wie sie war, und es war nichts um sie herrum,<br />
dass ihre Blicke einfangen konnte.<br />
Und sie wusste es nicht.<br />
Sie war schon immer so gewesen,<br />
sie saß mitten im Nichts,<br />
still und ohne Regungen,<br />
mit geschlossenen Augen,<br />
einem Stein gleich.<br />
Und sie war all diese Zeit nicht unglücklich.<br />
Sie wusste noch nicht, was glück war.<br />
Irgendwann regte sich zarghaft ein Gedanke in ihr.<br />
Sie dachte "Ich bin. Ich bin da. Wenn ich da bin, gibt es noch andere?".<br />
Das war der Moment, in dem ihr bewusst wurde,<br />
dass es um sie herrum nichts gab.<br />
Und so fing sie an, zu träumen.<br />
Es war egal, ob das, was sie träumte in ihr war,<br />
oder um sie herrum, denn an beiden Seiten gab es nichts,<br />
es war einerlei.<br />
Sie träumte eine Welt, und sie wurde eine wahre Künstlerin.</p>
<p>Irgendwann, nachdem sie einige Geschichten geträumt hatte,<br />
dachte sie sich, es wäre viel schöner,<br />
gäbe es darin erstrebenswertes.<br />
Sie brauchte jemanden, der mit ihr träumen würde,<br />
etwas, dass sie auch nach Ewigkeiten noch wachhalten könnte,<br />
für dass ihre Träume nie gut genug sein würden,<br />
und immer noch besser gemacht werden konnten,<br />
weswegen sie sich schämen konnte, sich hassen konnte,<br />
und kurze Zeit später von allem begeistert sein konnte.<br />
Sie brauchte etwas, das ihr sagte, das jedes Detail zählte,<br />
dass ihr Herz schneller schlagen ließ, dass verrückte,<br />
neue Ideen in ihrem Kopf wachsen ließ, und alles verändern konnte.<br />
Etwas, wofür sie durch alle Meere schwimmen würde,<br />
und auf jeden Berg klettern würde.<br />
Jemand, mit dem sie ihre Träume, die von Liebe durchströmt sein würden, teilen würde.<br />
Und so schuff sie ein Wesen, mit einem eigenem Bewusstsein,<br />
und während sie es schuf,<br />
merkte sie, wie die ersten Unterschiede entstanden.<br />
Diese Unterschiede waren es, die als erstes ihre Träume besonders machten.<br />
Seit sie mit ihm zusammen Träumen konnte, waren viele Dinge anders geworden.<br />
Er zeigte Ihr Dinge, die sie allein nie erträumt hätte.<br />
Mit ihm und diesen Unterschieden erst gab es Licht und Dunkelheit.<br />
Und wie das Licht, erhellte das Träumen mit ihm ihren Geist.<br />
Sie gab ihm deshalb den Namen Lichtbringer, er war ihr erster Engel,<br />
und ihre Gefühle für ihn trugen den Namen des Lichts, dass sie ihm Brachte, und sie nannte es Liebe.<br />
In ihren Träumen gab es nun mehr,<br />
als einfache Regeln.<br />
Es gab etwas, dass immer neues hervorbrachte,<br />
etwas, dass sich jeder Beschreibung entzog.<br />
Und irgendwann fingen sie an, die ersten Geschichten von Lebewesen zu träumen,<br />
sie träumten Leben. Und in diesen Leben spiegelten sich alle ihre Gefühle, ihre Unterschiede wieder.</p>
<p>Ich beneide sie, sagte Lichtbringer zu ihr.<br />
Ich beneide sie, diese Lebewesen, um ihre zerbrechlichkeit.<br />
Ihnen ist alles wertvoller als mir,<br />
denn sie können verlieren, was ihnen am wichtigsten ist.<br />
Alles was ich habe, habe ich schon immer.<br />
Ich kann nichts gewinnen, und nichts verlieren, musste niemals für etwas kämpfen.<br />
Ich bin mir wertlos, nur hier, weil du mich geschaffen hast.<br />
Alles, was du mir geschenkt hast - was konnte ich dir denn je dafür geben?</p>
<p>Aber du hast mir etwas gegeben, du hast mir das Licht gebracht.<br />
Du musst für mich nichts erkämpfen, ich brauche nichts mehr, als dich,<br />
du bist mir Grund genug, dass ich dir alles schenken mag.</p>
<p>Dann schenke mir diese Zerbrechlichkeit.<br />
Schenke mir die Freiheit, mich auch einmal von dir abzuwenden.<br />
Mit mir hast du die ersten Unterschiede geschaffen, nun lass dich mich kennen lernen.<br />
Du wirst sehen, wenn wir ein wenig Entfernung zwischen uns haben,<br />
werden wir einander ganz anders schön finden, werden wir uns verzehren.<br />
Schaffe mehr, deiner Engel, sie sollen mich zurückholen.<br />
Zeige es den Lebewesen, sie werden zwischen uns stehen.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, über den du keine Kontrolle mehr hast.<br />
Du hast deine Macht über mich abgegeben, in deiner Liebe.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, der das Licht heller macht,<br />
indem er dir Dunkelheit bringt. Ich werde dir deine Liebe so viel wertvoller machen,<br />
wenn du mich dann noch lieben kannst, denn es wird Schmerz geben.<br />
Ich bin der Teil deines Traums, der ein Albtraum wird,<br />
der mit dem verzerrtem Gesicht eines Clowns im entscheidenden Moment alles zertrümmern will.<br />
Sei da, und bewahre uns davor, bewahre uns davor,<br />
und umarme mich in der Stunde, in der mein Leben schwindet,<br />
mit deiner Liebe. Ich weiß, auf dich kann ich immer vertrauen.</p>
<p>Nachdem er gesprochen hatte, verschwand er,<br />
auf einer leeren Ebene,<br />
und nur ein paar leichte Fußspuren konnte man erkennen,<br />
im Schnee, der sich auf der kalten, schwarzen Platte zu ihren Füßen sammelte.<br />
Sie blieb an dieser Stelle eine Zeit lang stehen,<br />
umringt von weiteren ihrer Engel, die in alle Richtungen in die Dunkelheit spähten.<br />
Sie sah etwas traurig aus, und mit einer kleinen Träne, die aus ihrem Auge fiel,<br />
umspielte ein sanftes Lächeln ihr Gesicht, als sie sagte: "Ja, dann lasst uns dieses Spiel träumen.".</p>
<p>Es zog mich hinaus, in eine warme Dunkelheit,<br />
und ich erwachte, an einem Feuer sitzend.<br />
Bei mir stand ein Krug Wein,<br />
über dem Feuer hing eine Lammkeule,<br />
und da warst du, neben mir, Pfeifend in der Dunkelheit.
