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	<title>theMesh &#187; Horizont</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>Calling you, my dreameater</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 22:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[This one written to the hero of my childtime nightmares.. Look at the source.. When I remember you, there is always a slight of relief within me. In long, dark nights when i was surrounded by my innermost enemies, trapped on a plane of endless loneliness with demons and wolves hunting me, you've been the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This one written to the hero of my childtime nightmares..<br />
<a href="http://www.elronds-haus.de/ende2.htm">Look at the source..</a><br />
<span id="more-377"></span><br />
When I remember you, there is always a slight of relief within me.<br />
In long, dark nights when i was surrounded by my innermost enemies,<br />
trapped on a plane of endless loneliness with demons and wolves hunting me,<br />
you've been the one who saved me. You - a cruel fighting nightmare yourself.<br />
In your hands fork and knife became powerful weapons each night guided by an artist of cruelty.<br />
Your knife is made of horn - the horn of hordes of devils you banned with the pure strength of your will.<br />
Fast as lightning you sever my demons, just to pick them up<br />
with your crystal made fork - a one that never runs dirty and is just as precise as you want it to be.<br />
With each nightmare you released me from, you grew stronger.<br />
You are my shield, my defense.<br />
You tought me that the world is made of dreams and showed me how to control them,<br />
so that i would live my dreams without dying when they fall.<br />
You are my dreameater, the one that always makes space for me,<br />
my course and my salvation, you depend on my dreams to survive,<br />
just like i depend on you to protect me from my destructive fires.<br />
As a symbol of reincarnation we dance in eternal circles,<br />
an eternity on our own. Every thought, every moment is painted in the world around us,<br />
reflecting in our eyes. And the deeper i look into your beloved eyes,<br />
the more i fall into your arms until i realize that it's just my eyes i see in yours<br />
- the reflection of my birthplace, my grave. We dance on towards the horizon,<br />
a soft wall of warm light called tomorrow, when i realize that we've been one all the time.<br />
And so there's always a slight smile on my face when i see a leave falling in autumn -<br />
I know, that the next spring will bring new leafs - the spirit has always been the same,<br />
ageless like all ideas, breaking through as individuals each spring and going home each winternight.</p>
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		<title>Geschichte eines Wanderers</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte.. Bringe mich zum Horizont, und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle, zur Festung hinter den Wolken. Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches, dass hinter ihnen verborgen ist. Ich will gehen, und das Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg durch die Felder traf ich einen Mann des Weges wandern, der mir eine Geschichte erzählte..<br />
<span id="more-273"></span></p>
<blockquote><p>
Bringe mich zum Horizont,<br />
und zeige mir den Weg, zur höchsten Citadelle,<br />
zur Festung hinter den Wolken.<br />
Zeige mir den Weg, zu den Pforten des Reiches,<br />
dass hinter ihnen verborgen ist.<br />
Ich will gehen, und das Leben auskosten.<br />
Ich will diesen Weg hinauf nehmen, und die Treppen zum Himmel erklimmen.<br />
Ich will meine Muskeln arbeiten spühren, wie sie mich langsam und sicher meinem Ziel näher bringen,<br />
will die klare kalte Luft dieser Höhen mit meinem flachen Atem in dieser Höhe in meinen Lungen schneiden spüren.<br />
Diese Luft wird meine Lungen formen.<br />
Die klare Sicht von oben soll meine Augen schärfen,<br />
ein Adler will ich sein, am Himmel, frei.<br />
Ein Adler, der die Wärme der Sonne spürt, die auf seinen Rücken scheint.<br />
Ein Adler, der in seinem Flug die Einzigartigkeit des Moments begreift, in dem er den Zenit überschreitet.<br />
Ein Adler, der bemerkt, dass er nicht nur frei ist, sondern auch allein.<br />
Ein Wanderer, der auf dem höchstem Punkt des Berges kehrt macht.<br />
Jemand, der von oben herab sich die gewundene Treppe hinunterstürzt.<br />
Durch die Wolken über dieser fallenden Gestalt bricht das Licht,<br />
flimmernd im leichtem Regen, der die Welt in ein sanftes Schweigen hüllt.<br />
