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	<title>theMesh &#187; Frieden</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>The Wind</title>
		<link>http://themesh.de/2007/10/28/the-wind/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was.. Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was..<br />
<span id="more-263"></span><br />
Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken auf weichem Gras liegen. Langsam setze ich mich auf. Um mich herrum sind Gras, Büsche, Bäume. Es ist ein freundlicher Ort, an dem ich aufgewacht bin. Ich stehe langsam auf,<br />
und sehe einen Weg, der vor mir die Grasfläche kreuzt. Ich beginne den Wegen zu folgen, die sich hier ausbreiten, sie tragen mich durch eine Art Garten geordnet, und doch sich selbst überlassen. Um mich nehme ich vereinzelt Bäume wahr, manchmal sehe ich durch ihre Kronen den Himmel. Es ist ein gepflegter Ort, an dem Ruhe und Frieden herrschen. Und doch finde ich selten Menschen hier. Die Vögel sitzen in den Büschen, und auf diesen Steinen, die überall herrumstehen. Es sind Steine, die Ruhe ausstrahlen, und doch werden sie in trauer aufgestellt. Ich sehe die Steine genauer an, und entdecke Inschriften:<br />
.. In Liebe...Ort für die Lebenden findest du nur den Tod...Ruhe in Frieden...<br />
Ein leichter Wind kommt auf, und trägt mich mit sich durch den Garten.</p>
<blockquote><p>I listen to <a href="http://youtube.com/watch?v=W4-IZTZkTY8">the Wind</a><br />
to the wind of my soul<br />
Where i´ll end up well i think,<br />
only God really knows<br />
i´ve sat upon the setting sun<br />
But never, never, never, never<br />
I never wanted water once<br />
No, never, never, never</p>
<p>I listen to my words but<br />
they fall far below<br />
I let my music take me where<br />
my heart wants to go<br />
I swam upon th devil´s lake<br />
but never, never, never, never<br />
I´ll never make the same mistake<br />
No, never, never, never
</p></blockquote>
<p>Am Ende dieses Spaziergangs finde ich mich an einem Ort wieder, der mir bekannt vorkommt. Es ist ein einladender Ort, nicht zu fern der Wege, und doch wird er nicht gleich erkannt. Das Gras ist hier lang und weich, und neben einem der Steine ist eine Mulde, die aussieht,<br />
als hätte jemand darin gelegen. Ich setze mich in die Mulde, sie ist warm und weich, vom Wind geschützt. Ich sehe auf den Stein, der neben mir liegt. Er trägt jeden Tag eine andere Inschrift.<br />
<blockquote>
was auch immer<br />
deine Mühen<br />
und Träume sind<br />
in der lärmenden<br />
Verwirrung<br />
des Lebens -</p>
<p>halte Frieden<br />
mit deiner<br />
eigenen Seele.</p>
<p>Manchmal fühlst du dich zerrissen, manchmal suchst du deinen Platz.<br />
Nimm dir Zeit, auf den Wind zu hören, und glaub nicht alles was du denkst.
</p></blockquote>
<p>Man hört den Wind leicht seuseln. Ich lege mich hin, schließe die Augen, schlafe ein.</p>
<blockquote><p>
eingraben. .unter die Erde kriechen. .Augen schließen. .Atem einstellen. .Handlung...ebenfalls. .versickern. .einlaufen. .auflösen. .versinken. .abfliegen. .aufsteigen. .sich teilen. .zu Nebel werden. .abfliegen. .zum Mond fahren. .zu Nebel werden. .Sternennebel. .abfliegen. .und den Schacht verlassen. .und dann raus kommen und auf die Reise gehen.
