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	<title>theMesh &#187; Zeit</title>
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		<title>So leise?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leise spricht, wer laut gern brüllte, doch sich nicht zu brüllen traut. Alle Welt voll Eifer werbet, um die eine, schöne Braut. Viele sind oft fehlgeleitet, manchem Sohn verwirrt der Sinn. Nur wer langsam vorwärts schreitet kommt zu seinem Ziele hin. Irgendwo liege ich auf dem Rücken. Ich kann Gras in meinen Händen spüren. Tagträume, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leise spricht, wer laut gern brüllte,<br />
doch sich nicht zu brüllen traut.<br />
Alle Welt voll Eifer werbet,<br />
um die eine, schöne Braut.<br />
<span id="more-830"></span><br />
Viele sind oft fehlgeleitet,<br />
manchem Sohn verwirrt der Sinn.<br />
Nur wer langsam vorwärts schreitet<br />
kommt zu seinem Ziele hin.</p>
<p>Irgendwo liege ich auf dem Rücken.<br />
Ich kann Gras in meinen Händen spüren.<br />
Tagträume, und leise wispert der Wind in den Halmen.</p>
<p>Zeige mir die Orte, die ich nicht sehen kann,<br />
mit ihrer Geschichte, die ich nicht verstehe.<br />
Werde für mich zu meiner Fährtenleserin,<br />
meinem einzigem Pfad nach Hause.</p>
<blockquote><p>
<a href="http://themesh.de/index.php/2009/12/so-leise-2/">Danach<a>
</p></blockquote>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=830" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Und morgen Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch ein paar Gedanken vor der Abfahrt nach Leipzig.. Manche der besten Gespräche meines Lebens bisher fanden zwischen Tür und Angel statt. Ich liebe Umarmungen Man umarmt sich zum Abschied, man umarmt sich zum Wiedersehen. Man hält sich aneinander fest, und lässt die Zeit eine weile stehen. Zum Abschied ist das, was noch kommen mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Gedanken vor der Abfahrt nach Leipzig..<br />
<span id="more-689"></span></p>
<ul>
<li>Manche der besten Gespräche meines Lebens bisher fanden zwischen Tür und Angel statt.</li>
<li>Ich liebe Umarmungen</li>
</ul>
<p>Man umarmt sich zum Abschied,<br />
man umarmt sich zum Wiedersehen.<br />
Man hält sich aneinander fest,<br />
und lässt die Zeit eine weile stehen.</p>
<p>Zum Abschied ist das,<br />
was noch kommen mag<br />
oft sehr ungewiss,<br />
und man stellt es in Frag.<br />
Und glücklich ist man,<br />
wenn man hoffen mag.</p>
<p>Beim Wiedersehen knüpft man ans damals an,<br />
spürt nach, ob man sich noch erinnern kann.<br />
Man ist sich doch schon ein weniges Fremd,<br />
und glücklich, wenn man sich wiedererkennt.<br />
Dann plappert und plappert man wie versessen,<br />
und kann so die schmerzhafte Trennung vergessen.</p>
<p>In beiden Umarmungen hält man sich einmal,<br />
in beiden lässt man einmal los.<br />
Zum erstem dankt man für das bisher,<br />
und wünscht alles gute, und wünscht sogar sehr.<br />
Zum zweitem heißt man sich wieder willkommen,<br />
und entlässt den Fremden, der noch etwas benommen,<br />
als alten Freund wieder aus seinen Armen.</p>
<hr />
Eigentlich wollte ich zuerst gar nicht reimen. Das kam irgendwie ^^. An dieser Stelle finde ich es irgendwie etwas albern, aber vielleicht brauche ich das auch gerade, um mit dem Thema etwas sanfter um zuspringen. In den letzten Wochen hab ich immer nochmal sehen wollen, alle möglichen Leute nochmal zu treffen. Das hat bei manchen geklappt, bei anderen ist es leider etwas länger her. Ich hab die letzte Zeit wirklich genossen, das empfinde ich als gut genutzte Zeit. An dieser Stelle wollt ich euch noch einen guten Deal vorschlagen: Ihr lasst euch nicht unterkriegen, ich lasse mich nicht unterkriegen. Wir hören von einander, etwas anderes würde mich bei uns wundern ,).</p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=689" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein wenig Trauer..</title>
