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	<title>theMesh &#187; Hoffnung</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Not only roses</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 04:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich musste es einfach noch einmal mehr schreiben :P Und dann findest du etwas, dass dir besonders vorkommt, rein, weil es sich immer wieder und wieder selbst erneuert, weil es aus sich selbst heraus immer wieder ruft, und angehört werden will. Und nur deshalb, hast du Angst, es zu verlieren und zu vergessen, weil dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste es einfach noch einmal mehr schreiben :P<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Und dann findest du etwas, dass dir besonders vorkommt,<br />
rein, weil es sich immer wieder und wieder selbst erneuert,<br />
weil es aus sich selbst heraus immer wieder ruft, und angehört werden will.<br />
Und nur deshalb, hast du Angst, es zu verlieren und zu vergessen,<br />
weil dieses besondere immer wieder neu zum Ausdruck gebracht werden will.<br />
Was vor dir liegt mag ein langer,<br />
verschleierter Weg durch tiefe Sümpfe und dunkle Wälder sein,<br />
wo Nebel und Faulgase deine Sinne dämpfen, Irr-lichter dich Tode sterben lassen,<br />
und Wolfsrudel dich immer weiter hetzend auf deinen Fersen sind.<br />
Welten sterben und werden gebohren,<br />
Feuer umtanzen und verbrennen dich,<br />
und manchmal findest du sogar deine eigenen Fußspuren im Wüstensand wie im Schnee wieder und wieder vor dir.<br />
Dieser dein Garten ist ein wilder, dichter Wald,<br />
seine Pfade sind nur ganz sanft angedeutet, und du musst deine Füße selbst setzen,<br />
wandern schleichend, hetzend, wartend, kletternd.<br />
Und du bist dabei nicht einmal allein, so sehr du es auch wünschen wolltest,<br />
so sehr deine Geschichte nur dir gehört, und du besonders bist,<br />
so wenig bist du auch allein.<br />
Und so sehr du an deinem Abhang hängst,<br />
so sehr kämpfen andere gegen ihr ertrinken,<br />
- und deshalb gab es keinen einzelnen Menschen,<br />
weil immer noch ein anderer auch so fühlt und denkt und leidet und liebt,<br />
wie du es in einem beliebigem Moment gerade tust.<br />
Und man merkt die anderen, streitet sich sogar um die Dornen der wenigen wilden Rosen,<br />
und ist dann doch voller Ehrfurcht, und sucht von seiner Einsamkeit erfüllt plötzlich<br />
nach Nähe, wenn man sich unerwartet auf einer weiten Lichtung unter dem großem, klarem Nachthimmel wiederfindet.<br />
Alles wonach man für sich und andere fragen kann, ist, immer wieder anfangen können zu dürfen,<br />
niemals wirklich aufzugeben oder zu vergessen.<br />
Alles, worauf man hoffen kann, ist, trotzdem ein wenig mehr zu sich selbst zu kommen,<br />
reicher zu werden, und das dann teilen zu können.</p>
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		<title>So leise? #7</title>
		<link>http://themesh.de/2009/12/21/so-leise-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 02:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nebelkrähe stieß sich vom Boden ab, kreiste kurz über der Lichtung, und verschwand aus meinem Blickfeld. Nebel, der sich verzieht, dein Gesicht, das hinter einem Baum hervorsieht. Deine Füße, zögerlich auf die Lichtung gesetzt, mit der Nase im Wind. Ich höre mich stammeln "Neb - Nebelkrähe war hier,.. und, und hat das Herz des Feuers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebelkrähe stieß sich vom Boden ab,<br />
kreiste kurz über der Lichtung,<br />
und verschwand aus meinem Blickfeld.<br />
<span id="more-1033"></span><br />
Nebel, der sich verzieht, dein Gesicht,<br />
das hinter einem Baum hervorsieht.<br />
Deine Füße, zögerlich auf die Lichtung gesetzt,<br />
mit der Nase im Wind. Ich höre mich stammeln<br />
"Neb - Nebelkrähe war hier,.. und, und hat das Herz des Feuers mitgenommen?".<br />
Du kommst zu mir herrüber, jetzt sicherer, fast hastig, und doch elegant.<br />
"Ich habe angst", gestehe ich dir, "Und ich weiß nicht, warum..".</p>