</p></blockquote>
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		<title>Irischer Segenswunsch</title>
		<link>http://themesh.de/2007/03/13/irischer-segenswunsch/</link>
		<comments>http://themesh.de/2007/03/13/irischer-segenswunsch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 20:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas, das mich persöhnlich anspricht: Lebe in Frieden mit Gott. Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens - halte Frieden mit deiner eigenen Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas, das mich persöhnlich anspricht:<br />
<span id="more-222"></span></p>
<blockquote><p>Lebe in Frieden<br />
mit Gott.</p>
<p>Und was<br />
auch immer<br />
deine Mühen<br />
und Träume sind<br />
in der lärmenden<br />
Verwirrung<br />
des Lebens -</p>
<p>halte Frieden<br />
mit deiner<br />
eigenen Seele.</p></blockquote>
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		<title>selfdestruction(deactivate);</title>
		<link>http://themesh.de/2007/03/11/selfdestructiondeactivate/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 22:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[X&Y]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[X&#38;Y im Gespräch über sich selbst... X: Weißt du, was du häufig tust, wenn du nachdenkst? Y: Ich rede nicht zu direkt? X: ..Die Katze schleicht um den heißen Brei.. Was ist es, dass dich beschäftigt? Y: Durch die Ansprüche, die ich an mich stelle, zerreisse ich mich selbst. X: Nun, da du das weißt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>X&amp;Y im Gespräch über sich selbst...</p>
<p><span id="more-221"></span></p>
<ul>
<li>X: Weißt du, was du häufig tust, wenn du nachdenkst?</li>
<li>Y: Ich rede nicht zu direkt?</li>
<li>X: ..Die Katze schleicht um den heißen Brei.. Was ist es, dass dich beschäftigt?</li>
<li>Y: Durch die Ansprüche, die ich an mich stelle, zerreisse ich mich selbst.</li>
<li>X: Nun, da du das weißt, was hast du vor?</li>
<li>Y: Ich will Ruhe und Frieden finden..</li>
<li>X: Und dabei versagst du dir selbst jede Ablenkung?</li>
<li>Y: Ja, ich habe das Gefühl, alles würde mich einengen..</li>
<li>X: Was wäre, wenn du es bist, der nur alles tun will?</li>
<li>Y: Es hieße auch, dass ich mir Dinge entsagen müsste, um zur Ruhe zu kommen.</li>
<li>X: Aber du brauchst auch Ablenkung, um dich nicht selbst kaputt zu machen!</li>
<li>Y: Ja, die brauche ich.</li>
<li>X: Lass mich dir erzählen, was es ist, warum du dir das Licht entziehst...</li>
<li>Y: Ich höre..</li>
<li>X: Du weißt, irgendwo in dir, dass du die anderen brauchst, und das sogar sehr.</li>
<li>Y: Natürlich, so war es schon immer..</li>
<li>X: Du willst leiden.</li>
<li>Y: Warum sollte ich das wollen?</li>
<li>X: Weil du eingesehen hast, dass du loslassen musst, von den großen Dingen, die du leisten wolltest, weil du diese nicht schaffen konntest und dich nicht selbst kaputt machen willst.</li>
<li>Y: Und deshalb will ich leiden?</li>
<li>X: Ja, weil du in einem kleinem Teil gehofft hast, etwas göttliches zu schaffen, auch wenn du dabei dein viel höher geschätztes Mensch sein verloren hättest. Und nun willst du dich für dein vermeintliches Versagen, das eigentlich Stärke ist, weil du ja für dich kämpfst, selbst bestrafen.</li>
<li>Y: Du willst also sagen, dass ich versuche, gegen die Hilfe anderer anzukämpfen?</li>
<li>X: Ja. Du willst anderen helfen, schaffst es aber schwer, dir helfen zu lassen.</li>
<li>Y: Weil ich dabei schon so oft verletzt wurde..</li>
