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	<title>theMesh &#187; loslassen</title>
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		<title>Ein Freund von mir?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt.. Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt..<br />
<span id="more-276"></span></p>
<blockquote><p>
Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die meisten Menschen haben Angst vor ihrem zwielichtigem Gefährten. Und dann wurde mir klar, dass dieser Gefährte mir mein Leben lang auf jedem meiner Schritte folgen würde, und in einer Nacht ging ich vor die Tür und rief ihn. Ich rief ihn, dass er sich mir zeigen solle, es sei für mich ein beruhigenderes Gefühl, zu wissen wo er ist. Und er trat aus dem Schatten hervor, und stand vor mir. Sein Gesicht kam mir so bekannt vor, ich konnte nicht erschrecken. Es war, als kannte ich ihn schon mein ganzes Leben. Von diesem Tag an wanderten wir zusammen durch die Wälder unserer Zeit. Mein Tod und ich, auf dem Weg nach nirgendwo. Tod und ich verstanden uns ausgesprochen gut. Man konnte mit ihm über alles reden, kannten wir uns doch schon ein ganzes Leben. Mit ihm an meiner Seite mochte ich über vieles Lachen, und die Zeit mit ihm ließ mich wachsen. Nur an den Abenden, wenn wir uns schlafen legten, merkte ich, dass ich Kraft verlor. Und ich spürte Schmerzen, wenn ein Tag verging. Tod bemerkte das, und fragte mich: "Wenn ich für deinen Schmerz die Schuld trage, sollte ich dann nicht wieder gehen?" Und ich sagte: "Nein, bitte bleib, denn seitdem du hier bist, ist alles viel schöner. Dich trifft keine Schuld, ich bin es nur, der grade erst lernt, loszulassen." Und seitdem betrachteten Tod und ich die Bilder gemeinsam, die kamen, wenn der Tag ging, und wir zur Ruhe fanden. Denn auch, wenn es manchmal schmerzhaft war, wussten wir, dass Tod und Leben ein Liebespaar waren, und dass es ohne den anderen einfach nicht dasselbe wäre, hier zu sein.
</p></blockquote>
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		<title>The Wind</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was.. Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was..<br />
<span id="more-263"></span><br />
Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken auf weichem Gras liegen. Langsam setze ich mich auf. Um mich herrum sind Gras, Büsche, Bäume. Es ist ein freundlicher Ort, an dem ich aufgewacht bin. Ich stehe langsam auf,<br />
und sehe einen Weg, der vor mir die Grasfläche kreuzt. Ich beginne den Wegen zu folgen, die sich hier ausbreiten, sie tragen mich durch eine Art Garten geordnet, und doch sich selbst überlassen. Um mich nehme ich vereinzelt Bäume wahr, manchmal sehe ich durch ihre Kronen den Himmel. Es ist ein gepflegter Ort, an dem Ruhe und Frieden herrschen. Und doch finde ich selten Menschen hier. Die Vögel sitzen in den Büschen, und auf diesen Steinen, die überall herrumstehen. Es sind Steine, die Ruhe ausstrahlen, und doch werden sie in trauer aufgestellt. Ich sehe die Steine genauer an, und entdecke Inschriften:<br />
.. In Liebe...Ort für die Lebenden findest du nur den Tod...Ruhe in Frieden...<br />
Ein leichter Wind kommt auf, und trägt mich mit sich durch den Garten.</p>
<blockquote><p>I listen to <a href="http://youtube.com/watch?v=W4-IZTZkTY8">the Wind</a><br />
to the wind of my soul<br />
Where i´ll end up well i think,<br />
only God really knows<br />
i´ve sat upon the setting sun<br />
But never, never, never, never<br />
I never wanted water once<br />
No, never, never, never</p>
<p>I listen to my words but<br />
they fall far below<br />
I let my music take me where<br />
my heart wants to go<br />
I swam upon th devil´s lake<br />
but never, never, never, never<br />
I´ll never make the same mistake<br />
No, never, never, never
</p></blockquote>
<p>Am Ende dieses Spaziergangs finde ich mich an einem Ort wieder, der mir bekannt vorkommt. Es ist ein einladender Ort, nicht zu fern der Wege, und doch wird er nicht gleich erkannt. Das Gras ist hier lang und weich, und neben einem der Steine ist eine Mulde, die aussieht,<br />
als hätte jemand darin gelegen. Ich setze mich in die Mulde, sie ist warm und weich, vom Wind geschützt. Ich sehe auf den Stein, der neben mir liegt. Er trägt jeden Tag eine andere Inschrift.<br />
<blockquote>
was auch immer<br />
deine Mühen<br />
und Träume sind<br />
in der lärmenden<br />
Verwirrung<br />
des Lebens -</p>
<p>halte Frieden<br />
mit deiner<br />
eigenen Seele.</p>
<p>Manchmal fühlst du dich zerrissen, manchmal suchst du deinen Platz.<br />
Nimm dir Zeit, auf den Wind zu hören, und glaub nicht alles was du denkst.
</p></blockquote>
<p>Man hört den Wind leicht seuseln. Ich lege mich hin, schließe die Augen, schlafe ein.</p>
<blockquote><p>
eingraben. .unter die Erde kriechen. .Augen schließen. .Atem einstellen. .Handlung...ebenfalls. .versickern. .einlaufen. .auflösen. .versinken. .abfliegen. .aufsteigen. .sich teilen. .zu Nebel werden. .abfliegen. .zum Mond fahren. .zu Nebel werden. .Sternennebel. .abfliegen. .und den Schacht verlassen. .und dann raus kommen und auf die Reise gehen.
</p></blockquote>
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