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	<title>theMesh &#187; zufrieden</title>
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		<title>void();</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sicarius</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ner längeren Weile geschrieben, wollte es aber trotzdem veröffentlichen..<br />
<span id="more-278"></span></p>
<blockquote><p>
Leere ist es, die bleibt, nach dem Sturm.<br />
Manchmal merkt man es zuerst nicht einmal,<br />
dass sich etwas in einem Sammelt,<br />
das soviel Gewicht besitzen wird,<br />
dass es irgendwann durchbrechen wird,<br />
zu schwer für einen sein könnte.<br />
Und dann in der Ruhe, kurz bevor man einen Sturm der eigenen Vernichtung entfesselt,<br />
wird einem klar, dass man es schon die ganze Zeit über gewusst hat, wie es kommen würde.<br />
Dass man wusste, worauf man sich eingelassen hatte, oder das zumindest glaubte.<br />
Und ein bitterer Moment ist es,<br />
in die Leere zu starren, die übrig bleibt,<br />
wenn man fragt, warum es so kam.<br />
Und man fragt sich, wieso die Menschen nicht zufrieden sein können,<br />
richtet diese Frage schließlich auf sich selbst,<br />
wie ein verzweifelter eine Waffe gegen seinen Kopf richten mag,<br />
und es zerschmettert einen beinahe, wenn man sich eingesteht,<br />
dass man jeden Moment genauso nur kennen will,<br />
und man dieses Leben als das seine sehen möchte.<br />
Wenn man merkt, dass diese Leere in einem das ist,<br />
was man immer auch aufnimmt, wenn man auf der Suche ist.<br />
Denn es ist Leere, die sich in mir aufbäumt, und mich treiben will.<br />
Es ist Leere, die gefüllt werden will,<br />
die mir Fragen gibt, und die bleibt, zusammen mit den Schätzen,<br />
die mein Geist erntet,<br />
wenn der Engel der Zeit meiner Seele zeigt, wie sich Dinge ändern,<br />
und wie ein Geist lernen muss, loszulassen, um zu besitzen, zu verstehen.<br />
Denn erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
habe ich es genug gehalten.<br />
Erst, wenn ich etwas loslassen kann,<br />
hat mein Geist es aufgenommen.</p>
<blockquote><p>
Und der Schmerz, der mich anzieht.<br />
Der Schmerz, der mir zeigt, dass ich immernoch Lebe.<br />
Der Schmerz, der mir sagt, dass das, was ist, nicht das ist, was ich leben will.<br />
Der Schmerz, der eine eigene, klare und unbestimmte Schönheit angenommen hatte,<br />
als er in mein Leben trat, und als erster der Leere ihren Platz raubte.<br />
Und dieser Schmerz war es, der mich immer wieder fühlen und denken ließ,<br />
und sein Ursprung war die Wärme, denn wie sonst hätte er mir zeigen können, wie kalt mir war?
</p></blockquote>
</blockquote>
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