<li>X: Nun, da du es weißt..</li>
<li>Y: Werde ich dagegen angehen.</li>
<li>X: Nur, dass es schwerer ist, es selbst zu erleben,</li>
<li>Y: als es von aussen zu sehen.</li>
<li>X: Das selbst Erlebte</li>
<li>Y: ist eben häufig die intensivste Erfahrung.</li>
<li>X: Es wird gewiss seine Zeit dauern, bis du wieder klar kommst?</li>
<li>Y: Ja, aber ich werde beim kehren der Straße auf das Stück sehen, an dem ich grade stehe, und nicht auf das, was in weiter Ferne liegt.</li>
<li>X: ..damit du die einzelnen, wichtigen Stellen gut gefegt bekommst, und nicht ausser Atem kommst, wie du es wärst, wenn du bis zum Ende hetzen würdest..</li>
<li>Y: Es gibt viel zu tun.</li>
<li>X: Ja, so ist es, aber du hast gute Begleitung, und bist nicht immer ganz so schwach, wie du glauben willst.</li>
<blockquote>
<li>Y: Wir gehen also gemeinsam durch eine Welt.</li>
<li>X: Unsere Gedanken sind unsere Karte.</li>
<li>Y: Unsere Träume sind unser Kompass.</li>
<li>X: Unser Hunger ist unsere Liebe.</li>
<li>Y: Unser Durst ist unsere Sehnsucht.</li>
<li>X: Das Licht am Horizont ist unsere Hoffnung.</li>
<li>Y: ..und ist es weg, verschwinden wir.</li>
<li>X: ..und manchmal verschwinden wir auch einfach so.</li>
<li>Y: Und diese Gegenstände, die jeder von uns mit sicht trägt,</li>
<li>X: die nehmen wir mit, wenn wir verschwinden.</li>
<li>Y: Nur das Licht brauchen wir nicht mehr, es gehört den Lebenden.</li>
<li>X: genauso, wie wir dann nicht mehr wandern brauchen, und Frieden finden.</li>
<li>Y: Dafür kriegen wir das Buch, in dem all unsere Erinnerungen geschrieben stehen.</li>
<li>X: Wir gehen gemeinsam durch eine Welt,</li>
<li>Y: denn einer kann nie alles alleine tragen.</li>
<li>X: Deshalb schauen manche stärker auf die Karte, und manche mehr auf den Kompass.</li>
<li>Y: Jeder schaut anders auf seine Gegenstände..</li>
<li>X: Und wir gehen zusammen, damit wir uns erinnern können,</li>
<li>Y: das wir dem Licht folgen wollen, solange es geht,</li>
<li>X: ..und dass keiner stehen bleibt, und niemand stirbt.</li>
<li>Y: Wir gehen gemeinsam durch eine Welt.</li>
</blockquote>
</ul>
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		<title>Zwischen den drei ?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/02/06/zwischen-den-drei/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Brahma, dem Schöpfer, Vishnu, dem Bewahrer und Shiva, der Zerstörung sitzend.. Auf dem Weg, um im Glauben, nicht helfen zu können helfen zu wollen. Mit dem Willen neues zu schaffen das Bewahren vergessen und die Zerstörung finden. Damit neues geschaffen würde, dass zu bewahren wäre. Die Zerstörung platz schaffend für neues ? Krieg um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Brahma, dem Schöpfer, Vishnu, dem Bewahrer und Shiva, der Zerstörung sitzend..<br />
<span id="more-211"></span></p>
<p>Auf dem Weg, um im Glauben, nicht helfen zu können helfen zu wollen. Mit dem Willen neues zu schaffen das Bewahren vergessen und die Zerstörung finden. Damit neues geschaffen würde, dass zu bewahren wäre. Die Zerstörung platz schaffend für neues ? Krieg um Frieden zu schaffen ? - Oder wäre das, wie für Jungfräulichkeit zu ficken ?! Nicht ganz.. denn es mag die Zeit geben, da ein Weg besser wäre, als garkeiner. Lieber einen Krieg schaffen, als in ewiger Stille verharren. Lieber ein schreckliches Ende als Schrecken ohne Ende. Jeder Neuanfang wird möglich, durch ein Ende. Schließlich wäre es gar das selbe..</p>
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