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	<title>theMesh &#187; Erinnerung</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Geisterstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Mauern, diese kalten, stummen Mauern, mit ihren blinden, ausdruckslosen Höhlen, diese Mauern sind es, die wir hier zurückgelassen haben. Es sind Gerippe aus Stahl und Beton, in einer vergessenen Zeit versorgt von Adern aus Asphalt und Metall. Die letzte Wärme, die hier noch zu finden war, als wir gingen, ist zerstörerisch, und tötet, zerfrisst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Mauern,<br />
diese kalten, stummen Mauern,<br />
<span id="more-1152"></span><br />
mit ihren blinden, ausdruckslosen Höhlen,<br />
diese Mauern sind es, die wir hier zurückgelassen haben.<br />
Es sind Gerippe aus Stahl und Beton,<br />
in einer vergessenen Zeit versorgt von Adern aus Asphalt und Metall.<br />
Die letzte Wärme, die hier noch zu finden war, als wir gingen,<br />
ist zerstörerisch, und tötet, zerfrisst, was sich nähert,<br />
zeichnet diejenigen, die hier leben, die hier immernoch leben können.<br />
Die Uhren zeigten 01:23:44, und die Zeit blieb stehen.</p>
<p>Und dann finde ich keine Worte mehr um weiter zu schreiben,<br />
nachdem Tschernobyl 24 Jahre her ist. Dabei würde man annehmen, dass es immer leichter würde, davon zu lernen. Oder geht es dabei nur um das Vergessen?</p>
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		<title>Jeden Tag</title>
		<link>http://themesh.de/2009/09/15/jeden-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[müssen wir uns wieder ermahnen, mit einander zu sprechen. müssen wir bereit sein, von vorne anzufangen. müssen wir einander neu erkennen lernen. müssen wir wieder für etwas einstehen. scheitern wir nicht zuletzt an uns selbst. fangen wir neu an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
müssen wir uns wieder ermahnen, mit einander zu sprechen.</li>
<li>müssen wir bereit sein, von vorne anzufangen.</li>
<li>
müssen wir einander neu erkennen lernen.</li>
<li>
müssen wir wieder für etwas einstehen.</li>
<li>
scheitern wir nicht zuletzt an uns selbst.</li>
<li>
fangen wir neu an.</li>
</ul>
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		<title>Fragments</title>
		<link>http://themesh.de/2009/01/07/fragments/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 21:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Something old in a new shape, maybe.. Uh - don't worry about malformed syntax.. ..A creation like the sea? With a surface that is as silent, as the storm underneath it kicks around me like a leave that is carried away from the autumn-wind? How similar i felt - just like rediscovering a formerly known [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Something old in a new shape, maybe.. Uh - don't worry about malformed syntax..<br />
<span id="more-403"></span></p>
<blockquote><p>
..A creation like the sea?<br />
With a surface that is as silent,<br />
as the storm underneath it kicks around me like a leave<br />
that is carried away from the autumn-wind?</p>
<p>How similar i felt - just like rediscovering<br />
a formerly known part of myself,<br />
as i saw your breasts presented to the room.<br />
It reminded me of a moment in school..<br />
- it almost knocked me of my feet,<br />
as you passed past the classroom,<br />
greeting me with your innocent smile.</p>
<p>Your head slowly turning..<br />
A whisper in the wind that might have told you,<br />
that my eyes kept watching.<br />
Our eyes crossing within a moment filled with worlds unspoken,<br />
storys left untold.</p>
<p>Desperately biting my lips when thinking of your naked body,<br />
even though it's more that impossible to think of a newborn relation..<br />
- it became a curse, since what is now between us should not be<br />
forgotten.
</p></blockquote>
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		<title>Ein Jahr? Ein Tag?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/08/19/ein-jahr-ein-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Freund war es, der mich fragte, wie es damals mit meiner ersten Liebe war. Erinnerst du dich noch? Hier dann, was meine Antwort war. Ein Jahr? Ein Tag? Ein Frühling, in dem der letzte Schnee des Winters schmilzt. Ein Frühling, in dem der Regen nachlässt, und dem Boden doch Nahrung gibt. Ein Frühling, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund war es, der mich fragte, wie es damals mit meiner ersten Liebe war.<br />
Erinnerst du dich noch? Hier dann, was meine Antwort war.<br />
<span id="more-250"></span><br />
<strong>Ein Jahr? Ein Tag?</strong></p>
<blockquote><p>
Ein Frühling,<br />
in dem der letzte Schnee des Winters schmilzt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem der Regen nachlässt, und dem Boden doch Nahrung gibt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem die Wolken den Himmel räumen, um Platz zu schaffen,<br />
für die Sonne, deren erste Strahlen am Beginn dieses Tages wärme spenden,<br />
die die ersten Pflanzen sich recken lässt, während sie langsam über den Horizonz steigt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem Zeit ist, zu wachsen, zu werden.</p>
<p>Ein Sommer,<br />
in dem die Vögel in den höchsten Bäumen singen.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem alles in der Blüte seines Lebens steht.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem wir durch endlose Felder wogenden Lebens ziehen,<br />
während die Sonne im Zenit über uns steht,<br />
und uns in ihrer stärksten Wärme nie schwinden wollende Energie schenkt.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem Zeit ist, zum Leben, zum Sein.</p>
<p>Ein Herbst,<br />
in dem die Vögel gen Süden ziehen.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem die Blütenblätter unserer Blumen langsam welk werden.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem die Sonne mit ihrem schwindenden Licht<br />
auch ihre Wärme zurückzieht,<br />
und wir den jetzt braunen Blättern beim Fallen zusehen,<br />
die sich zu einer Landschaft sammeln wollen,<br />
während das Licht des Tages als glühender Feuerball<br />
langsam in den stürmischen Fluten des Meeres versinkt, dem es einst auch entstieg.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem Zeit ist, zum Abschied nehmen, zum loslassen.</p>
<p>Ein Winter,<br />
in dem die Tage wie unser Atem kürzer werden.<br />
Ein Winter,<br />
in dem die Ruhe einzug hält, in unserem Geist.<br />
Ein Winter,<br />
in dem ein von Wolken verhangener Mond Schneeflocken regnen lässt,<br />
deren kalte, schneidende Kälte uns den Schmerz nimmt,<br />
einen Schnitt macht, uns die Augen öffnet, für die einzigartigen, ewigen Momente,<br />
die diese Schneeflocken in ihren spiegelnden, kantigen Eiskristallen für uns erhalten,<br />
und in die Nacht unseres Bewusstseins schneiden.<br />
Ein Winter,<br />
in dem Zeit ist, platz zu machen, zu sterben.</p>
<p>Ein Tag. Ein Jahr. Ein Leben.<br />
Ein Gedanke. Ein Bewusstsein. Ein Geist.<br />
Eine Seele. Ein Gefühl. Eine Ewigkeit.<br />
Ein Leben. Ein Tod. Ein Traum.</p>
<p>Eine gemeinsame Vielfalt,<br />
eine vielfältige Gemeinsamkeit.