Jemand, der in tiefen Zügen lebt, und in seinen starken Empfindungen doch so tief fällt.<br />
In die tiefste Schlucht, in die Dunkelheit stößt es ihn.<br />
Man erlebt ihn wie einen Tropfen Feuer, dass durch einen dunklen Schacht fällt,<br />
so stark, so wild, sich selbst verzehrend.<br />
Der Aufprall nimmt den Atem, zerschmettert die Glider.<br />
Wirre Gedanken gehen langsam durch seinen Kopf.<br />
Langsam wälzt sich sein gequälter Körper auf den Rücken.<br />
Er schaut nach oben, wo er nur noch die dunklen Wolken sieht,<br />
und nur noch ein leichter Schimmer zu erahnen ist.<br />
Der Schmerz schlich sich an, beinahe als könnte man ihn kommen sehen,<br />
blieb vor ihm stehen, fast als zögerte er.<br />
Und noch während das Gesicht der Angst vor seinem Auge verblich,<br />
began der Schmerz seinen Körper zu schütteln.<br />
Die Zeit dort oben, sie scheint ihm so weit entfernt.<br />
Fast, als war es nur ein Traum.<br />
Und erst jetzt, als auch seine Erinnerungen starben,<br />
spürte er, wie sehr er die Zeit in den Wolken wirklich liebte.<br />
Und jetzt, da er alles verloren hatte, erkannte er.<br />
Es fiel ihm schwer, seine Fehler einzugestehen,<br />
noch schwerer, sich nicht selbst dafür zu hassen.<br />
Er wünschte sich den Tod, nur so würde er Freiheit und Frieden wiederfinden.<br />
Dass seine Welt jetzt zerbrechlich war, machte ihm Angst.<br />
Er hatte Angst, zu verlieren.<br />
Diese Angst war es, die ihm zeigte, wie viel Wertvoller alles war, jetzt,<br />
wo die Wand zwischen Leben und Tod so dünn geworden war.<br />
Er sah in allem Wachsendem schon den Keim des Verfallens und in jeder Geburt den nahenden Tod.<br />
Er ging einst los, um das Leben auszukosten.<br />
Nun lebte er mit mehr Farbe. Er lebte, und starb zugleich.<br />
Sterben zu lernen hieß für ihn leben zu lernen.<br />
Es gab nun für ihn kein Oben und Unten mehr, und die Schlucht war nicht mehr dunkel.<br />
Er saß zwischen denen, die keine Hoffnung mehr kannten,<br />
und erzählte ihnen die Geschichten von der Festung hinter den Wolken, irgendwo am Horizont.<br />
Und wenn einer losging, und eine Treppe nach dort oben bauen wollte, sagte er ihm stets,<br />
dass immernoch alles zu Gold würde.
</p></blockquote>
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		<title>lovely Tears?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 18:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weg seine Gedanken zu verarbeiten? Vieleicht..weil sie klar aufgeschrieben werden ? Wie auch immer, X&#38;Y.. X: Es ist wieder da... Y: Ein Gefühl? X: Ja. Nein, mehrere.. Y: Aber du meinst eins von ihnen? X: Ja, eins von ihnen, das schwer ist. Y: Was ist es für ein Gefühl? X: Es ist das Gefühl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weg seine Gedanken zu verarbeiten? Vieleicht..weil sie klar aufgeschrieben werden ?<br />
Wie auch immer, X&amp;Y..<br />
<span id="more-220"></span></p>
<ul>
<li>X: Es ist wieder da...</li>
<li>Y: Ein Gefühl?</li>
<li>X: Ja. Nein, mehrere..</li>
<li>Y: Aber du meinst eins von ihnen?</li>
<li>X: Ja, eins von ihnen, das schwer ist.</li>
<li>Y: Was ist es für ein Gefühl?</li>
<li>X: Es ist das Gefühl, es nicht länger tragen zu können.</li>
<li>Y: Vieleicht machst du dir zu viele Sorgen...</li>
<li>X: Vieleicht...? - Irgendwie sind sie edel...</li>
<li>Y: Wie die Menschen es schaffen, trotzdem weiter zu gehen?</li>
<li>X: Ja.</li>
<li>Y: Die Schönheit der Trauer?</li>
<li>X: Ein wenig, und auch wie Intensiv sie empfinden, selbst, wenn es sie wahnsinnig macht.</li>
<li>Y: Du gehst also weiter?</li>
<li>X: Natürlich...</li>
<li>Y: Warum redest du dann, wenn du weiter machst?</li>
<li>X: Weil reden hilft, und weil ich dabei bin, eine Lösung zu finden.</li>
<li>Y: Du glaubst daran, dass am Ende alles zu Gold wird?</li>
<li>X: Zu Gold ja, aber ob es ein Ende gibt, weiß ich nicht.</li>
<li>Y: Der Silberstreifen am Horizont..</li>
<li>X: Ja, wie die Sonne auf und unter geht.</li>
<li>Y: Es gab da noch andere Gefühle?</li>
<li>X: Ja, ich liebe..</li>
<li>Y: Dann bist du glücklich?</li>
<li>X: Wenn ich bei ihr allein bin schon..</li>
<li>Y: Warum sonst nicht?</li>
<li>X: Sonst auch, nur nicht so stark..</li>
<li>Y: Weil du das Leid der anderen Sehen willst?</li>
<li>X: Ja, um ihnen zu helfen..</li>
<li>Y: Das kannst du nicht, du musst warten, das ist alles.</li>
<li>X: Nein, ich kann reden und zuhören. Ich kann lächeln, und die Welt ein wenig heller scheinen lassen. Das kann jeder von uns.</li>
<li>Y: Dann helfen wir?</li>
<li>X: Ja, so wie immer..</li>
</ul>
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