		<link>http://themesh.de/2008/07/29/ein-wenig-trauer/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht nicht Clever, das hier zu schreiben.. Es ist fast, als wäre man nichts weiter als ein besonderer Ochse, der gutgläubig zu seiner Schlachtbank geht. Man macht sich vor, sie nicht besonders gut zu kennen, schlägt alle Zeichen in den Wind, in der Hoffnung, es wäre nur die Ruhe zwischen uns, nicht ein Sturm. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht nicht Clever, das hier zu schreiben..<br />
<span id="more-309"></span></p>
<blockquote><p>
Es ist fast, als wäre man nichts weiter<br />
als ein besonderer Ochse,<br />
der gutgläubig zu seiner Schlachtbank geht.<br />
Man macht sich vor, sie nicht besonders gut zu kennen,<br />
schlägt alle Zeichen in den Wind,<br />
in der Hoffnung, es wäre nur die Ruhe zwischen uns,<br />
nicht ein Sturm. In dem Moment, in dem man vor der Türe steht,<br />
zerrt alles an einem, man möge sich umdrehen, weggehen, noch einen Moment warten,<br />
nur um die Illusion dieser Wärme noch einen Moment länger spüren zu können.<br />
Man weiß selbst nicht genau, warum man schließlich doch klingelte,<br />
und durch diese Tür ging. Und wenn man ersteinmal dort ist,<br />
bedarf es keiner Regung, um zu wissen,<br />
wie ausgeliefert man ist, wie sehr man zum zerreißen gespannt ist.<br />
Und wenn sie dann um die Ecke kommt, und den Versuch eines Lächelns wagt,<br />
erkennt man, was man eigentlich schon wusste.<br />
Ihr Lächeln ist nur eine Illusion, eine Idee davon,<br />
dass alles nicht so wichtig sei.<br />
Das sich selbst ins Lächerliche ziehen wollen einer sterbenden Liebe,<br />
die zu sagen versucht, dass beide gewusst hätten, dass ein Ende warten würde.<br />
Ein leises Lächeln das bleibt, während sich mein Körper in einen Monolithen aus kaltem, schwarzem Diamant verwandeln will,<br />
dessen einzelne Moleküle und Atome sich in einer hellsten Flamme blitzenden Feuers in Unendlichkeiten verlieren wollen,<br />
als wir uns, mit der verblassenden Wärme der Vergangenheit im Hintergrund,<br />
zu steifen Brettern geworden, zum erstem Mal wie alte Freunde umarmen wollen.<br />
In deinem Zimmer setzen wir uns nebeneinander aufs Bett,<br />
und sind an einem Ort von Wärme Vertraute aus Stein.<br />
Dort redeten wir mit Worten, die wir vorher nicht gebraucht hatten.<br />
Und ich sagte dir, dass ich es fair von dir fand,<br />
mich freizugeben, während du mir in die Augen blicktest.<br />
Und während ich dies sagte, sah ich mein Gesicht in der Tiefe deiner Augen gespiegelt.<br />
Ein Stück von mir, das ich verloren hatte, das mit dir auf der Reise war,<br />
und nun nicht mehr zu mir passte, nicht mehr zurück fand.<br />
Ich sagte dir, es sei fair, und auch wenn ich dir dankbar war,<br />
kam es mir vor wie Leere. Für diesen Tod hat es nie einen anderen Grabstein gegeben<br />
als die Gedenkstette in meinem Geist, an der ich den Versuch unternahm,<br />
meine lebendigsten Gefühle zu beerdigen, ohne je probiert zu haben,<br />
ihr Leben zu retten. Ohne je für das gekämpft zu haben, was mir alles Wert war.<br />
Von lebendiger Liebe begraben machte ich mich auf, mit blassem Gesicht wie ein toter.<br />
Nur, dass die toten frieden haben, und ich nur noch Leere fühlte.<br />
Du sagtest mir, ich solle nichts dummes tun.<br />
Mir ging durch den Kopf:<br />
"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger ist, du oder mein Leben.<br />