<p>"Windläufer", sprichst du sanft, "Ich muss am Anfang anfangen,<br />
damit du es verstehen kannst, aber lass mich dir zuerst ein wenig Sicherheit geben:</p>
<p>Seit Jahren habe ich jetzt wieder einen Punkt gefunden,<br />
an dem ich ansetzen kann. Nach all den Jahren,<br />
in denen ich nicht wusste, wo ich anfangen sollte,<br />
habe ich endlich eine Stelle,<br />
von der an ich mein eigenes Schicksal erschaffen kann.<br />
Glaubst du im Ernst, ich würde sie ohne weiteres aufgeben?<br />
Glaubst du allen ernstes, ich wäre nicht bereit alles zu geben,<br />
um auch nur den Hauch einer Chance zu haben?<br />
Wie ein getretener Hund habe ich mich verkrochen,<br />
habe in der Gosse und im Regen geschlafen,<br />
und in kalten Nächten zitternd im Schnee.<br />
Es gab Nächte, in denen ich darum Flehte,<br />
den nächsten Morgen erleben zu dürfen,<br />
und Tage, an denen ich einfach aufgeben wollte.</p>
<p>Dies ist das erste Mal seit langem,<br />
dass ich mich wirklich lebendig fühle,<br />
und mehr als jemals zuvor bin ich bereit zu lächeln,<br />
und für meine Zukunft einzustehen.<br />
Ich weiß jetzt, wie ich an meine Zukunft glaube,<br />
und das lasse ich mir von niemandem nehmen,<br />
nichteinmal von Nebelkrähe.</p>
<p>Wenn du es verstehst, wirst du wissen, warum wir nicht nur mutlos sein müssen.<br />
Wir müssen jetzt los, komm mit mir."</p>
<p>Sie zögerte einen Moment, und ich konnte nicht verstehen, wohin sie sah.<br />
Dann schluckte sie, und sprach: "..und weil du es wohl nicht mehr weißt: Ich heiße Fenra. Bitte vergiss es nicht nocheinmal."</p>
<blockquote><p>
<a href="http://themesh.de/index.php/2009/12/so-leise/">Anfang</a><br />
<a href="http://themesh.de/index.php/2009/12/so-leise-6/">Davor</a><br />
<a href="http://themesh.de/index.php/2010/01/so-leise-8/">Danach</a>
</p></blockquote>
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		<title>In unsren Köpfen</title>
		<link>http://themesh.de/2009/12/08/in-unsren-kopfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 04:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Gebirge, um das wir nicht irgendwie herum kommen würden, keine Mauer, die nicht irgendwann zu ende wäre, kein Fluss über den wir keine Brücke finden würden, und keine Bahnhofsmauer, an der wir nicht klein und zart das Wörtchen Hoffnung finden würden. Wo sind die Grenzen, wenn nicht in unsren Köpfen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Gebirge, um das wir nicht irgendwie herum kommen würden,<br />
keine Mauer, die nicht irgendwann zu ende wäre,<br />
kein Fluss über den wir keine Brücke finden würden,<br />
und keine Bahnhofsmauer, an der wir nicht klein und<br />
zart das Wörtchen Hoffnung finden würden.<br />
Wo sind die Grenzen, wenn nicht in unsren Köpfen?</p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1008" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Zwischen Tür und Angel</title>
		<link>http://themesh.de/2009/09/30/zwischen-tur-und-angel/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 23:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahaa.. der Böse curon hat mich irgendwie dazu angestoßen, glatt nochmal was hierzu zu schreiben. Achtung: Spät Abends geschrieben, Laberzeit. Manchmal sitzen sie einfach so im Raum herum, und erst wenn einer gehen muss, sprechen sie plötzlich, als hätten sie keine Zeit mehr. Manchmal schnattern sie die ganze Zeit, aber was zuletzt gesagt wird, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahaa.. der Böse <a href="http://curon.wordpress.com/2009/09/28/starlet/trackback/">curon</a> hat mich irgendwie dazu angestoßen, glatt nochmal was <a href="http://themesh.de/index.php/2009/09/undmorgenleipzig/trackback/">hierzu</a> zu schreiben. Achtung: Spät Abends geschrieben, Laberzeit.<br />
<span id="more-715"></span><br />