</p></blockquote>
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		<title>reboot(my_mind);</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 00:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will. Die öffentlich sein sollen. Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte, ist viel geschehen... Es gibt wohl tausend kluge Dinge, die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann. Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag, jeder Satz, jede Ansicht sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will.<br />
Die öffentlich sein sollen.<br />
Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte,<br />
ist viel geschehen...<br />
<span id="more-208"></span></p>
<p>Es gibt wohl tausend kluge Dinge,<br />
die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann.<br />
Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag,<br />
jeder Satz, jede Ansicht sagt nur eins:<br />
Man hat wirklich einfach keine Ahnung.<br />
Und von eigener Trennung kann man auf andere hier nicht schließen.<br />
Sagt jemandem in dieser Trauer<br />
"Das Leben geht weiter, du schaffst das schon!",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ihr habt doch keine Ahnung, wie weh das tut!"<br />
Sagt ihm: "Wir verstehen, wie du dich fühlst..",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ich weiß doch selbst nicht einmal mehr, wie ich mich fühle.."</p>
<p>Ich habe am selben Tag noch angefangen,<br />
meine Gedanken öfters aufzuschreiben..<br />
Es macht den Kopf klarer.<br />
Und am Ende der ersten Seite war die Hoffnung auch da,<br />
vieleicht würde es irgendwann wieder besser,<br />
wieder anders.</p>
<p>Zu ihr hätte ich sagen können:</p>
<blockquote><p>"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger sei,<br />
unsere Liebe, oder mein Leben.<br />
Ich werde antworten mein Leben,<br />
und du wirst gehen, ohne zu wissen,<br />
dass du mein Leben warst."</p></blockquote>
<p>(leicht verändert aus <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Liebe" target="_blank">wikiquote</a>)<br />
Und doch war sie nie mein Leben.. das war irgendwo dazwischen.<br />
Unsere Leben waren irgendwo zwischen uns.</p>
<p>Diese Trennung brach nicht meinen Geist.<br />
Sie brach meine Träume.<br />
Und so fing ich an, alle wichtigen Dinge in meinem Kopf<br />
von vorne aufzurollen,<br />
einmal mehr alles von Anfang an in Frage zu stellen.<br />
Was einem dabei mehr hilft, als vieles andere,<br />
sind Freunde. Freunde, die um einen herrum sind.<br />
Die auch, wenn sie es vieleicht nie ganz verstehen, irgendetwas sagen.<br />
Wir sind alle zusammen schon durch viel Dunkelheit gegangen.<br />
Und soviel Tränen auch geweint werden,<br />
wir bleiben alle Freunde.<br />
Und es ist ein gutes Gefühl, zu sagen,<br />
"wir kennen uns noch in 10 Jahren"(nach Tomte).</p>
<p>Was mir am meistem Fehlt, seitdem, ist eine vertraute Stimme.<br />
Jemand, der mehr hört..<br />
Ich möchte wieder Lieben.</p>
<blockquote><p> Meine alten, zerknitterten Schwingen fielen.<br />
Ich werde die Narben von ihnen mein Leben lang tragen.<br />
Und ich werde die Erinnerung daran,<br />
wie es war, zu fliegen, immer lieben.<br />
Aber ich kann und will diese alten Schwingen nicht<br />
mehr tragen. Es sind nicht mehr meine.<br />
Es ist Zeit, neue Schwingen wachsen zu lassen,<br />
und das Fliegen neu zu begreifen.<br />
Neu zu lernen,<br />
und andere Länder zu überfliegen,<br />
um ihre Schönheit zu sehen,<br />
und zu leben.</p></blockquote>
<p>Ich werde wohl einfach loslaufen,<br />
ja, laufe eigentlich schon,<br />
auf dem Wege,<br />
der mir richtig scheint.<br />
Einen anderen Weg zu wählen hieße,<br />
die Zweifel siegen zu lassen,<br />
über einen Geist, der schon weiß, was er will.<br />
.. über einen Geist, der neue Träume wachsen lässt.</p>
<p>Vieleicht ein bischen viel gewesen, aber ich bremse mich jetzt ja auch ;)<br />
Danke, dass ihr bis hier gelesen habt.. Vieleicht nehmt ihr ja etwas davon mit ^^</p>
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