Ich werde sagen mein Leben,<br />
und du wirst gehen, und mich verlassen<br />
ohne zu wissen, dass du mein Leben bist.".<br />
Du sorgtest dich um mein Leben, als ich aus der Türe ging.<br />
Ein Leben, dass ich soeben verloren hatte. Was sollte ich denn noch dummes tun?<br />
Ich fühlte mich wie einer, der grade erst begreift, was er für dich schon hätte wissen müssen.<br />
Bald sind es zwei Jahre.<br />
Ich ertränke mich selbst in Projekten und Ideen, in Unternehmungen und Gesprächen mit anderen.<br />
Ich denke immer wieder über alles nach, sobald ich Ruhe finden kann.<br />
Und wenn ich alleine bin, sehe ich dich vor mir, und hasse mich dafür,<br />
immer noch nicht frei zu sein, zuviel Angst zu haben, den Versuch zu wagen,<br />
und umzukehren, deine Stimme im Wind zu hören, im Wind der Zeit, in jedem Moment<br />
in dem nicht Lärm alles andere erstickt.
</p></blockquote>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ner längeren Weile geschrieben, wollte es aber trotzdem veröffentlichen.. Leere ist es, die bleibt, nach dem Sturm. Manchmal merkt man es zuerst nicht einmal, dass sich etwas in einem Sammelt, das soviel Gewicht besitzen wird, dass es irgendwann durchbrechen wird, zu schwer für einen sein könnte. Und dann in der Ruhe, kurz bevor man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ner längeren Weile geschrieben, wollte es aber trotzdem veröffentlichen..<br />
<span id="more-278"></span></p>
<blockquote><p>
Leere ist es, die bleibt, nach dem Sturm.<br />
Manchmal merkt man es zuerst nicht einmal,<br />
dass sich etwas in einem Sammelt,<br />
das soviel Gewicht besitzen wird,<br />
dass es irgendwann durchbrechen wird,<br />
zu schwer für einen sein könnte.<br />
Und dann in der Ruhe, kurz bevor man einen Sturm der eigenen Vernichtung entfesselt,<br />
wird einem klar, dass man es schon die ganze Zeit über gewusst hat, wie es kommen würde.<br />
Dass man wusste, worauf man sich eingelassen hatte, oder das zumindest glaubte.<br />
Und ein bitterer Moment ist es,<br />
in die Leere zu starren, die übrig bleibt,<br />
wenn man fragt, warum es so kam.<br />
Und man fragt sich, wieso die Menschen nicht zufrieden sein können,<br />
richtet diese Frage schließlich auf sich selbst,<br />
wie ein verzweifelter eine Waffe gegen seinen Kopf richten mag,<br />
und es zerschmettert einen beinahe, wenn man sich eingesteht,<br />
dass man jeden Moment genauso nur kennen will,<br />
und man dieses Leben als das seine sehen möchte.<br />
Wenn man merkt, dass diese Leere in einem das ist,<br />
was man immer auch aufnimmt, wenn man auf der Suche ist.<br />
Denn es ist Leere, die sich in mir aufbäumt, und mich treiben will.<br />
Es ist Leere, die gefüllt werden will,<br />
die mir Fragen gibt, und die bleibt, zusammen mit den Schätzen,<br />
die mein Geist erntet,<br />
wenn der Engel der Zeit meiner Seele zeigt, wie sich Dinge ändern,<br />
und wie ein Geist lernen muss, loszulassen, um zu besitzen, zu verstehen.<br />
Denn erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
habe ich es genug gehalten.<br />
Erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
hat mein Geist es aufgenommen.</p>
<blockquote><p>
Und der Schmerz, der mich anzieht.<br />
Der Schmerz, der mir zeigt, dass ich immernoch Lebe.<br />
Der Schmerz, der mir sagt, dass das, was ist, nicht das ist, was ich leben will.<br />
Der Schmerz, der eine eigene, klare und unbestimmte Schönheit angenommen hatte,<br />
als er in mein Leben trat, und als erster der Leere ihren Platz raubte.<br />
Und dieser Schmerz war es, der mich immer wieder fühlen und denken ließ,<br />
und sein Ursprung war die Wärme, denn wie sonst hätte er mir zeigen können, wie kalt mir war?