Manchmal sitzen sie einfach so im Raum herum, und erst wenn einer gehen muss, sprechen sie plötzlich, als hätten sie keine Zeit mehr. Manchmal schnattern sie die ganze Zeit, aber was zuletzt gesagt wird, vor der Stille, wenn man dann wieder allein unterwegs ist, ist es, dass im Gedächtnis bleibt, und lange weiterarbeiten kann. Nicht alle Abschiede kommen aus dem Blauen heraus, manche sind durchaus länger schon abzusehen, und dennoch, wenn der Aufbruch dann da ist, der letzte Abend, oder die letzten Minuten, ganz egal, eigentlich wird einem dann erst klar, wie ernst ernst eigentlich gerade ist. Und genau dann muss raus, was noch nicht gesagt wurde, noch auf dem Herzen liegt. Denn alles andere, alles, was wir nicht zurücklassen können, wird unser Gepäck. Und dann kann es auch raus. Es sind nur die letzten Minuten, ein paar Worte machen nun nicht mehr viel, man lässt sie fallen, sie streuen sich im Wind, man wird es verstehen. Die letzte Frage, die ich zwischen Tür und Angel mitbekommen hab, war - schon hier in Leipzig, aber auch schon mal in Taizé "Jakob, glaubst du eigentlich an Gott?"<br />
Und dann hatte ich etwas gesagt wie: "Mir hat mal eine gute Dame gesagt, dass wichtiger als der Glaube sei, dass die Menschen Antworten auf ihre Fragen finden. Mir ist die Liebe eine Antwort, und zu ihren Kindern zählen für mich auch Hoffnung und Vergebung. Dass ist etwas, woran ich glaube, und immer wieder auch zweifle. Deshalb glaube ich schon an Gott, und zweifle auch an ihm. Zum christlichem Glauben im speziellem: Der enthält für mich schon spannende Elemente, über die ich mich durchaus austauschen mag. Aber so, wie das erlernen einer Geige nicht diese zum einzigem Musikinstrument erheben will, will ich nicht über die Beschäftigung mit einer Religion diese über den Rest erheben."</p>
<blockquote><p>
Abseits vom Text:</p>
<ul>
<li>Joah, zwei mal hab ich Musiker zitiert, falls es euch auffällt :P</li>
<li>Mit mir ist weiterhin alles in Ordnung, ich wollt nur mal ein wenig labern.</li>
<li>Ich hab die erste Wasserkiste leer, und das erste Mal in der Mensa gegessen - die rockt!</li>
<li>Zuletzt kamen mir 1-2 Ideen für die Seite, mal sehen, was umgesetzt wird</li>
<li>Eris sagt: Wenn du heute noch nichts blödsinniges gedacht oder geschrieben hast, mache das jetzt.</li>
</ul>
</blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>In View of the Sad</title>
		<link>http://themesh.de/2009/08/07/in-view-of-the-sad/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 22:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
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		<description><![CDATA[This came to my mind when watching this: solitarychild on deviantArt When the look at something sad and brocken captures us, and we are miles apart from being able to say just a nice word or give a warm hug, all we can do is to feel and sing along with it, to bow before [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This came to my mind when watching this:<br />
<a href="http://solitarychild.deviantart.com/art/when-you-abuse-me-132211528">solitarychild on deviantArt</a><br />
<span id="more-646"></span></p>
<blockquote><p>
When the look at something sad and brocken captures us,<br />
and we are miles apart from being able<br />
to say just a nice word or give a warm hug,<br />
all we can do is to feel and sing along with it,<br />
to bow before others pain and hope.</p>
<p>Just a new sad face<br />
that you see somewhere.<br />
Such beauty, such complete beauty,<br />
in their bodies so weak,<br />
in their minds so strong.<br />
Untouchable almost,<br />
for they hardly ever feel understood.<br />
The everlasting question in your mind:<br />
"What was it, that they are/were getting through,<br />
that made them so .. empty?"<br />
You've always somehow pushed yourself so far,<br />
to break the border. Countless times you wished,<br />
you might only be one of these that break such borders<br />
within the blink of an eye.<br />
But always you've done your little scratching on the surface.<br />
Shaping it, to feel how it feels.<br />
Warming it, to feel how cold it is.<br />
Will it ever be enough,<br />
or do we only want to believe,<br />
that there's a place better for these,<br />
that had to struggle so much?
