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	<title>theMesh &#187; Zitat</title>
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	<description>A place in the middle of the bridge to nowhere</description>
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		<title>She rides on a soul of fire</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Experiment, bei dem ich versucht habe, einen Text aus Songtiteln von Danzig zu bilden. Titelliste Have you seen the naked witch kissing the skull? She rides on a soul of fire, seeking for the coldest sun. Satans child, we called her, for her beauty we could not see. When the leafes turn brown [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Experiment, bei dem ich versucht habe, einen Text aus Songtiteln von Danzig zu bilden.<br />
<a href='http://themesh.de/files/2010/01/danzig_titles.txt'>Titelliste</a><br />
<span id="more-1061"></span><br />
Have you seen the naked witch kissing the skull?<br />
She rides on a soul of fire, seeking for the coldest sun.<br />
Satans child, we called her,<br />
for her beauty we could not see.</p>
<p>When the leafes turn brown in fall,<br />
and the wind takes them to fill the hall,<br />
her eyes are filled with desire, and her words may stun<br />
your heartbeat. Knowing, that without light,<br />
we are deamons.</p>
<p>The pain in the world made a new goddess<br />
of what once was a girl.<br />
Her black wings, her spine growing spider limbs,<br />
they tell a story of blood and tears.<br />
"There is too much hate in the world."</p>
<p>Now that you know how the gods kill,<br />
don't be afraid of the violent fire.<br />
It's a long way back from hell.<br />
But even if it'd take us till the end of time,<br />
I don't mind the pain,<br />
for now I can see all you were.</p>
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		<title>revolution??</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabbelnich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[George Bernard Shaw]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
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		<description><![CDATA["Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." George Bernard Shaw ich musste da an so ganz bestimmte menschen denken und dachte das zitat gehöre hier hin... http://zitate.net/zitate/top.html?page=5]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben."	George Bernard Shaw<br />
ich musste da an so ganz bestimmte menschen denken und dachte das zitat gehöre hier hin...</p>
<p>http://zitate.net/zitate/top.html?page=5</p>
 <img src="http://blogs.chaoskeks.org/sicarius/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=740" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>The Wind</title>
		<link>http://themesh.de/2007/10/28/the-wind/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was.. Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde in seltsamer Verfassung geschrieben, Stücke von C. Stevens und Peter im Kopf.. und noch was..<br />
<span id="more-263"></span><br />
Meine Augen öffne ich, und sie sehen in einen Himmel, der voll ist von Wolken. An manchen stellen sehe ich das Licht durch die Wolken brechen, es blendet ein wenig. Das Licht hat mich aufgeweckt. Ich spüre meinen Rücken auf weichem Gras liegen. Langsam setze ich mich auf. Um mich herrum sind Gras, Büsche, Bäume. Es ist ein freundlicher Ort, an dem ich aufgewacht bin. Ich stehe langsam auf,<br />