</p></blockquote>
</blockquote>
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		<title>Ein Freund von mir?</title>
		<link>http://themesh.de/2008/01/17/ein-freund-von-mir/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 23:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt.. Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..nochetwas, von dem Kram, der mir letzte Zeit manchmal im Kopf ist, und nun ein wenig hier rein tröpfelt..<br />
<span id="more-276"></span></p>
<blockquote><p>
Und es wurde gesagt, dass jeder schon zu lebzeiten von seinem Tod begleitet werde, und dass dieser sich den Menschen nur nicht zeigt, um taktvoll zu sein. Damit sie ungestört ihre Zeit verleben können, denn die meisten Menschen haben Angst vor ihrem zwielichtigem Gefährten. Und dann wurde mir klar, dass dieser Gefährte mir mein Leben lang auf jedem meiner Schritte folgen würde, und in einer Nacht ging ich vor die Tür und rief ihn. Ich rief ihn, dass er sich mir zeigen solle, es sei für mich ein beruhigenderes Gefühl, zu wissen wo er ist. Und er trat aus dem Schatten hervor, und stand vor mir. Sein Gesicht kam mir so bekannt vor, ich konnte nicht erschrecken. Es war, als kannte ich ihn schon mein ganzes Leben. Von diesem Tag an wanderten wir zusammen durch die Wälder unserer Zeit. Mein Tod und ich, auf dem Weg nach nirgendwo. Tod und ich verstanden uns ausgesprochen gut. Man konnte mit ihm über alles reden, kannten wir uns doch schon ein ganzes Leben. Mit ihm an meiner Seite mochte ich über vieles Lachen, und die Zeit mit ihm ließ mich wachsen. Nur an den Abenden, wenn wir uns schlafen legten, merkte ich, dass ich Kraft verlor. Und ich spürte Schmerzen, wenn ein Tag verging. Tod bemerkte das, und fragte mich: "Wenn ich für deinen Schmerz die Schuld trage, sollte ich dann nicht wieder gehen?" Und ich sagte: "Nein, bitte bleib, denn seitdem du hier bist, ist alles viel schöner. Dich trifft keine Schuld, ich bin es nur, der grade erst lernt, loszulassen." Und seitdem betrachteten Tod und ich die Bilder gemeinsam, die kamen, wenn der Tag ging, und wir zur Ruhe fanden. Denn auch, wenn es manchmal schmerzhaft war, wussten wir, dass Tod und Leben ein Liebespaar waren, und dass es ohne den anderen einfach nicht dasselbe wäre, hier zu sein.