</p></blockquote>
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		<title>My Lemontree</title>
		<link>http://themesh.de/2009/07/01/my-lemontree/</link>
		<comments>http://themesh.de/2009/07/01/my-lemontree/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas älter als der letzte happen, von der Form gefällts mir auch nicht so sehr, im Moment. Wie auch immer - was neues, lesbares ,) Mir fällt auch grad mal auf, dass der Titel nicht so einfach in bezug zu setzen ist ^^ A big loss might be the death of a childhood friend, of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas älter als der letzte happen, von der Form gefällts mir auch nicht so sehr, im Moment. Wie auch immer - was neues, lesbares ,) Mir fällt auch grad mal auf, dass der Titel nicht so einfach in bezug zu setzen ist ^^</p>
<p><span id="more-627"></span></p>
<p>
A big loss<br />
might be the death of a childhood friend,<br />
of someone you really loved.</p>
<p>
A big loss<br />
might be the love of your live,<br />
leaving you.</p>
<p>
A big loss<br />
might be losing trust into yourself,<br />
indifference towards life.</p>
<p>
I wonder how you overcame the pride,<br />
of not wanting to let go of someone,<br />
when it’s all they can do, all they need.</p>
<p>
I wonder how your love can settle down again,<br />
if it was bleeding like burning hell it’s self,<br />
if it was true once.</p>
<p>
I wonder how you always got it back,<br />
the happy smile, the sassing look,<br />
the ’I ain’t stop here’.</p>
<p>
I never thought that the ever-changing<br />
nature of this dance would leave<br />
you untouched. I never hoped so, too.</p>
<p>
I never thought that your love<br />
would join a fight, leaving you<br />
helpless. I never hoped so, too.</p>
<p>
I never thought that you’d lose that light<br />
in your eyes, enriching the world<br />
around you. I never hoped so, too.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein wenig Trauer..</title>
		<link>http://themesh.de/2008/07/29/ein-wenig-trauer/</link>
		<comments>http://themesh.de/2008/07/29/ein-wenig-trauer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht nicht Clever, das hier zu schreiben.. Es ist fast, als wäre man nichts weiter als ein besonderer Ochse, der gutgläubig zu seiner Schlachtbank geht. Man macht sich vor, sie nicht besonders gut zu kennen, schlägt alle Zeichen in den Wind, in der Hoffnung, es wäre nur die Ruhe zwischen uns, nicht ein Sturm. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht nicht Clever, das hier zu schreiben..<br />
<span id="more-309"></span></p>
<blockquote><p>
Es ist fast, als wäre man nichts weiter<br />
als ein besonderer Ochse,<br />
der gutgläubig zu seiner Schlachtbank geht.<br />
Man macht sich vor, sie nicht besonders gut zu kennen,<br />
schlägt alle Zeichen in den Wind,<br />
in der Hoffnung, es wäre nur die Ruhe zwischen uns,<br />
nicht ein Sturm. In dem Moment, in dem man vor der Türe steht,<br />
zerrt alles an einem, man möge sich umdrehen, weggehen, noch einen Moment warten,<br />
nur um die Illusion dieser Wärme noch einen Moment länger spüren zu können.<br />
Man weiß selbst nicht genau, warum man schließlich doch klingelte,<br />