und sehe einen Weg, der vor mir die Grasfläche kreuzt. Ich beginne den Wegen zu folgen, die sich hier ausbreiten, sie tragen mich durch eine Art Garten geordnet, und doch sich selbst überlassen. Um mich nehme ich vereinzelt Bäume wahr, manchmal sehe ich durch ihre Kronen den Himmel. Es ist ein gepflegter Ort, an dem Ruhe und Frieden herrschen. Und doch finde ich selten Menschen hier. Die Vögel sitzen in den Büschen, und auf diesen Steinen, die überall herrumstehen. Es sind Steine, die Ruhe ausstrahlen, und doch werden sie in trauer aufgestellt. Ich sehe die Steine genauer an, und entdecke Inschriften:<br />
.. In Liebe...Ort für die Lebenden findest du nur den Tod...Ruhe in Frieden...<br />
Ein leichter Wind kommt auf, und trägt mich mit sich durch den Garten.</p>
<blockquote><p>I listen to <a href="http://youtube.com/watch?v=W4-IZTZkTY8">the Wind</a><br />
to the wind of my soul<br />
Where i´ll end up well i think,<br />
only God really knows<br />
i´ve sat upon the setting sun<br />
But never, never, never, never<br />
I never wanted water once<br />
No, never, never, never</p>
<p>I listen to my words but<br />
they fall far below<br />
I let my music take me where<br />
my heart wants to go<br />
I swam upon th devil´s lake<br />
but never, never, never, never<br />
I´ll never make the same mistake<br />
No, never, never, never
</p></blockquote>
<p>Am Ende dieses Spaziergangs finde ich mich an einem Ort wieder, der mir bekannt vorkommt. Es ist ein einladender Ort, nicht zu fern der Wege, und doch wird er nicht gleich erkannt. Das Gras ist hier lang und weich, und neben einem der Steine ist eine Mulde, die aussieht,<br />
als hätte jemand darin gelegen. Ich setze mich in die Mulde, sie ist warm und weich, vom Wind geschützt. Ich sehe auf den Stein, der neben mir liegt. Er trägt jeden Tag eine andere Inschrift.<br />
<blockquote>
was auch immer<br />
deine Mühen<br />
und Träume sind<br />
in der lärmenden<br />
Verwirrung<br />
des Lebens -</p>
<p>halte Frieden<br />
mit deiner<br />
eigenen Seele.</p>
<p>Manchmal fühlst du dich zerrissen, manchmal suchst du deinen Platz.<br />
Nimm dir Zeit, auf den Wind zu hören, und glaub nicht alles was du denkst.
</p></blockquote>
<p>Man hört den Wind leicht seuseln. Ich lege mich hin, schließe die Augen, schlafe ein.</p>
<blockquote><p>
eingraben. .unter die Erde kriechen. .Augen schließen. .Atem einstellen. .Handlung...ebenfalls. .versickern. .einlaufen. .auflösen. .versinken. .abfliegen. .aufsteigen. .sich teilen. .zu Nebel werden. .abfliegen. .zum Mond fahren. .zu Nebel werden. .Sternennebel. .abfliegen. .und den Schacht verlassen. .und dann raus kommen und auf die Reise gehen.
</p></blockquote>
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		<title>Heldenhafte Vögel?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/06/16/heldenhafte-voegel/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 19:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[X&#38;Y - Gedanken schweigen nie. X.: Schonmal sowas geschrieben, wenn dir dabei jemand über die Schulter sieht ? Y.: Nein, noch nicht, aber was solls ? X.: Weiß ich auch nicht.. wir haben lange nicht mehr gesprochen, oder ? Y.: Das stimmt. Was also gibt es ? X.: Unsere Welt wird von materialistischen Ansichten geprägt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>X&amp;Y - Gedanken schweigen nie.<br />
<span id="more-238"></span><br />
X.: Schonmal sowas geschrieben, wenn dir dabei jemand über die Schulter sieht ?<br />