</p></blockquote>
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		<title>Ein Jahr? Ein Tag?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/08/19/ein-jahr-ein-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 22:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Freund war es, der mich fragte, wie es damals mit meiner ersten Liebe war. Erinnerst du dich noch? Hier dann, was meine Antwort war. Ein Jahr? Ein Tag? Ein Frühling, in dem der letzte Schnee des Winters schmilzt. Ein Frühling, in dem der Regen nachlässt, und dem Boden doch Nahrung gibt. Ein Frühling, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund war es, der mich fragte, wie es damals mit meiner ersten Liebe war.<br />
Erinnerst du dich noch? Hier dann, was meine Antwort war.<br />
<span id="more-250"></span><br />
<strong>Ein Jahr? Ein Tag?</strong></p>
<blockquote><p>
Ein Frühling,<br />
in dem der letzte Schnee des Winters schmilzt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem der Regen nachlässt, und dem Boden doch Nahrung gibt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem die Wolken den Himmel räumen, um Platz zu schaffen,<br />
für die Sonne, deren erste Strahlen am Beginn dieses Tages wärme spenden,<br />
die die ersten Pflanzen sich recken lässt, während sie langsam über den Horizonz steigt.<br />
Ein Frühling,<br />
in dem Zeit ist, zu wachsen, zu werden.</p>
<p>Ein Sommer,<br />
in dem die Vögel in den höchsten Bäumen singen.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem alles in der Blüte seines Lebens steht.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem wir durch endlose Felder wogenden Lebens ziehen,<br />
während die Sonne im Zenit über uns steht,<br />
und uns in ihrer stärksten Wärme nie schwinden wollende Energie schenkt.<br />
Ein Sommer,<br />
in dem Zeit ist, zum Leben, zum Sein.</p>
<p>Ein Herbst,<br />
in dem die Vögel gen Süden ziehen.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem die Blütenblätter unserer Blumen langsam welk werden.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem die Sonne mit ihrem schwindenden Licht<br />
auch ihre Wärme zurückzieht,<br />
und wir den jetzt braunen Blättern beim Fallen zusehen,<br />
die sich zu einer Landschaft sammeln wollen,<br />
während das Licht des Tages als glühender Feuerball<br />
langsam in den stürmischen Fluten des Meeres versinkt, dem es einst auch entstieg.<br />
Ein Herbst,<br />
in dem Zeit ist, zum Abschied nehmen, zum loslassen.</p>
<p>Ein Winter,<br />
in dem die Tage wie unser Atem kürzer werden.<br />
Ein Winter,<br />
in dem die Ruhe einzug hält, in unserem Geist.<br />
Ein Winter,<br />
in dem ein von Wolken verhangener Mond Schneeflocken regnen lässt,<br />
deren kalte, schneidende Kälte uns den Schmerz nimmt,<br />
einen Schnitt macht, uns die Augen öffnet, für die einzigartigen, ewigen Momente,<br />
die diese Schneeflocken in ihren spiegelnden, kantigen Eiskristallen für uns erhalten,<br />
und in die Nacht unseres Bewusstseins schneiden.<br />
Ein Winter,<br />
in dem Zeit ist, platz zu machen, zu sterben.</p>
<p>Ein Tag. Ein Jahr. Ein Leben.<br />
Ein Gedanke. Ein Bewusstsein. Ein Geist.<br />
Eine Seele. Ein Gefühl. Eine Ewigkeit.<br />
Ein Leben. Ein Tod. Ein Traum.</p>
<p>Eine gemeinsame Vielfalt,<br />
eine vielfältige Gemeinsamkeit.