und durch diese Tür ging. Und wenn man ersteinmal dort ist,<br />
bedarf es keiner Regung, um zu wissen,<br />
wie ausgeliefert man ist, wie sehr man zum zerreißen gespannt ist.<br />
Und wenn sie dann um die Ecke kommt, und den Versuch eines Lächelns wagt,<br />
erkennt man, was man eigentlich schon wusste.<br />
Ihr Lächeln ist nur eine Illusion, eine Idee davon,<br />
dass alles nicht so wichtig sei.<br />
Das sich selbst ins Lächerliche ziehen wollen einer sterbenden Liebe,<br />
die zu sagen versucht, dass beide gewusst hätten, dass ein Ende warten würde.<br />
Ein leises Lächeln das bleibt, während sich mein Körper in einen Monolithen aus kaltem, schwarzem Diamant verwandeln will,<br />
dessen einzelne Moleküle und Atome sich in einer hellsten Flamme blitzenden Feuers in Unendlichkeiten verlieren wollen,<br />
als wir uns, mit der verblassenden Wärme der Vergangenheit im Hintergrund,<br />
zu steifen Brettern geworden, zum erstem Mal wie alte Freunde umarmen wollen.<br />
In deinem Zimmer setzen wir uns nebeneinander aufs Bett,<br />
und sind an einem Ort von Wärme Vertraute aus Stein.<br />
Dort redeten wir mit Worten, die wir vorher nicht gebraucht hatten.<br />
Und ich sagte dir, dass ich es fair von dir fand,<br />
mich freizugeben, während du mir in die Augen blicktest.<br />
Und während ich dies sagte, sah ich mein Gesicht in der Tiefe deiner Augen gespiegelt.<br />
Ein Stück von mir, das ich verloren hatte, das mit dir auf der Reise war,<br />
und nun nicht mehr zu mir passte, nicht mehr zurück fand.<br />
Ich sagte dir, es sei fair, und auch wenn ich dir dankbar war,<br />
kam es mir vor wie Leere. Für diesen Tod hat es nie einen anderen Grabstein gegeben<br />
als die Gedenkstette in meinem Geist, an der ich den Versuch unternahm,<br />
meine lebendigsten Gefühle zu beerdigen, ohne je probiert zu haben,<br />
ihr Leben zu retten. Ohne je für das gekämpft zu haben, was mir alles Wert war.<br />
Von lebendiger Liebe begraben machte ich mich auf, mit blassem Gesicht wie ein toter.<br />
Nur, dass die toten frieden haben, und ich nur noch Leere fühlte.<br />
Du sagtest mir, ich solle nichts dummes tun.<br />
Mir ging durch den Kopf:<br />
"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger ist, du oder mein Leben.<br />
Ich werde sagen mein Leben,<br />
und du wirst gehen, und mich verlassen<br />
ohne zu wissen, dass du mein Leben bist.".<br />
Du sorgtest dich um mein Leben, als ich aus der Türe ging.<br />
Ein Leben, dass ich soeben verloren hatte. Was sollte ich denn noch dummes tun?<br />
Ich fühlte mich wie einer, der grade erst begreift, was er für dich schon hätte wissen müssen.<br />
Bald sind es zwei Jahre.<br />
Ich ertränke mich selbst in Projekten und Ideen, in Unternehmungen und Gesprächen mit anderen.<br />
Ich denke immer wieder über alles nach, sobald ich Ruhe finden kann.<br />
Und wenn ich alleine bin, sehe ich dich vor mir, und hasse mich dafür,<br />
immer noch nicht frei zu sein, zuviel Angst zu haben, den Versuch zu wagen,<br />
und umzukehren, deine Stimme im Wind zu hören, im Wind der Zeit, in jedem Moment<br />
in dem nicht Lärm alles andere erstickt.