Y.: Nein, noch nicht, aber was solls ?<br />
X.: Weiß ich auch nicht.. wir haben lange nicht mehr gesprochen, oder ?<br />
Y.: Das stimmt. Was also gibt es ?<br />
X.: Unsere Welt wird von materialistischen Ansichten geprägt, und viele Leute sind damit beschäftigt, sich um ihre Güter zu kümmern.<br />
Y.: Du meinst, sie sind zu materialistisch, und zu wenig idealistisch ?<br />
X.: Ja, sie haben zu sehr, und sind zu wenig..<br />
Y.: Die anderen sind da aber doch nicht dein Problem, oder ?<br />
X.: Nein, das sind sie nicht, mein Problem ist eine Frage..<br />
Y.: Nenne sie mir..<br />
X.: Wer bin ich, wenn ich bin, was ich habe, und dann verliere, was ich habe ?<br />
Y.: Du willst also deinen Antrieb in deinem sein haben, und nicht in deiner habe ?<br />
X.: Ja. Ich will einen Weg finden, mein Leben in etwas hinein zu geben.<br />
Y.: Das wäre dann dein Sinn ?<br />
X.: Vieleicht.. Ich würde eher sagen Zweck. Ich würde einem selbst gewähltem Zweck folgen, damit.<br />
Y.: Heldenhaft, ein wenig...<br />
X.: So ähnlich, wie der Papagei.<br />
Y.: Erzähl mir seine Geschichte doch noch einmal..<br />
X.: Das werde ich:</p>
<blockquote><p>
Es war ein mal ein reicher Mann aus Indien,<br />
der in den Dschungeln Afrikas auf Safari war.<br />
Dort sah er viele schöne Papageien,<br />
die wunderbar singen und sprechen konnten.<br />
Nachdem er diese Vögel eine Weile bewundert hatte,<br />
überkam es ihn, dass er einen von ihnen auch zuhause haben wollte.<br />
Er fing also einen, nahm ihn mit nach Indien, und hielt ihn nun in einem Käfig.<br />
Er war jede freie Minute an der Seite dieses Vogels, fütterte ihn,<br />
tränkte ihn, unterhielt sich mit ihm.<br />
Kurz - er kümmerte sich gut um ihn.<br />
Eines Tages fragte er den Papageien dann,<br />
wie es diesem gehe.<br />
Er antwortete, es gehe ihm sehr gut,<br />
er könne sich nicht beklagen,<br />
nur würde er gerne seine Artgenossen in Afrika grüssen lassen,<br />
dass diese ihn nicht zu sehr vermissen.<br />
Darauf ging der Mann also nach Afrika,<br />
und reiste durch das ganze Land und in jeden Dschungel.<br />
Er grüßte jeden Papageien, und erzählte ihm die Geschichte von dem seinem zuhause.<br />
Als der Mann bei der letzten Gruppe Papageien ankam,<br />
die die Geschichte noch nicht kannten,<br />
und sie diesen auch erzählte,<br />
fing einer der Vögel an zu weinen,<br />
sein Körper wurde schlaff,<br />
er fiel von seinem Ast zu Boden,<br />
und starb.<br />
Wieder zuhause angekommen,<br />
erzählte der Mann seinem Papageien auch von diesem einem Vogel.<br />
Er nahm an, dass es sich um einen sehr nahestehenden Artgenossen halten musste,<br />
und bedauerte das Schicksal dieses Exemplars.<br />
Als er zu ende gesprochen hatte,<br />
fing auch sein Vogel zuhause in dem Käfig an zu weinen,<br />
sein Körper wurde schlaff,<br />
er fiel auf den Boden seines Käfigs, und starb.<br />
Der Mann nahm den toten Vogel aus seinem Käfig,<br />
und brachte ihn nach draussen auf den Müll.<br />
Als er ihn auf die Mülltonne legte,<br />
sprang der Papagei auf, und flog in den nächsten Baum hinauf.<br />
Der Mann fragte den Papageien darauf, warum dieser sich denn tot gestellt hatte,<br />
und ihn belogen hatte, wenn es ihm im Käfig doch nie an etwas gefehlt hatte.<br />
Der Papagei antwortete:<br />
"Weil mir der eine Artgenosse eine wichtige Nachricht geschickt hat:<br />
Du musst lernen, zu sterben, während du am Leben bist, um aus dem Käfig zu kommen."