</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiszeit?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/03/26/eiszeit/</link>
		<comments>http://themesh.de/2007/03/26/eiszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 21:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Anderes vom wirrem Kopf.. Ich sehe dein Gesicht, das ich kannte. Gehe wieder auf der Straße, die ich einst zu dir Rannte. Mit der Bitte, ich solle meine Hoffnung nicht verlieren, stießt du mich in die Dunkelheit. Oder fiehl ich nur, weil ich nicht anders konnte? Sagtest mir, wir können über alles reden, und konntest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anderes vom wirrem Kopf..<br />
<span id="more-226"></span></p>
<blockquote><p>
Ich sehe dein Gesicht,<br />
das ich kannte.<br />
Gehe wieder auf der Straße,<br />
die ich einst zu dir Rannte.</p>
<p>Mit der Bitte, ich solle meine Hoffnung nicht verlieren,<br />
stießt du mich in die Dunkelheit.<br />
Oder fiehl ich nur, weil ich nicht anders konnte?<br />
Sagtest mir, wir können über alles reden,<br />
und konntest oder wolltest doch selbst nicht reden,<br />
als ich dich in langen Zeiten anrief.<br />
Warum nur töten wir eine Freundschaft,<br />
wenn doch die Liebe schon starb?<br />
Oder war nur sie es, die uns zusammenhielt?<br />
Würde manchmal gerne mit dir Reden,<br />
nur, dass wir uns nicht mehr kennen.</p>
<p>Freunde sammelten Flügel auf, die ich verlor.<br />
Liebste lernte mit mir das Fliegen neu.<br />
Trauer um die Vergangenheit ?<br />
Kaum noch, wo doch die Erinnerung in meinem Leben geliebt wird.</p>
<p>Beginne nun, das Buch zu schließen,<br />
dass Schönheit und Trauer der Vergangenheit zeigen will.<br />
Jemand öffnete ein anderes Buch,<br />
von dem ich nicht hoffe, dass es geschlossen wird.</p>
<p>Nicht wichtig ist, wie lange wir leben,<br />
wie stark wir sind, wie Klug, oder wer etwas am besten kann.<br />
Wichtig ist, dass alle von uns dieses Licht in sich tragen,<br />
das einzigartig ist, bei jedem, und das einer Liebe ist,<br />
die jeden von uns Liebenswert macht.</p></blockquote>
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		<title>selfdestruction(deactivate);</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 22:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[X&Y]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[X&#38;Y im Gespräch über sich selbst... X: Weißt du, was du häufig tust, wenn du nachdenkst? Y: Ich rede nicht zu direkt? X: ..Die Katze schleicht um den heißen Brei.. Was ist es, dass dich beschäftigt? Y: Durch die Ansprüche, die ich an mich stelle, zerreisse ich mich selbst. X: Nun, da du das weißt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>X&amp;Y im Gespräch über sich selbst...</p>
<p><span id="more-221"></span></p>
<ul>
<li>X: Weißt du, was du häufig tust, wenn du nachdenkst?</li>
<li>Y: Ich rede nicht zu direkt?</li>
<li>X: ..Die Katze schleicht um den heißen Brei.. Was ist es, dass dich beschäftigt?</li>
<li>Y: Durch die Ansprüche, die ich an mich stelle, zerreisse ich mich selbst.</li>
<li>X: Nun, da du das weißt, was hast du vor?</li>
<li>Y: Ich will Ruhe und Frieden finden..</li>
<li>X: Und dabei versagst du dir selbst jede Ablenkung?</li>
<li>Y: Ja, ich habe das Gefühl, alles würde mich einengen..</li>
<li>X: Was wäre, wenn du es bist, der nur alles tun will?</li>
<li>Y: Es hieße auch, dass ich mir Dinge entsagen müsste, um zur Ruhe zu kommen.</li>
<li>X: Aber du brauchst auch Ablenkung, um dich nicht selbst kaputt zu machen!</li>
<li>Y: Ja, die brauche ich.</li>
<li>X: Lass mich dir erzählen, was es ist, warum du dir das Licht entziehst...</li>
<li>Y: Ich höre..</li>