</p></blockquote>
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		<title>Geschichte eines Wanderers</title>
		<link>http://themesh.de/2008/01/14/geschichte-eines-wanderers/</link>
		<comments>http://themesh.de/2008/01/14/geschichte-eines-wanderers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte.. Bringe mich zum Horizont, und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle, zur Festung hinter den Wolken. Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches, dass hinter ihnen verborgen ist. Ich will gehen, und das Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte..<br />
<span id="more-273"></span></p>
<blockquote><p>
Bringe mich zum Horizont,<br />
und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle,<br />
zur Festung hinter den Wolken.<br />
Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches,<br />
dass hinter ihnen verborgen ist.<br />
Ich will gehen, und das Leben auskosten.<br />
Ich will diesen Weg hinauf nehmen, und die Treppen zum Himmel erklimmen.<br />
Ich will meine Muskeln arbeiten spühren, wie sie mich langsam und sicher meinem Ziel näher bringen,<br />
will die klare kalte Luft dieser Höhen mit meinem flachen Atem in dieser Höhe in meinen Lungen schneiden spüren.<br />
Diese Luft wird meine Lungen formen.<br />
Die klare Sicht von oben soll meine Augen schärfen,<br />
ein Adler will ich sein, am Himmel, frei.<br />
Ein Adler, der die Wärme der Sonne spürt, die auf seinen Rücken scheint.<br />
Ein Adler, der in seinem Flug die Einzigartigkeit des Moments begreift, in dem er den Zenit überschreitet.<br />
Ein Adler, der bemerkt, dass er nicht nur frei ist, sondern auch allein.<br />
Ein Wanderer, der auf dem höchstem Punkt des Berges kehrt macht.<br />
Jemand, der von oben herab sich die gewundene Treppe hinunterstürzt.<br />
Durch die Wolken über dieser fallenden Gestalt bricht das Licht,<br />
flimmernd im leichtem Regen, der die Welt in ein sanftes Schweigen hüllt.<br />
Jemand, der in tiefen Zügen lebt, und in seinen starken Empfindungen doch so tief fällt.<br />
In die tiefste Schlucht, in die Dunkelheit stößt es ihn.<br />
Man erlebt ihn wie einen Tropfen Feuer, dass durch einen dunklen Schacht fällt,<br />
so stark, so wild, sich selbst verzehrend.<br />
Der Aufprall nimmt den Atem, zerschmettert die Glider.<br />
Wirre Gedanken gehen langsam durch seinen Kopf.<br />
Langsam wälzt sich sein gequälter Körper auf den Rücken.<br />
Er schaut nach oben, wo er nur noch die dunklen Wolken sieht,<br />
und nur noch ein leichter Schimmer zu erahnen ist.<br />
Der Schmerz schlich sich an, beinahe als könnte man ihn kommen sehen,<br />
blieb vor ihm stehen, fast als zögerte er.<br />
Und noch während das Gesicht der Angst vor seinem Auge verblich,<br />
began der Schmerz seinen Körper zu schütteln.<br />
Die Zeit dort oben, sie scheint ihm so weit entfernt.<br />
Fast, als war es nur ein Traum.<br />
Und erst jetzt, als auch seine Erinnerungen starben,<br />
spürte er, wie sehr er die Zeit in den Wolken wirklich liebte.<br />
Und jetzt, da er alles verloren hatte, erkannte er.<br />
Es fiel ihm schwer, seine Fehler einzugestehen,<br />
noch schwerer, sich nicht selbst dafür zu hassen.<br />
Er wünschte sich den Tod, nur so würde er Freiheit und Frieden wiederfinden.<br />
Dass seine Welt jetzt zerbrechlich war, machte ihm Angst.<br />
Er hatte Angst, zu verlieren.<br />
Diese Angst war es, die ihm zeigte, wie viel Wertvoller alles war, jetzt,<br />
wo die Wand zwischen Leben und Tod so dünn geworden war.<br />
Er sah in allem Wachsendem schon den Keim des Verfallens und in jeder Geburt den nahenden Tod.<br />
Er ging einst los, um das Leben auszukosten.<br />
Nun lebte er mit mehr Farbe. Er lebte, und starb zugleich.<br />
Sterben zu lernen hieß für ihn leben zu lernen.<br />
Es gab nun für ihn kein Oben und Unten mehr, und die Schlucht war nicht mehr dunkel.<br />
Er saß zwischen denen, die keine Hoffnung mehr kannten,<br />
und erzählte ihnen die Geschichten von der Festung hinter den Wolken, irgendwo am Horizont.<br />
Und wenn einer losging, und eine Treppe nach dort oben bauen wollte, sagte er ihm stets,<br />
dass immernoch alles zu Gold würde.