</p></blockquote>
<p>Y.: Das wäre also ein Weg, herauszufinden, wie man sein Leben in etwas legt ?<br />
X.: Vieleicht ist es das. Jedenfalls denke ich wieder nach..</p>
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		<title>Irischer Segenswunsch</title>
		<link>http://themesh.de/2007/03/13/irischer-segenswunsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 20:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas, das mich persöhnlich anspricht: Lebe in Frieden mit Gott. Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens - halte Frieden mit deiner eigenen Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas, das mich persöhnlich anspricht:<br />
<span id="more-222"></span></p>
<blockquote><p>Lebe in Frieden<br />
mit Gott.</p>
<p>Und was<br />
auch immer<br />
deine Mühen<br />
und Träume sind<br />
in der lärmenden<br />
Verwirrung<br />
des Lebens -</p>
<p>halte Frieden<br />
mit deiner<br />
eigenen Seele.</p></blockquote>
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		<title>reboot(my_mind);</title>
		<link>http://themesh.de/2007/01/29/rebootmy_mind/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 00:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will. Die öffentlich sein sollen. Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte, ist viel geschehen... Es gibt wohl tausend kluge Dinge, die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann. Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag, jeder Satz, jede Ansicht sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ein paar Gedanken, die ich festhalten will.<br />
Die öffentlich sein sollen.<br />
Seitdem Sophie am 18.12.06 mit mir schluss machte,<br />
ist viel geschehen...<br />
<span id="more-208"></span></p>
<p>Es gibt wohl tausend kluge Dinge,<br />
die man über die Trennung von einem geliebtem Menschen sagen kann.<br />
Aber egal, was man zu anderen Leuten darüber sagen mag,<br />
jeder Satz, jede Ansicht sagt nur eins:<br />
Man hat wirklich einfach keine Ahnung.<br />
Und von eigener Trennung kann man auf andere hier nicht schließen.<br />
Sagt jemandem in dieser Trauer<br />
"Das Leben geht weiter, du schaffst das schon!",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ihr habt doch keine Ahnung, wie weh das tut!"<br />
Sagt ihm: "Wir verstehen, wie du dich fühlst..",<br />
und er wird sagen:<br />
"Ich weiß doch selbst nicht einmal mehr, wie ich mich fühle.."</p>
<p>Ich habe am selben Tag noch angefangen,<br />
meine Gedanken öfters aufzuschreiben..<br />
Es macht den Kopf klarer.<br />
Und am Ende der ersten Seite war die Hoffnung auch da,<br />
vieleicht würde es irgendwann wieder besser,<br />
wieder anders.</p>
<p>Zu ihr hätte ich sagen können:</p>
<blockquote><p>"Eines Tages wirst du mich fragen,<br />
was mir wichtiger sei,<br />
unsere Liebe, oder mein Leben.<br />
Ich werde antworten mein Leben,<br />
und du wirst gehen, ohne zu wissen,<br />
dass du mein Leben warst."</p></blockquote>
<p>(leicht verändert aus <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Liebe" target="_blank">wikiquote</a>)<br />
Und doch war sie nie mein Leben.. das war irgendwo dazwischen.<br />
Unsere Leben waren irgendwo zwischen uns.</p>
<p>Diese Trennung brach nicht meinen Geist.<br />
Sie brach meine Träume.<br />
Und so fing ich an, alle wichtigen Dinge in meinem Kopf<br />
von vorne aufzurollen,<br />
einmal mehr alles von Anfang an in Frage zu stellen.<br />
Was einem dabei mehr hilft, als vieles andere,<br />
sind Freunde. Freunde, die um einen herrum sind.<br />
Die auch, wenn sie es vieleicht nie ganz verstehen, irgendetwas sagen.<br />
Wir sind alle zusammen schon durch viel Dunkelheit gegangen.<br />
Und soviel Tränen auch geweint werden,<br />
wir bleiben alle Freunde.<br />
Und es ist ein gutes Gefühl, zu sagen,<br />
"wir kennen uns noch in 10 Jahren"(nach Tomte).</p>
<p>Was mir am meistem Fehlt, seitdem, ist eine vertraute Stimme.<br />
Jemand, der mehr hört..<br />
Ich möchte wieder Lieben.</p>
<blockquote><p> Meine alten, zerknitterten Schwingen fielen.<br />
Ich werde die Narben von ihnen mein Leben lang tragen.<br />
Und ich werde die Erinnerung daran,<br />
wie es war, zu fliegen, immer lieben.<br />
Aber ich kann und will diese alten Schwingen nicht<br />
mehr tragen. Es sind nicht mehr meine.<br />
Es ist Zeit, neue Schwingen wachsen zu lassen,<br />
und das Fliegen neu zu begreifen.<br />
Neu zu lernen,<br />
und andere Länder zu überfliegen,<br />
um ihre Schönheit zu sehen,<br />