<li>X: Du weißt, irgendwo in dir, dass du die anderen brauchst, und das sogar sehr.</li>
<li>Y: Natürlich, so war es schon immer..</li>
<li>X: Du willst leiden.</li>
<li>Y: Warum sollte ich das wollen?</li>
<li>X: Weil du eingesehen hast, dass du loslassen musst, von den großen Dingen, die du leisten wolltest, weil du diese nicht schaffen konntest und dich nicht selbst kaputt machen willst.</li>
<li>Y: Und deshalb will ich leiden?</li>
<li>X: Ja, weil du in einem kleinem Teil gehofft hast, etwas göttliches zu schaffen, auch wenn du dabei dein viel höher geschätztes Mensch sein verloren hättest. Und nun willst du dich für dein vermeintliches Versagen, das eigentlich Stärke ist, weil du ja für dich kämpfst, selbst bestrafen.</li>
<li>Y: Du willst also sagen, dass ich versuche, gegen die Hilfe anderer anzukämpfen?</li>
<li>X: Ja. Du willst anderen helfen, schaffst es aber schwer, dir helfen zu lassen.</li>
<li>Y: Weil ich dabei schon so oft verletzt wurde..</li>
<li>X: Nun, da du es weißt..</li>
<li>Y: Werde ich dagegen angehen.</li>
<li>X: Nur, dass es schwerer ist, es selbst zu erleben,</li>
<li>Y: als es von aussen zu sehen.</li>
<li>X: Das selbst Erlebte</li>
<li>Y: ist eben häufig die intensivste Erfahrung.</li>
<li>X: Es wird gewiss seine Zeit dauern, bis du wieder klar kommst?</li>
<li>Y: Ja, aber ich werde beim kehren der Straße auf das Stück sehen, an dem ich grade stehe, und nicht auf das, was in weiter Ferne liegt.</li>
<li>X: ..damit du die einzelnen, wichtigen Stellen gut gefegt bekommst, und nicht ausser Atem kommst, wie du es wärst, wenn du bis zum Ende hetzen würdest..</li>
<li>Y: Es gibt viel zu tun.</li>
<li>X: Ja, so ist es, aber du hast gute Begleitung, und bist nicht immer ganz so schwach, wie du glauben willst.</li>
<blockquote>
<li>Y: Wir gehen also gemeinsam durch eine Welt.</li>
<li>X: Unsere Gedanken sind unsere Karte.</li>
<li>Y: Unsere Träume sind unser Kompass.</li>
<li>X: Unser Hunger ist unsere Liebe.</li>
<li>Y: Unser Durst ist unsere Sehnsucht.</li>
<li>X: Das Licht am Horizont ist unsere Hoffnung.</li>
<li>Y: ..und ist es weg, verschwinden wir.</li>
<li>X: ..und manchmal verschwinden wir auch einfach so.</li>
<li>Y: Und diese Gegenstände, die jeder von uns mit sicht trägt,</li>
<li>X: die nehmen wir mit, wenn wir verschwinden.</li>
<li>Y: Nur das Licht brauchen wir nicht mehr, es gehört den Lebenden.</li>
<li>X: genauso, wie wir dann nicht mehr wandern brauchen, und Frieden finden.</li>
<li>Y: Dafür kriegen wir das Buch, in dem all unsere Erinnerungen geschrieben stehen.</li>
<li>X: Wir gehen gemeinsam durch eine Welt,</li>
<li>Y: denn einer kann nie alles alleine tragen.</li>
<li>X: Deshalb schauen manche stärker auf die Karte, und manche mehr auf den Kompass.</li>
<li>Y: Jeder schaut anders auf seine Gegenstände..</li>
<li>X: Und wir gehen zusammen, damit wir uns erinnern können,</li>
<li>Y: das wir dem Licht folgen wollen, solange es geht,</li>
<li>X: ..und dass keiner stehen bleibt, und niemand stirbt.</li>
<li>Y: Wir gehen gemeinsam durch eine Welt.</li>
</blockquote>
</ul>
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		<title>reboot(my_mind);</title>
		<link>http://themesh.de/2007/01/29/rebootmy_mind/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 00:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will. Die öffentlich sein sollen. Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte, ist viel geschehen... Es gibt wohl tausend kluge Dinge, die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann. Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag, jeder Satz, jede Ansicht sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will.<br />
