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	<title>theMesh &#187; Freund</title>
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		<title>Es gurrt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 18:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Befruchtet von http://bit.ly/4xCtl7 und http://bit.ly/1dptTJ Der Friede wird unverhofft kommen, so wie das Ende des Winters, und was man aus den Augen verlor, findet man unverhofft zu seinen Füßen. Man hebt es auf, klein und zart wie es ist, zitternd zwischen schmelzendem Schnee, in dem sich die Sonne bricht, dessen dünne Eiskruste zerbrechlich geworden ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Befruchtet von <a href="http://bit.ly/4xCtl7">http://bit.ly/4xCtl7</a> und <a href="http://bit.ly/1dptTJ">http://bit.ly/1dptTJ</a><br />
<span id="more-709"></span><br />
Der Friede wird unverhofft kommen, so wie das Ende des Winters,<br />
und was man aus den Augen verlor, findet man unverhofft zu seinen Füßen.<br />
Man hebt es auf, klein und zart wie es ist, zitternd zwischen schmelzendem Schnee,<br />
in dem sich die Sonne bricht, dessen dünne Eiskruste zerbrechlich geworden ist,<br />
und es nun frei gibt. Sobald man es etwas trockener gerieben hat,<br />
bemerkt man, wie flauschig es ist, wie es warm ist,<br />
wenn man es mit den Händen schützt.<br />
Das, was vorher noch Sehnsucht war, und Einsamkeit,<br />
fängt an zu kiechern, und meint im Scherz:<br />
"Alter Freund, wir wissen eigentlich viel zu gut, wann wir Glücklich sind,<br />
um dafür kein Gefühl entwickelt zu haben. Trotzdem muten wir es uns nicht zu,<br />
unverwundbare Schalen zu bekommen, wenn die Dürre einsetzt.<br />
Trotzdem ziehen wir immer weiter, lassen den Moment ziehen, dass er seinen Zauber behalte.<br />
Und dann freuen wir uns wie die Kinder über dieses unverhoffte Treffen."</p>
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		<title>Ein Freund von mir?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt.. Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt..<br />
<span id="more-276"></span></p>
<blockquote><p>
Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die meisten Menschen haben Angst vor ihrem zwielichtigem Gefährten. Und dann wurde mir klar, dass dieser Gefährte mir mein Leben lang auf jedem meiner Schritte folgen würde, und in einer Nacht ging ich vor die Tür und rief ihn. Ich rief ihn, dass er sich mir zeigen solle, es sei für mich ein beruhigenderes Gefühl, zu wissen wo er ist. Und er trat aus dem Schatten hervor, und stand vor mir. Sein Gesicht kam mir so bekannt vor, ich konnte nicht erschrecken. Es war, als kannte ich ihn schon mein ganzes Leben. Von diesem Tag an wanderten wir zusammen durch die Wälder unserer Zeit. Mein Tod und ich, auf dem Weg nach nirgendwo. Tod und ich verstanden uns ausgesprochen gut. Man konnte mit ihm über alles reden, kannten wir uns doch schon ein ganzes Leben. Mit ihm an meiner Seite mochte ich über vieles Lachen, und die Zeit mit ihm ließ mich wachsen. Nur an den Abenden, wenn wir uns schlafen legten, merkte ich, dass ich Kraft verlor. Und ich spürte Schmerzen, wenn ein Tag verging. Tod bemerkte das, und fragte mich: "Wenn ich für deinen Schmerz die Schuld trage, sollte ich dann nicht wieder gehen?" Und ich sagte: "Nein, bitte bleib, denn seitdem du hier bist, ist alles viel schöner. Dich trifft keine Schuld, ich bin es nur, der grade erst lernt, loszulassen." Und seitdem betrachteten Tod und ich die Bilder gemeinsam, die kamen, wenn der Tag ging, und wir zur Ruhe fanden. Denn auch, wenn es manchmal schmerzhaft war, wussten wir, dass Tod und Leben ein Liebespaar waren, und dass es ohne den anderen einfach nicht dasselbe wäre, hier zu sein.
</p></blockquote>
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