und zu leben.</p></blockquote>
<p>Ich werde wohl einfach loslaufen,<br />
ja, laufe eigentlich schon,<br />
auf dem Wege,<br />
der mir richtig scheint.<br />
Einen anderen Weg zu wählen hieße,<br />
die Zweifel siegen zu lassen,<br />
über einen Geist, der schon weiß, was er will.<br />
.. über einen Geist, der neue Träume wachsen lässt.</p>
<p>Vieleicht ein bischen viel gewesen, aber ich bremse mich jetzt ja auch ;)<br />
Danke, dass ihr bis hier gelesen habt.. Vieleicht nehmt ihr ja etwas davon mit ^^</p>
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		<item>
		<title>Was es ist..</title>
		<link>http://themesh.de/2007/01/25/was-es-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 20:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist lächerlich sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Es ist Unsinn<br />
sagt die Vernunft<br />
Es ist was es ist<br />
sagt die Liebe<br />
<span id="more-207"></span></p>
<p>Es ist Unglück<br />
sagt die Berechnung<br />
Es ist nichts als Schmerz<br />
sagt die Angst<br />
Es ist aussichtslos<br />
sagt die Einsicht<br />
Es ist was es ist<br />
sagt die Liebe</p>
<p>Es ist lächerlich<br />
sagt der Stolz<br />
Es ist leichtsinnig<br />
sagt die Vorsicht<br />
Es ist unmöglich<br />
sagt die Erfahrung<br />
Es ist was es ist<br />
sagt die Liebe</p></blockquote>
<p>von Erich Fried</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hour of Dreams ?</title>
		<link>http://themesh.de/2007/01/18/hour-of-dreams/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 13:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Gottfried Herder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Gedicht, das mir auffiel... Ein Traum, ein Traum ist unser Leben Auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wolken schweben Und schwinden wir. Und messen unsre trägen Tritte Nach Raum und Zeit; Und sind (und wissen's nicht) in Mitte Der Ewigkeit.. von Johann Gottfried Herder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Gedicht, das mir auffiel...<br />
<span id="more-203"></span> Ein Traum, ein Traum ist unser Leben<br />
Auf Erden hier.<br />
Wie Schatten auf den Wolken schweben<br />
Und schwinden wir.<br />
Und messen unsre trägen Tritte<br />
Nach Raum und Zeit;<br />
Und sind (und wissen's nicht) in Mitte<br />
Der Ewigkeit..<br />
von Johann Gottfried Herder</p>
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		<title>The Girl made of Stone</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 22:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Friendship]]></category>
		<category><![CDATA[Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Mondvogel]]></category>
		<category><![CDATA[Quote]]></category>
		<category><![CDATA[Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirres, aus meinem Kopf.. All the time you've been my friend And all the time, that we have spend Was full of fun and laughing tears Girl, this could go on for years But now you act as if I changed As if I'm made of stone Girl, it's you who's acting strange A side [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirres, aus meinem Kopf..<span id="more-166"></span></p>
<blockquote><p>All the time you've been my friend<br />
And all the time, that we have spend<br />
Was full of fun and laughing tears<br />
Girl, this could go on for years<br />
But now you act as if I changed<br />
As if I'm made of stone<br />
Girl, it's you who's acting strange<br />
A side you've never shown</p></blockquote>
<blockquote><p>I want to be cold, but I feel confused<br />
I want to be hard, but I feel abused<br />
There's so much you should explain<br />
But stone doesn't care, so you're not to blame</p>
<p>Why don't you look me in the eyes<br />
I'm still the one I was before<br />
There will be no bad suprise<br />
It's just that you're now knowing more</p>
<p>Don't you know: I trust in you<br />
Isn't that what all friend do?<br />
Please, girl, don't leave me alone<br />
Sincerly yours,<br />
The girl made of stone</p></blockquote>
<p><a title="gedichte.com" target="_blank" href="http://www.gedichte.com/showthread.php?s=f245667b54e603278f13b40e8d4faf95&amp;t=84612">Von Mondvogel</a></p>
<p>Eines der vielen Gedichte, die mich denkend machen. Manche meiner eigenen Gedanken, die ich wieder finde, bei anderen. Ich suche dich, bin auf dem Weg zu dir, Holly. Wir sehen uns. Ich schließe nur die Augen.</p>
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