Die öffentlich sein sollen.<br />
Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte,<br />
ist viel geschehen...<br />
<span id="more-208"></span></p>
<p>Es gibt wohl tausend kluge Dinge,<br />
die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann.<br />
Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag,<br />
jeder Satz, jede Ansicht sagt nur eins:<br />
Man hat wirklich einfach keine Ahnung.<br />
Und von eigener Trennung kann man auf andere hier nicht schließen.<br />
Sagt jemandem in dieser Trauer<br />
"Das Leben geht weiter, du schaffst das schon!",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ihr habt doch keine Ahnung, wie weh das tut!"<br />
Sagt ihm: "Wir verstehen, wie du dich fühlst..",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ich weiß doch selbst nicht einmal mehr, wie ich mich fühle.."</p>
<p>Ich habe am selben Tag noch angefangen,<br />
meine Gedanken öfters aufzuschreiben..<br />
Es macht den Kopf klarer.<br />
Und am Ende der ersten Seite war die Hoffnung auch da,<br />
vieleicht würde es irgendwann wieder besser,<br />
wieder anders.</p>
<p>Zu ihr hätte ich sagen können:</p>
<blockquote><p>"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger sei,<br />
unsere Liebe, oder mein Leben.<br />
Ich werde antworten mein Leben,<br />
und du wirst gehen, ohne zu wissen,<br />
dass du mein Leben warst."</p></blockquote>
<p>(leicht verändert aus <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Liebe" target="_blank">wikiquote</a>)<br />
Und doch war sie nie mein Leben.. das war irgendwo dazwischen.<br />
Unsere Leben waren irgendwo zwischen uns.</p>
<p>Diese Trennung brach nicht meinen Geist.<br />
Sie brach meine Träume.<br />
Und so fing ich an, alle wichtigen Dinge in meinem Kopf<br />
von vorne aufzurollen,<br />
einmal mehr alles von Anfang an in Frage zu stellen.<br />
Was einem dabei mehr hilft, als vieles andere,<br />
sind Freunde. Freunde, die um einen herrum sind.<br />
Die auch, wenn sie es vieleicht nie ganz verstehen, irgendetwas sagen.<br />
Wir sind alle zusammen schon durch viel Dunkelheit gegangen.<br />
Und soviel Tränen auch geweint werden,<br />
wir bleiben alle Freunde.<br />
Und es ist ein gutes Gefühl, zu sagen,<br />
"wir kennen uns noch in 10 Jahren"(nach Tomte).</p>
<p>Was mir am meistem Fehlt, seitdem, ist eine vertraute Stimme.<br />
Jemand, der mehr hört..<br />
Ich möchte wieder Lieben.</p>
<blockquote><p> Meine alten, zerknitterten Schwingen fielen.<br />
Ich werde die Narben von ihnen mein Leben lang tragen.<br />
Und ich werde die Erinnerung daran,<br />
wie es war, zu fliegen, immer lieben.<br />
Aber ich kann und will diese alten Schwingen nicht<br />
mehr tragen. Es sind nicht mehr meine.<br />
Es ist Zeit, neue Schwingen wachsen zu lassen,<br />
und das Fliegen neu zu begreifen.<br />
Neu zu lernen,<br />
und andere Länder zu überfliegen,<br />
um ihre Schönheit zu sehen,<br />
und zu leben.</p></blockquote>
<p>Ich werde wohl einfach loslaufen,<br />
ja, laufe eigentlich schon,<br />
auf dem Wege,<br />
der mir richtig scheint.<br />
Einen anderen Weg zu wählen hieße,<br />
die Zweifel siegen zu lassen,<br />
über einen Geist, der schon weiß, was er will.<br />
.. über einen Geist, der neue Träume wachsen lässt.</p>
<p>Vieleicht ein bischen viel gewesen, aber ich bremse mich jetzt ja auch ;)<br />
Danke, dass ihr bis hier gelesen habt.. Vieleicht nehmt ihr ja etwas davon mit ^^</p>
 <img src="http://planetcyborg.de/blogs/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=208" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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