</p></blockquote>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ner längeren Weile geschrieben, wollte es aber trotzdem veröffentlichen.. Leere ist es, die bleibt, nach dem Sturm. Manchmal merkt man es zuerst nicht einmal, dass sich etwas in einem Sammelt, das soviel Gewicht besitzen wird, dass es irgendwann durchbrechen wird, zu schwer für einen sein könnte. Und dann in der Ruhe, kurz bevor man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ner längeren Weile geschrieben, wollte es aber trotzdem veröffentlichen..<br />
<span id="more-278"></span></p>
<blockquote><p>
Leere ist es, die bleibt, nach dem Sturm.<br />
Manchmal merkt man es zuerst nicht einmal,<br />
dass sich etwas in einem Sammelt,<br />
das soviel Gewicht besitzen wird,<br />
dass es irgendwann durchbrechen wird,<br />
zu schwer für einen sein könnte.<br />
Und dann in der Ruhe, kurz bevor man einen Sturm der eigenen Vernichtung entfesselt,<br />
wird einem klar, dass man es schon die ganze Zeit über gewusst hat, wie es kommen würde.<br />
Dass man wusste, worauf man sich eingelassen hatte, oder das zumindest glaubte.<br />
Und ein bitterer Moment ist es,<br />
in die Leere zu starren, die übrig bleibt,<br />
wenn man fragt, warum es so kam.<br />
Und man fragt sich, wieso die Menschen nicht zufrieden sein können,<br />
richtet diese Frage schließlich auf sich selbst,<br />
wie ein verzweifelter eine Waffe gegen seinen Kopf richten mag,<br />
und es zerschmettert einen beinahe, wenn man sich eingesteht,<br />
dass man jeden Moment genauso nur kennen will,<br />
und man dieses Leben als das seine sehen möchte.<br />
Wenn man merkt, dass diese Leere in einem das ist,<br />
was man immer auch aufnimmt, wenn man auf der Suche ist.<br />
Denn es ist Leere, die sich in mir aufbäumt, und mich treiben will.<br />
Es ist Leere, die gefüllt werden will,<br />
die mir Fragen gibt, und die bleibt, zusammen mit den Schätzen,<br />
die mein Geist erntet,<br />
wenn der Engel der Zeit meiner Seele zeigt, wie sich Dinge ändern,<br />
und wie ein Geist lernen muss, loszulassen, um zu besitzen, zu verstehen.<br />
Denn erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
habe ich es genug gehalten.<br />
Erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
hat mein Geist es aufgenommen.</p>
<blockquote><p>
Und der Schmerz, der mich anzieht.<br />
Der Schmerz, der mir zeigt, dass ich immernoch Lebe.<br />
Der Schmerz, der mir sagt, dass das, was ist, nicht das ist, was ich leben will.<br />
Der Schmerz, der eine eigene, klare und unbestimmte Schönheit angenommen hatte,<br />
als er in mein Leben trat, und als erster der Leere ihren Platz raubte.<br />
Und dieser Schmerz war es, der mich immer wieder fühlen und denken ließ,<br />
und sein Ursprung war die Wärme, denn wie sonst hätte er mir zeigen können, wie kalt mir war?
</p></blockquote>
</blockquote>
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		<title>Black Feathers..</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 22:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleines Stückchen, diesmal auf Englisch.. When black feathers fall, and the leaves that are green, turn to brown, the day, that night, the bird of death, will die, has arrived.. The stars have vanished, and the dragon of time awoke, to see the dawn of a new century. And in the upcomming light, we walk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleines Stückchen, diesmal auf Englisch..<br />
<span id="more-277"></span></p>
<blockquote><p>
When black feathers fall,<br />
and the leaves that are green,<br />
turn to brown,<br />
the day, that night, the bird of death,<br />
will die, has arrived..<br />
The stars have vanished,<br />
and the dragon of time awoke, to see the dawn<br />
of a new century.<br />
And in the upcomming light,<br />
we walk trough the graveyard of dreams.<br />
And you question me: "Where do you go?".<br />
My answer was simply: "Where I want to?".<br />
But in your heart you knew, that nowhere was now here..<br />
And as we walked past our beloved bridge to nowhere,<br />
we saw a sake lying in the middle.<br />
In the middle of that bridge to nowhere,<br />
in a spot of silence and light in the darkness.<br />
And about that place i will always say to you:<br />
"Angels are born in a sake,<br />
from death arises what brings the warm fire to the living ones,<br />
to ease their pain. Because in live they see the only thing left,<br />
that they can't hold: the ability to fail".
</p></blockquote>
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