</p></blockquote>
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		<title>In Gedanken an alte Träume</title>
		<link>http://themesh.de/2007/11/04/in-gedanken-an-alte-traeume/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 19:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Hm, was schreibe ich hier hin ? Keinen Plan.. Irgendwas seltsames wohl.. Oh, wie du Schmerzen spürst. Wie die Geister deiner zersplitterten Träume jeden deiner Schritte verfolgen wollen. Wie du gewünscht hast, wie du ein Gott, ein Teufel sein wolltest, und wie du doch die Macht bei dir nicht wolltest. Wie erstaunt du bist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, was schreibe ich hier hin ?<br />
Keinen Plan.. Irgendwas seltsames wohl..<br />
<span id="more-264"></span></p>
<blockquote><p>
Oh, wie du Schmerzen spürst.<br />
Wie die Geister deiner zersplitterten Träume<br />
jeden deiner Schritte verfolgen wollen.<br />
Wie du gewünscht hast, wie du ein Gott, ein Teufel sein wolltest,<br />
und wie du doch die Macht bei dir nicht wolltest.<br />
Wie erstaunt du bist,<br />
dass die Erinnerung noch so lebhaft in dir aufsteigen kann,<br />
dass du immer aufs neue Schmerzen empfinden kannst.<br />
Und wie du in der Liebe auf dein Leben und die Erinnerung<br />
immer wieder in diesen dunklen Schmerzen badest,<br />
weil sie dir zeigen, dass du am Leben bist.<br />
Wie du dich darüber wunderst, dass das,<br />
was du losgelassen hast, dir nicht egal ist,<br />
und wie du doch immer wusstest,<br />
dass Dinge, die einst geliebt nie egal sein würden.<br />
Wie du dich danach sehnen willst,<br />
Worte zu sprechen, die zeigen wollen,<br />
was passiert ist, Worte, die wissen wollen,<br />
und wie du dich dennoch fürchtest.<br />
Wie widersprüchlich du doch manchmal bist,<br />
wie unruhig, und wie du dennoch klare Linien ziehst,<br />
auf deinen Wegen.
</p></blockquote>
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		<title>glänzendes Auge</title>
		<link>http://themesh.de/2007/09/17/glaenzendes-auge/</link>
		<comments>http://themesh.de/2007/09/17/glaenzendes-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein weniges an seltsameren Kram.. Die da sind ohne Hoffnung . worauf schauen sie? Die da nicht mehr weiter wissen, was tun sie? Sie lächeln. Sie lächeln mit Leichtigkeit, lächeln, um nicht sterben zu müssen, ohne gelebt zu haben. Sie halten Einzug, in die heimatlichen Gefilde ihrer Träume. Und hast du gesehen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein weniges an seltsameren Kram..<br />
<span id="more-257"></span></p>
<blockquote><p>
Die da sind ohne Hoffnung .<br />
worauf schauen sie?<br />
Die da nicht mehr weiter wissen,<br />
was tun sie?<br />
Sie lächeln.<br />
Sie lächeln mit Leichtigkeit,<br />
lächeln, um nicht sterben zu müssen,<br />
ohne gelebt zu haben.<br />
Sie halten Einzug, in die heimatlichen Gefilde ihrer Träume.<br />
Und hast du gesehen, wie sie ihrer Wege ziehen?<br />
Hast du gesehen, wie einsam sie sind,<br />
und doch - wie leicht?<br />
Hast du gesehen, wie sie lächeln,<br />
und wie ihre Augen glänzen - mit ganzer Kraft?<br />
Sie haben, wonach die Menschen trachten.<br />
Sie, die sie die Ärmsten sind, fanden die Zufriedenheit.<br />
Sie müssen die Welt nicht verstehen, sie träumen sie schon.<br />
In ihrer Welt sterben sie nicht - sie wachen auf.
</p></blockquote>
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